Systems Management Server 1.1

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Technische Informationen

Der Microsoft Systems Management Server 1.1 wurde speziell für die Verwaltung von vernetzten PCs geschaffen. Der Systems Management Server spart Kosten durch die Verwaltung von räumlich verteilten PCs von einer zentralen Stelle aus. Der Systems Management Server fügt sich dabei nahtlos in die bereits vorhandene Systemumgebung durch die Unterstützung der gängigen Client-Betriebssysteme und Netzwerk-Systeme ein.
Fünf folgende grundsätzliche Funktionsbereiche werden vom Systems Management Server abgedeckt, mit denen die meisten heute noch offenen Probleme im Bereich der Verwaltung von PCs gelöst werden können.

Hardware und Software-Inventarisierung
Der Systems Management Server sammelt automatisch von den verwalteten Clients detaillierte Konfigurations-Informationen wie Prozessor, Netzwerkadapter, Hauptspeicher, eingesetztes Betriebssystem inklusive Versionsnummer, installierte Software oder auch den Status der Arbeitsstation und die darauf laufenden Dienste.

Softwareverteilung und -Installation
Der Systems Management Server ist in der Lage, Betriebssysteme wie z. B. Windows® 95 oder Windows NT™ Workstation sowie Standard-Anwendungen wie z. B. Microsoft® Word oder Microsoft® Excel (selbstverständlich auch Anwendungen anderer Hersteller als Microsoft) bis auf die einzelne Arbeitsstation zu verteilen und dort auch korrekt zu installieren - inklusive der Rückmeldung über den erfolgreichen Abschluß. Die Zielsysteme für die Verteilung der Software können anhand der bei der Bestandsaufnahme gesammelten Informationen oder auch über benutzerdefinierte Gruppen sehr genau definiert werden.

Unterstützung des Benutzerservices
Ziel dieser Funktionalitäten ist, die Mitarbeiter des Benutzerservices mit möglichst viel Informationen zur Problemlösung zu versorgen, angefangen bei Hard- und Software-Ausstattung des problembehafteten Rechners bis hin zu einer Echtzeitanalyse der Hauptspeicherbelegung zur Überprüfung des korrekten Aufrufes einer bestimmten Bibliothek oder eines Treibers. Um ein Erscheinen des Supportmitarbeiters vor Ort möglichst überflüssig zu machen, wurden Werkzeuge wie die Fernbedienung (Remote Control) über LAN- und WAN-Verbindungen, Fernausführung (Remote Execute) und weitere implementiert, die Rechner so steuern können, als säße der Supportmitarbeiter selbst an dem Rechner.

Verwaltung von Server-basierten Anwendungen
Zahlreiche Unternehmen nutzen heute die Möglichkeit, Applikationen statt auf jedem einzelnen Rechner zu installieren, zentral auf einem oder mehreren Servern für eine oder mehrere Gruppen von Anwendern anzubieten. Auch hier bietet der Systems Management Server Unterstützung in der Form, daß es möglich ist, jedem Anwender in Abhängigkeit von seiner Anmeldung eine bestimmte, dynamisch erstellte Programmgruppe mit genau den Applikationen zur Verfügung zu stellen, die er als Einzelperson oder Mitglied seiner Gruppe benötigt.

Netzwerkprotokoll-Analyse
Mit Hilfe des komplett Software-basierten Netzwerk-Monitors kann ohne spezielle Hardware der Zustand des Netzwerkes beobachtet werden. Der berechtigte Administrator kann Pakete aufzeichnen, sich den Inhalt der Pakete anzeigen lassen und in Form von Statistiken wie der Anzahl gesendeter und empfangener Rahmen (Frames) oder der Anzahl der Fehlermeldungen den Zustand seines Netzwerkes erkennen. Mit Hilfe von benutzerdefinierbaren Filtern können Informationen ganz gezielt selektiert werden wie z.B. nur die Frames einer bestimmten Arbeitsstation und vieles mehr.

In der neuen Version von Systems Management Server 1.1 sind folgende Funktionalitäten überarbeitet bzw. erweitert.

Bedienung
Der Systems Management Server bietet für den Administrator eine einfachere Bedienung, so daß er weniger Zeit mit der Verwaltung und Konfiguration des Netzwerkes verbringen muß.

Kontrolle
Die Kontrolle wurde zur optimalen Anpassung des Systems an die individuellen Bedürfnisse mit zahlreichen neuen Optionen erweitert.

Interoperabilität
Die Interoperabilität wurde zur Unterstützung aller gängigen Betriebssysteme und der wichtigsten Standards überarbeitetet.

Migration auf Windows® 95 und Office für Windows® 95
Der Systems Management Servers vereinfacht die Migration auf Windows® 95 und Office für Windows® 95.

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Technische Informationen

Netzwerksystem: Microsoft® Windows NT™ Server 3.5 oder höher

Sonstige Software: Microsoft® SQL Server 4.21 oder höher

Prozessor: 486/66 oder höher

Arbeitsspeicher: Mindestens 28 MB

Festplattenkapazität: Komplett-Installation 100 MB

Datenträger: Windows NT™-kompatibles CD-ROM-Laufwerk

Maus: Microsoft® Maus oder Kompatible

Grafikkarte: VGA oder höher

Sonstiges: Netzwerkkarte

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Vollprodukt

Bezugsquelle: Sie erhalten das Produkt im Fachhandel.

Verfügbarkeit: Das Produkt ist verfügbar.




Update

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Verfügbarkeit: Das Produkt ist verfügbar

Von welchem Produkt kann upgedated werden?
Microsoft® Systems Management Server 1.0

Nachweis: Ein Nachweis ist nicht erforderlich.

Sonstige Informationen:

  • Sie sind als Kunde der Update-Version Microsoft® Systems Management Server 1.1 berechtigt, die bestehenden Systems Management Server Clientlizenzen, Version 1.0 einzusetzen. Die alten Systems Management Server Clientlizenzen müssen also nicht mit upgedated werden und sind gültig für die Version Systems Management Server 1.1.
  • Wenn Sie weitere Clientlizenzen brauchen, können Sie sie ganz normal im Fachhandel erwerben.

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Technische Informationen

  1. Unterstützte Netzwerksysteme
  2. Unterstützte Client-Betriebssysteme
  3. Unterstützte Wide Area Netzwerk Protokolle
  4. Systems Management Server als Plattform
  5. Einfachere Bedienung
  6. Erweiterte Kontrolle
  7. Erweiterte Interoperabilität

1. Unterstützte Netzwerksysteme
  • Microsoft Windows NT™ Server
  • Microsoft LAN Manager ab 2.1
  • Novell® NetWare ab 3.11
  • IBM® LAN Server ab 3.0
  • Weitere Netzwerke wie z. B. DEC® Pathworks

2. Unterstützte Client-Betriebssysteme
  • MS-DOS ab 5.0
  • Windows® ab 3.1
  • Windows für Workgroups ab 3.11
  • Windows® 95
  • Windows NT™ ab 3.1
  • IBM® OS/2 ab 1.21
  • Apple® Macintosh System ab 7.0
  • Diverse Unix-Derivate (HP/UX, AIX, SunOS, Solaris, OpenVMS usw.) über Drittanbieter erhältlich

3. Unterstützte Wide Area Netzwerk (WAN)-Protokolle
  • SNA
  • TCP/IP
  • X.25
  • IPX/SPX
  • ISDN
  • Asynchron (Modem)

4. Systems Management Server als Plattform
Aufgrund der offenen Architektur stellt der Systems Management Server auch eine hervorragende Entwicklungsplattform für die Erstellung integrierter Informations-Systeme dar.Darüberhinaus können durch auf Systems Management Server basierende Applikationen, die ebenfalls den SQL Server als Informationsspeicher einsetzen, weitere Informationen verwaltet wie z.B. Finanz- und Abschreibungsinformationen, um dadurch eine gezielte Planung der EDV auch aus der finanztechnischen Sicht zu ermöglichen. Zur Unterstützung der Entwickler wird auch ein eigener SDK (Software Development Kit) angeboten. Durch die Unterstützung zahlreicher Standards wie z.B. SQL als Abfragesprache oder DMI (Desktop Management Interface) als Datenspeicherungs-Standard für die Informationen ist das Zusammenspiel mit zahlreichen auf dem Markt erhältlichen Standardanwendungen sowie die Zukunftssicherheit garantiert.

5. Einfachere Bedienung
  • Erweiterte Abfragen: Zahlreiche vordefinierte Abfragen, parametrisierbare Abfragen, Einführung eines NOT-Bedingung, Beschleunigung der Abfragen
  • Erweiterte Software-Datenbank: über 2500 vordefinierte Softwarepakete zur automatischen Erkennung in der Audit-Datenbank
  • Einfacheres Wiederauffinden von Software-Inventardaten
  • Überarbeitete MIF Eingabemasken
  • Integration des Crystal Reports Berichtsgenerator

6. Erweiterte Kontrolle
  • Einstellmöglichkeit für die zur Softwareverteilung zur Verfügung stehenden Bandbreite
  • Remote Chat zur Kommunikation mit dem betroffenen Anwender über den PC
  • Unterstützung von DHCP und WINS zur einfachen Integration von SMS in IP-basierende Netze
  • Explizites Zulassen von Ferndiagnose in zwei Teilen, explizites Zulassen des Ping Testes, verfeinerte Freigabe von Helpdesk-Optionen
  • Neue Diagnosemöglichkeiten für Windows NT Maschinen
  • Neue Datenbank-Wartungsmöglichkeiten wie einfaches Löschen von inaktiven Maschinen, usw.
  • Neue, erweiterte und anpassbare Eigenschaften im Bereich Inventardarstellung
  • Einfache Individualisierung der Administratoroberfläche (Speicherung benutzerbezogen)

7. Erweiterte Interoperabilität
  • Unterstützung von Windows® 95 zur einfachen Migration auf Windows® 95 und Office für Windows® 95
  • Unterstützung von Windows NT™ 3.51, SQL Server 6.0, LAN Server 4.0 als Server sowie als Client, OS/2 Warp 2.3
  • Unterstützung des Compaq AssetManagers
  • Neue Filterdateien für den Netzwerk-Monitor

  • WHERE DO YOU WANT TO GO TODAY?