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Da Visual FoxPro™-Programme echte 32-Bit-Anwendungen sind, können Siedamit die Leistungsmöglichkeiten heutiger Hardware- und Betriebssysteme erst richtig ausschöpfen.
Nachfolgend finden Sie eine Kurzbeschreibung zu den wichtigsten Vorzügen von Visual FoxPro™ Professional Edition 3.0.
Integration in die Office-Familie
Visual FoxPro™ eignet sich hervorragend zum Erstellen von Lösungen, die sich nahtlos in die Microsoft Office und BackOffice-Familie integrieren lassen. Anhand von OLE 2.0 ist es z. B. möglich, eine Excel-Tabelle innerhalb einer Visual-FoxPro®-Anwendung zu editieren bzw. die Fähigkeiten von Microsoft Excel zur grafischen Repräsentation von Daten zu benutzen oder auf den Serienbrief-Assistenten von Microsoft Word zuzugreifen.
Starke Client/Server-Anwendungen
Visual FoxPro™ kann jetzt spielend mit Datenbanken auf Backend-Servern umgehen und deren Tabellen einbinden, abfragen und bearbeiten. Selbst administrative Aufgaben auf dem Backend lassen sich so aus Visual FoxPro™-Applikationen durchführen, egal ob die Unternehmensdaten in Backend-Datenbanken, auf File-Servern oder lokal gespeichert sind.
Beste Xbase-Kompatibilität
Bestehender Code, der mit FoxPro® 2.x unter Windows®, MS-DOS® und Macintosh® erstellt wurde, sogar weitgehend dBase für DOS, laufen als echte Windows®-Applikationen unter Visual FoxPro™ ab. Ebenso einfach können Sie jedoch auch Masken und Projekte aus FoxPro® 2.x in das 3.0-Format von Visual FoxPro™ konvertieren und die Anwendungen schrittweise anpassen, um einen sanften Umstieg auf die neue, objektorientierte Programmierung und Befehlssyntax mit Visual FoxPro™ zu erhalten.
Die flexible Architektur ermöglicht es, vorhandenen Xbase-Code unter Windows® 3.x, Windows® 95 und Windows NT™ ablaufen zu lassen. Sie sind somit als FoxPro®-Entwickler vollkommen frei in der Wahl des Windows®-Betriebssystemes.
Objektorientierte Programmierung
Visual FoxPro™ 3.0 unterstützt zwar nach wie vor die prozedurale Programmierung in Standard-Xbase, jedoch ist das objekt-orientierte Konzept wesentlich mächtiger. Durch den Klassendesigner ersparen Sie sich weitgehend das mühevolle Erlernen der Objektsyntax, denn nun lassen sich Klassen ganz einfach und visuell erstellen und verwalten.
Prototypen
Visual FoxPro™ 3.0 ermöglicht Ihnen, Prototypen von Client/Server-Applikationen zu entwickeln und dabei lokale Daten und lokale Ansichten einzusetzen. Durch die Entwicklung lokaler Applikationsprototypen, die auch modulweise erfolgen kann, läßt sich schon erheblich früher während des Entwicklungsprozesses erkennen, wann Verbesserungen oder Designänderungen nötig werden.
Unterstützende Programmieroberfläche
Mit den neuen Visual Design Tools können Sie die Bestandteile Ihrer Applikation produktiver und schneller erstellen und verwalten:
Projektmanager
Ein Projekt ist eine Zusammenstellung von Dateien, Daten, Dokumenten und FoxPro®-Objekten. Der Katalogmanager und der Projektmanager aus FoxPro® 2.6 wurden in Visual FoxPro™ 3.0 zu einem neuen Projektmanager zusammengefaßt. Dieser neue Projektmanager ist die zentrale Schaltstelle für die Anwendungsentwicklung und läßt sich zur Organisation und Verwaltung von Dateien in Projekten einsetzen.
Datenbankdesigner
Der Datenbankdesigner zeigt alle Tabellen, Ansichten und Beziehungen der Datenbank an. Der Datenbankdesigner ermöglicht grafische Erstellung von Datenbankstrukturen. Sie können Tabellen mit dem Datenbankdesigner erzeugen, bearbeiten und dann Felder per Drag & Drop verknüpfen. Auf diese Weise lassen sich die Beziehungen zwischen diesen Tabellen visuell definieren.
Formulardesigner
Der Formulardesigner ermöglicht Ihnen, komplexe Bearbeitungsmasken und visuelle Klassen schnell zu erstellen und zu nutzen sowie neue Steuerelemente in der Anwendungsmaske zu integrieren.
Klassendesigner
Die neuen objektorientierten Erweiterungen der Programmiersprache von Visual FoxPro™ 3.0 versetzen Sie als Entwickler in die Lage, Klassen zu programmieren. In Visual FoxPro™ können Klassen auch mit dem Klassendesigner erstellt werden. Der Klassendesigner ermöglicht Ihnen, selbst Eigenschaften und Methoden zu definieren.
Ansichtsdesigner
Der Ansichtsdesigner dient zum übersichtlichen Erstellen der unterschiedlichen Ansichten auf lokale oder entfernte Datenbestände.
Verbindungsdesigner
Mit dem Verbindungsdesigner können Sie benutzerdefinierte Verbindungen zu Datenbank-Backends oder Datenquellen auf anderen Rechnern erstellen.
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