Neue Security-Funktionen ermöglichen dem Administrator, Rechte für den Benutzer zu vergeben. Er kann die Mitarbeiter für automatische Rufannahme, Rufannahme für Anrufe ohne Kennung, Fernsteuerung der Zoom-Kamera sowie CAPI- und NDIS-WAN-Nutzung außerhalb der Videokonferenz zulassen oder sperren. Für ELSAvision II-User kann zusätzlich die maximal belegbare Bandbreite im LAN ohne Gatekeeper festgelegt werden. Bei Verwendung eines Gatekeepers wird sichergestellt, daß ein voreingestellter Schwellwert der Netzbelastung durch die Videokonferenz-Verbindungen nicht überschritten werden kann.
ELSAvision-Systeme lassen sich jetzt auch in die Unternehmensplattformen Microsoft Outlook und Lotus Notes integrieren. Vorhandene Adreßbücher können durch die Einbindung ebenfalls für ELSAvision-Adressen genutzt werden. Beim Anwählen eines Teilnehmers aus dem zentralen Adreßbuch wird sofort der Bezug zu ELSAvision hergestellt und der Verbindungsaufbau der Videokonferenz gestartet.
Viele Vorteile bieten die ELSAvision-Systeme durch die Verwendung von Hardware-Codecs. Mit den Hardware-Codecs sind Bild- und Tonqualität von der zur Verfügung stehenden Rechenleistung des PCs unabhängig. Die CPU wird mit weniger als 10% belastet. Für parallel laufende Programme und Application-Sharing bleibt so die volle Rechenleistung erhalten. Investitionen in schnellere Rechner sind nicht notwendig. Die Unterstützung der Standards G.711, G.728 und G.722 bietet eine hervorragende Audioqualität. Außerdem verfügt ELSAvision über eine dynamische Echounterdrückung beim Voll-Duplex-Betrieb (gleichzeitigen Hören und Sprechen). Beim Einsatz in IP-Netzwerken können die Hardware-Codecs ihre Leistungsreserven voll ausspielen. Sie ermöglichen im H.323-Betrieb Videobandbreiten bis zu 768 Kbit/s je Richtung, das entspricht 12 B-Kanälen im ISDN.
Für Projektlösungen, wie z.B. den Einsatz von ELSAvision-Videokonferenzsystemen in Info-Terminals, ist ein API-Softwarepaket zur individuellen Projektanpassung separat erhältlich. Neu ist darin eine High-Level-Schnittstelle mit ActiveX-Unterstützung für die Programmiersprachen Visual Basic, Visual C++, Delphi und HTML. Damit ist es u.a. problemlos möglich, die komplette Bedienung der ELSAvision-Systeme direkt und nahtlos aus vorhandenen Internet/Intranet-Umgebungen heraus vorzunehmen, indem die notwendigen Bedienelemente und Funktionen z.B. in die HTML-Dokumente bzw. Webseiten integriert werden.
Videokonferenzsysteme von ELSA sind professionelle Kommunikationsplattformen für Groß- und Mittelstandsunternehmen. Mit ihrem Einsatz können die Produktivität um ein hohes Maß gesteigert und gleichzeitig die Kosten gesenkt werden. Die Systeme überzeugen vor allem durch hohe Standard-Konformität, sehr gute Kompatibilität sowie durch umfangreiche Conferencing- und Bürokommunikationsfunktionen. Videokonferenzen können mit ELSAvision II wahlweise über ISDN (H.320) oder IP-Netzwerke (H.323) realisiert werden. Unter den Betriebssystemen Windows NT 4.0 (nur ELSAvision II), Windows 98 und Windows 95 zeigen die Videokonferenzsysteme volle Performance durch die Verwendung von Hardware-Codecs für Video und Audio.
Die empfohlenen Verkaufspreise für die Videokonferenzsysteme betragen:
ELSAvision II: 1.998 DM ELSAvision LT: 1.498 DM
Weitere Informationen: Infoline +49-(0)241-606-5112
| ELSA entwickelt, produziert und vermarktet PC-Hard- und Softwarekomponenten für die Bereiche Datenkommunikation und Computergrafik. Im Produktportfolio sind Modems, ISDN-Adapter, ISDN-Router, Videokonferenzsysteme, Grafikkarten und Monitore enthalten. ELSA wurde 1980 gegründet und beschäftigt heute rund 550 Mitarbeiter. Neben dem Hauptsitz in Aachen bestehen Tochtergesellschaften in Santa Clara (Kalifornien), Taipei (Taiwan) und Tokio (Japan). Seit Juni 1998 werden die Aktien der ELSA AG am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. |
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