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Dokument-Nr. 02.01.47.06   

Hinweise zum MicroLink 28.8MC - 288MCTIPS


Uebersicht

1. Was ist PCMCIA?
2. Einrichtung unter verschiedenen Betriebssystemen
2.1 Einrichtung unter DOS und Windows 3.x
2.1.1 Einrichtung mit dem Point-Enabler ENABLER.EXE
2.1.2 Einrichtung mit Socket- und Card-Services
2.2 Einrichtung unter Windows 95
2.3 Einrichtung unter Windows NT
2.4 Einrichtung unter OS/2
2.5 Kompatibilitaetslisten
3. WICHTIG! - die Konfiguration der Laendereinstellung
4. Konfiguration in Kommunikationsanwendungen
5. Bekannte Fehler
5.1 Fehlermeldung "NOT STORED"
5.2 Meldung "NO CARRIER"
5.3 Verwendung von Modemantworten in Kurzform
5.4 Register S8 und Wahlpausen
6. Betrieb mit anderen Kommunikationsgeraeten an einem
Telefonanschluss
7. Faxbetriebsarten und Fax-Polling
8. Firmwareversion und Firmwareupdates
9. Windows 3.1x-Software unter Windows 95



1. Was ist PCMCIA?

Ein PCMCIA-Anschluss (PCMCIA=Personal Computer Memory Card
International Association) kann vereinfacht als eine Ver-
laengerung des internen Computerbusses (z.B. ISA-Bus) be-
trachtet werden. Die beiden Schluesselkonzepte von PCMCIA
sind "Plug and Play" sowie "Hot Swapping": Ein installier-
tes PCMCIA-Geraet wird nicht nur automatisch erkannt und
eingerichtet, sondern kann auch waehrend des Betriebes ein-
oder ausgesteckt werden.


Zur Nutzung von PCMCIA-Geraeten muss im Rechner (min-
destens) ein PCMCIA-Adapter (Socket Controller) vorhanden
sein, der einen oder mehrere sogenannte Slots besitzt. Im
Gegensatz zu ueblichen Computerkarten wie z.B. Schnittstel-
lenkarten gibt es bei PCMCIA-Adaptern keine kompatiblen
Standards. Jeder PCMCIA-Adapter benoetigt spezielle Trei-
ber, die sogenannten Socket-Services. Diese Socket-Services
sind die Schnittstelle, ueber die andere Programme mit ein-
gesteckten PCMCIA-Geraeten kommunizieren. Je nach Computer
sind die Socket-Services ein Treiberprogramm, das beim
Start geladen werden muss, oder sind im Betriebssystem
enthalten oder sind im Rechner-BIOS integriert.


PCMCIA-Geraete sind "Plug and Play"-Geraete. Zur Nutzung
muessen einem eingesteckten Geraet automatisch System-
ressourcen wie eine Adresse oder eine Interruptleitung
(IRQ) zugewiesen werden. Da die PCMCIA-Geraete im Betrieb
eingesteckt bzw. entfernt werden koennen, muss die Ver-
waltung dieser Ressourcen dynamisch erfolgen. Fuer diese
Aufgabe sind die sogenannten Card-Services zustaendig. Je
nach Realisierung ist dieser Treiber ein eigenstaendiges
Programm oder in andere Systemprogramme integriert.


Die eigentliche Konfiguration eines eingesteckten PCMCIA-
Geraetes erfolgt durch ein weiteres Treiberprogramm, den
sogenannten Enabler. Im allgemeinen Fall erhaelt der
Enabler von den Card-Services Systemressourcen und initia-
lisiert das eingesteckte Geraet mit diesen Parametern. Je
nach Realisierung kann ein Enabler eine Vielzahl von
PCMCIA-Geraeten oder auch nur ein spezielles PCMCIA-Geraet
initialisieren. In den meisten Faellen wird mit einem
PCMCIA-Geraet ein spezieller Enabler ausgeliefert.


Neben der oben beschriebenen Treibersoftware gibt es ein
weiteres, spezielles Initialisierungsprogramm, den soge-
nannten "Point Enabler". Dieser Treiber initialisiert ein
eingestecktes PCMCIA-Geraet durch direkten Zugriff auf den
PCMCIA-Adapter, also ohne auf Socket- und Card-Services
zurueckzugreifen. Dieses Verfahren hat verschiedene Vor-
und Nachteile: der Enabler kommt ohne oder mit sehr wenig
Speicher aus; der Treiber arbeitet u.U. nicht mit allen
PCMCIA-Adaptern zusammen; wenn der Treiber nicht resident
geladen ist, muss das PCMCIA-Geraet nach jedem Einstecken
durch Aufruf des Treibers initialisiert werden; das Umgehen
vorhandener Socket- und Card-Services kann ernste Hardware-
konflikte verursachen.


Nachdem ein PCMCIA-Geraet konfiguriert worden ist, d.h. mit
einer bestimmten Adresse und Interruptleitung in des Rech-
nersystem "eingeblendet" wurde, kann es von Anwendungspro-
grammen ueber diese Ressourcen genauso wie andere interne
Hardware angesprochen werden.



2. Einrichtung unter verschiedenen Betriebssystemen

2.1 Einrichtung unter DOS und Windows 3.x

2.1.1 Einrichtung mit dem Point-Enabler ENABLER.EXE

Der einfachste und speicherguenstigste Weg der Konfigura-
tion besteht aus der Verwendung des mitgelieferten (Point-)
Enablers. Der Enabler wird mit den Systemressourcen als
Parameter aufgerufen, mit denen das Modem initialisiert
werden soll. Soll das 28.8MC beispielsweise als Modem an
COM3 eingerichtet werden, so lautet der Aufruf des Enablers
wie folgt (eine Uebersicht ueber alle Parameter kann mit /?
abgefragt werden):


ENABLER /p COM3

Der Enabler initialisiert das 28.8MC unter Umgehung von
eventuell installierten Socket- und Card-Services direkt
ueber den PCMCIA-Adapter. Da verschiedene, zueinander
inkompatible PCMCIA-Adapter vorhanden sind, und ein Enabler
nie alle PCMCIA-Adapter unterstuetzt, kann die Situation
eintreten, dass der mitgelieferte Enabler das 28.8MC nicht
einrichten kann. In diesem Fall muss das Modem mit Socket-
und Card-Services eingerichtet werden.


Da ein Enabler keine Card-Services umfasst, sondern eine
einmalige Initialisierung vornimmt, muss das Modem nach
jedem Einschalten des Rechners bzw. nach jedem Aus- und
Einstecken des PCMCIA-Modems neu initialisiert werden.


2.1.2 Einrichtung mit Socket- und Card-Services

Im Lieferumfang des Notebooks muessen sich Socket- und
Card-Services fuer DOS bzw. Windows 3.x befinden. Diese
sind nach Anleitung zu installieren und erlauben den
Betrieb des 28.8MC ohne weitere Treiber. Fehlen diese
Socket- und Card-Services des Noteboooks, so kann versucht
werden, die Socket- und Card-Services aus dem Lieferumfang
des 28.8MC zu installieren. Allerdings ist aufgrund der
verschiedenen und inkompatiblen PCMCIA-Adapter nicht
sichergestellt, dass diese Services mit dem vorhandenen
Adapter eingesetzt werden koennen.



2.2 Einrichtung unter Windows 95

Windows 95 enthaelt alle notwendigen Treiber (die Socket-
und Card-Services, s.o.) fuer die am meisten verbreiteten
PCMCIA-Adapter. Gehoert der vorhandene PCMCIA-Adapter nicht
zu den unterstuetzten Adaptern, so muessen entsprechende
Treiber fuer Windows 95 im Lieferumfang des Adapters oder
des Notebooks enthalten sein.


Nach dem Einstecken des MicroLink 28.8MC wird es auto-
matisch als neues Geraet erkannt. Bei der Einrichtung muss
die mitgelieferte oder von den elektronischen Medien (ELSA
ONLINE, www.elsa.de) bezogene Modemkonfigurationsdatei
MDMELSA.INF als Treiberdatei angegeben werden. Anschlies-
send ist das 28.8MC korrekt installiert.



2.3 Einrichtung unter Windows NT

Windows NT enthaelt alle notwendigen Treiber (die Socket-
und Card-Services, s.o.) fuer die am meisten verbreiteten
PCMCIA-Adapter. Gehoert der vorhandene PCMCIA-Adapter nicht
zu den unterstuetzten Adaptern, so muessen entsprechende
Treiber fuer Windows NT im Lieferumfang des Adapters oder
des Notebooks enthalten sein.


Das MicroLink 28.8MC muss vor dem Start von Windows NT ein-
gesteckt werden, da "Hot Swapping" nicht unterstuetzt wird.
Beim Starten wird es automatisch erkannt und kann z.B. als
"Standard Modem" eingerichtet werden. Sobald auf den elek-
tronischen Medien (ELSA ONLINE, www.elsa.de) eine Modem-
konfigurationsdatei MDMELSA.INF fuer Windows NT verfuegbar
ist, kann das Modem auch als MicroLink 28.8MC eingerichtet
werden. Anschliessend ist das 28.8MC korrekt installiert.



2.4 Einrichtung unter OS/2

Unter OS/2 sind Socket- und Card-Services ueber eine Aus-
wahlliste von Notebooks verfuegbar. Ist das eigene oder ein
Geraet mit einem kompatiblen PCMCIA-Adapter ausgewaehlt, so
werden eingesteckte PCMCIA-Geraete automatisch erkannt.
Fuer das 28.8MC ist kein zusaetzlicher Treiber erforder-
lich.



2.5 Kompatibilitaetslisten

In der folgenden Liste werden Card & Socket-Services
aufgefuehrt, mit denen das 28.8MC betrieben werden kann:


American Megatrends Inc.
Award Cardware
Databook CardTalk
IBM Easy Playing
IBM OS/2 2.11 & Warp Plug and Play
Phoenix PCM+ (10/93 or later)
Systemsoft Cardsoft (9/93 or later)
Ventura Micro Inc. Cardware
Windows '95 Plug and Play


In der zweiten Liste werden PCMCIA-Kontroller aufgefuehrt,
mit denen ein problemloser Betrieb sichergestellt ist:


Intel 82365SL
Cirrus Logic CL-PD6710 and CL-PD6720
Databook TCIC-2/N DB86082
Sharp PHIC
Toshiba ToPic
IBM MCA to PCMCIA Interface Controller
Vadem VG-465(365)
VLSI VL82C146



3. WICHTIG! - die Konfiguration der Laendereinstellung

Das MicroLink 28.8MC ist ein PCMCIA-Modem mit mehr als 20
Laenderzulassungen. Vor der Inbetriebnahme muss aus zulas-
sungsrechtlichen Gruenden eine Laendereinstellung fest
vorgenommen werden. Dazu muss mittels der im Lieferumfang
befindlichen Installationssoftware (DOS- oder Windows 3.x-
Version) eine Landeskennzahl zugewiesen werden. Eine Ueber-
sicht der fuenfstelligen Landeskennzahlen finden Sie im
Modemhandbuch. Ohne diese Zuweisung kann das 28.8MC nicht
verwendet werden! Bei fehlender Landeskennzahl wird jeder
Anwahlversuch mit der Meldung "NO CARRIER" quittiert. Aus-
fuehrliche Informationen zur Installation finden Sie in den
entsprechenden Kapiteln des Handbuchs.


Unter Windows 95 kann die Konfigurationssoftware fuer
Windows 3.x u.U. kein angeschlossenes PCMCIA-Modem finden.
Diese Situation kann eintreten, wenn das Modem beispiels-
weise von Windows 95 fuer COM3 und IRQ10 eingerichtet
wurde, die SYSTEM.INI fuer Windows 3.x-Anwendungen (diese
Datei befindet sich im Windows-Verzeichnis) aber keine
entsprechenden Eintraege fuer COM3 enthaelt. Zur Abhilfe
kann in der SYSTEM.INI im Abschnitt [386Enh] der Eintrag
COM3Irq=10 (fuer dieses Beispiel) ergaenzt werden, oder
anstelle der Windows 3.x-Version die DOS-Version der Konfi-
gurationssoftware verwendet werden.



4. Konfiguration in Kommunikationsanwendungen

Enthaelt die Kommunikationsanwendung keine Auswahl fuer das
MicroLink 28.8MC, so kann alternativ die Einstellung fuer
eines der folgenden Modems versucht werden:


TDK DF2814
Microcom Deskport Fast
Microcom QX/4232hs



5. Bekannte Fehler

5.1 Fehlermeldung "NOT STORED"

In einigen Faellen tritt beim Versuch einer Anwahl die
wiederkehrende Fehlermeldung "NOT STORED" auf. Zur Behebung
dieses Verhaltens sollte an erster Stelle die aus den elek-
tronischen Medien die aktuelle Firmwareversion geladen
werden. Tritt auch nach dem Firmwareupdate weiterhin die
genannte Fehlermeldung auf, so kann das Verhalten durch
folgenden Workaround abgestellt werden: mit der im Liefer-
umfang des 28.8MC vorhandenen Software zur temporaeren
Aenderung der Laenderkonfiguration (DOSCS.exe bzw.
WINCS.EXE) kann das Modem einmalig auf USA-Zulassung
konfiguriert werden. Nachdem in dieser Konfiguration mit
at&f&w ein Profil abgespeichert worden ist, tritt der
Fehler nicht mehr auf.


5.2 Meldung "NO CARRIER"

Wurde das 28.8MC nicht konfiguriert, d.h. fuer ein bestimm-
tes Land eingerichtet, so wird beim Versuch einer Anwahl
bestaendig "NO CARRIER" gemeldet. Diese Verhalten wird
durch eine korrekte Einrichtung des Modems abgestellt (s.o.
Konfiguration der Laendereinstellung). Die fehlende Konfi-
guration wird bei Ausfuehrung des Kommandos AT%V2 durch den
Eintrag /00 am Ende der Zeile angezeigt.


5.3 Verwendung von Modemantworten in Kurzform

Arbeitet eine Kommunikationssoftware mit Modemantworten in
Kurzform (d.h. in Form von Ziffern), so kann es zu Pro-
blemen bei der Identifizierung der Modemantwort kommen
(z.B. Fehlermeldung "Falsche Rueckmeldung nach dem Verbin-
dungsaufbau"). Ursache ist eine nicht korrekte Modemantwort
bei \v0. Anstelle der Ziffer fuer einen Verbindungsaufbaus
mit z.B. 9600 Bit/s (Modemantwort 12) wird ein Verbindungs-
aufbau mit 9600 Bit/s und Fehlerkorrekturverfahren gemel-
det. Durch Verwendung der Initialisierung AT\V3 laesst sich
dieses Verhalten korrigieren (z.B. Modemantwort 12 bei
jeder Verbindung mit 9600 Bit/s). Die korrekte Beschreibung
des Kommandos AT\V3 muss lauten: "Kennzeichnung fehler-
freier Verbindungen (CONNECT nnnn/REL) bei Rueckmeldungen
im Klartext. Hayes-kompatible Rueckmeldungen bei Rueck-
meldungen in Kurzform als Ziffer".


5.4 Register S8 und Wahlpausen

Folgende Fehler sind beim 28.8MC Firmware 2.1.31/68
(deutscher Laendercode) vorhanden: 1) Das Register S8
laesst sich nicht setzen. Der Wert von S8 ist konstant 2.
2) Mehrere Kommata in der Anwahlzeichenkette werden igno-
riert, gewaehlt wird nur mit einer einfachen Pause. (Bei-
spiel: atdt0,12345 waehlt genauso wie atdt0,,,,,,12345)
Beide Fehler sind in der US-Einstellung (Laendercode /85)
nicht vorhanden.



6. Betrieb mit anderen Kommunikationsgeraeten an einem
Telefonanschluss

Das MicroLink 28.8MC wird wie ein Telefon ueber eine Zwei-
drahtverbindung an die Telefondose angeschlossen, d.h. das
Modem ist ein F-Geraet. Wird das MicroLink 28.8MC an einer
N-Buchse betrieben, so sind nachgeschaltete Geraete physi-
kalisch von der Telefonleitung getrennt und koennen nicht
genutzt werden.


7. Faxbetriebsarten und Fax-Polling

In der aktuellen Firmwareversion 2.1.31 unterstuetzt das
MicroLink 28.8MC den Faxbetrieb unter Verwendung des Fax-
befehlssatzes CLASS 1. Ein Betrieb mit Fax CLASS 2 oder
CLASS 2.0 wird nicht unterstuetzt. Desgleichen wird Fax-
Polling nicht unterstuetzt.


8. Firmwareversion und Firmwareupdates

Die vollstaendige Firmwareversion des 28.8MC kann mit AT%V2
ausgelesen werden (ATI3 liefert nur einen Teil der Firm-
wareinfos).

Da das MicroLink 28.8MC ueber ein Flash-EPROM verfuegt,
koennen Firmwareupdates leicht vorgenommen werden. Die
aktuelle Version der Firmware finden Sie in unseren Online-

Medien (Support-Mailbox ELSA ONLINE oder WWW-Server
www.elsa.de). Eine genaue Beschreibung, wie ein Update
durchgefuehrt wird, liegt der Updatedatei bei.

Bitte geben Sie bei Anfragen immer die mit AT%V2 ausge-
lesene Firmwareversion an, und stellen Sie vor der
Formulierung einer Anfragen sicher, dass Sie mit der
aktuellen Firmwareversion arbeiten.


9. Windows 3.1x-Software unter Windows 95

Bei Einsatz des MicroLink 28.8MC unter Windows 95 wird das
Modem in einem typischen Computersystem mit 2 seriellen
Schnittstellen zum Beispiel als Modem an COM3/IRQ5 einge-
richtet. Diese Konfiguration erfolgt automatisch durch die
Card- und Socket-Services von Windows 95.


Nachlaessigerweise werden die Parameter fuer den COM-Port
nicht in die Datei WINDOWS\SYSTEM.INI eingetragen. Da 16
Bit-Anwendungen unter Windows 95 die Eintragungen fuer COM-
Ports in der SYSTEM.INI verwenden, koennen diese ohne
manuelle Korrektur nicht verwendet werden. Fuer das oben
genannte Beispiel muss in der SYSTEM.INI im Abschnitt
[386Enh] folgende Zeile ergaenzt oder korrigiert werden:


[386Enh]
COM3IRQ=5


Der tatsaechlich zugewiesene COM-Port bzw. IRQ kann in der
Systemsteuerung unter System/Geraetemanager/Eigenschaften
nachgesehen werden. Die Zuweisung in der SYSTEM.INI lautet
allgemein: COMnIRQ=m, wobei n die COM-Port-Nummer und m den
IRQ bezeichnet.


Erst nach dieser Anpassung lassen sich 16 Bit-Anwendungen
wie z.B. Telix fuer Windows unter Windows 95 mit dem
MicroLink 28.8MC einsetzen.



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