Tipps, Tricks und Test  04/15

Diese Datei wird von Montag bis Sonntag ergänzt und am folgenden Montag wird sie neu begonnen und die Einträge der Vorwoche werden gelöscht. Sie sind aber in der Download-Version eine weitere Woche  und auf der Archiv-Seite ständig verfügbar. Die Links in den Archiv-Dateien können durch Änderungen auf den Webseiten überholt sein.

Während ich alle Tipps, die ich auf meiner Webseite veröffentliche selbst geprüft habe, sind die Tipps hier von mir ungeprüft. Sie werden nach Überprüfung und Bearbeitung teilweise auf meine Webseiten übernommen.

Tipps und Informationen im Internet:

Allgemein:
Navi-Systeme: Handy oder Hightech - alle Infos.  Von der billigen Lösung mit Handy oder PDA bis zum luxuriösen Multimedia-Center: Wir zeigen Ihnen den Weg.  http://www.chip.de/artikel/c_artikel_11722038.html

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Zu Windows:
Was tut der XP-Ordner Prefetch? Welchen Zweck hat der Windows-XP-Ordner \Prefetch mit seinen seltsam nummerierten PF-Dateien? Sie haben diese und den gesamten Ordner mehrmals gelöscht, doch sowohl der Ordner als auch die Dateien erscheinen immer wieder. Wir sagen Ihnen wofür dieser Ordner da ist.  http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows/allgemein/38877

Taschenrechner: <Num Lock> automatisch einschalten.  Taschenrechnerprogramme wie CALC.EXE von Windows lassen sich mit dem Ziffernblock flott bedienen. Das setzt allerdings voraus, dass <Num Lock> eingeschaltet ist. Sie möchten deshalb dafür sorgen, dass <Num Lock> beim Start von CALC.EXE stets automatisch aktiviert wird. PC-WELT verrät Ihnen, wie es funktioniert.  http://www.pcwelt.de/tipps/hardware/tastatur/25404

Windows 98: Windows-Version auf dem Desktop anzeigen.  Zu Testzwecken benutzen Sie abwechselnd mehrere Windows-Versionen, etwa Windows 98, Windows 98 SE und Windows 2000. Es wäre praktisch zu wissen, welche Version Sie gerade in Betrieb haben - und zwar, ohne dass Sie dazu die Systemsteuerung konsultieren müssen. http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows/5445

Undokumentierte Autostart-Rampe. Sie möchten beim Start von Windows 2000 oder XP stets ein bestimmtes Programm laden. Sie suchen eine weniger bekannte Alternative zu üblichen Startrampen wie Autostart-Ordner oder die Registry-Schlüssel "Run“ und "RunServices“, um Manipulationen zu unterbinden. Wir zeigen Ihnen einen undokumentierten Registry-Schlüssel. http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows/registry/38878

Outlook Express: Startbildschirm abschalten.  Outlook Express zeigt beim Start mehrere Sekunden lang ein Logo an, den so genannten Splashscreen. Ist diese Verzögerung notwendig? http://www.pcwelt.de/tipps/software/email/4921

Windows Me und Windows 98 - Verlängerter Support Lifecycle. Microsoft hat die Extended Support Phase für Microsoft Windows 98 und Windows Me bis Ende Juni 2006 verlängert. Das gilt zum Beispiel für Sicherheitsupdates, Downloads und (kostenpflichtigen) Telefonsupport. Informieren Sie sich zu den aktuellen Angeboten. http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=fh;DE;lifewin98

Startmenü konfigurieren. Das Startmenü von Windows XP können Sie nach Belieben an Ihre Bedürfnisse anpassen, beispielsweise die Anzahl der Einträge erhöhen oder Verknüpfungen ausblenden. Wir zeigen Ihnen, wie das funktioniert.   http://www.microsoft.com/germany/ms/windowscenter/tipps/startmenue.htm

Windows-CD mit integrierten Updates erstellen.  Microsoft überschwemmt seine Seite www.windowsupdate.com monatlich mit Update-Paketen. Wenn Sie ein System neu einrichten, müssen Sie nach der normalen Installation Service Packs (SPs) und eine Menge kleiner Updates herunterladen und je einzeln installieren. Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft Ihnen beim Brennen einer Windows-CD inklusive Updates http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows/allgemein/38879

Start-Menü: Verknüpfungen über das Kontextmenü anlegen
Sie legen oft im Start-Menü von Windows manuell Verknüpfungen zu Programmen an. Der gängige Weg per Drag & Drop ist Ihnen zu umständlich. Im Kontextmenü aller Dateien finden Sie unter "Senden an" die nützliche Funktion "Desktop (Verknüpfung erstellen)". Ein Klick darauf erzeugt einen Link zu dieser Datei auf dem Desktop. Eine vergleichbar bequeme Funktion möchten Sie auch für Verknüpfungen, die im Start-Menü landen sollen. PC-WELT zeigt Ihnen, wie Sie das mit einem Skript einfach erreichen können http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows/24795.

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Zu anderen Betriebssystemen und Open Source:
Linux und Samba: Der lange Weg zur Netzwerk-Freigabe.  Unter Linux haben Sie ein neues Verzeichnis "/public" erstellt, das Sie in einem Windows-Netzwerk freigeben möchten. Sie haben unter Samba unter anderem folgende globale Einstellungen vorgenommen, damit jeder ohne Passwort darauf zugreifen kann: security = share und guest account = ftp. Außerdem habe Sie den freigegebenen Ordner "/public" mit dem Eintrag "guest ok = yes" versehen. Das Ergebnis dieser Maßnahmen: Ihre Linux-Freigabe taucht nun zwar im Windows-Netzwerk auf, bleibt allerdings auf allen angeschlossenen Rechnern mit der Fehlermeldung "Zugriff verweigert" unzugänglich. Woran das liegt, erklärt Ihnen PC-WELT. http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/sonstige/25357

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Zu Office-Programmen:
Excel 97/2000/XP: Zellbezug per VBA-Makro eingeben.  Ihr Makro soll in einer bestimmten Zelle keine Konstante, sondern einen Zellbezug eintragen. Hinzu kommt die Schwierigkeit, dass Sie diese Zielzelle nicht absolut benennen können, da sie je nach aktuellem Zustand der Arbeitsmappe variiert. PC-WELT sagt Ihnen, wie Sie diese Aufgabe lösen können. http://www.pcwelt.de/tipps/software/tabellenkalkulation/25457

Excel 2003: Trends und Prognosen berechnen. Nicht nur für die Budget- und Wachstumsplanungen der nächsten Monate sind Trendberechnungen unerlässlich. Microsoft Office Excel 2003 übernimmt die Berechnung für Sie und gibt die Trends als Grafik aus http://office.microsoft.com/assistance/preview.aspx?AssetID=HP052034021031&;CTT=98

EXcel: Tabellen noch einfacher ausfüllen per Doppelklick,    Excel 2000, 2002 und 2003:  Mit dem Ausfüllkästchen der aktuellen Zellmarkierung von Excel können Sie bekanntlich Formeln und Datenreihen komfortabel in Ihre Tabellen einfügen. Wenig bekannt ist der folgende Trick: Bei einem Doppelklick auf das Ausfüllkästchen, analysiert Excel die aktuelle Markierung und versucht, eine passende Datenreihe nach unten auszufüllen. Dabei wird möglichst eine nebenstehende Spalte als Orientierungspunkt für das Ende der Reihe verwendet. Probieren Sie es einfach an einem kleinen Beispiel selber aus:

  1. Geben Sie in die Zellen B2 bis B10 beliebige Werte ein. Wir nehmen einmal an, dass es sich dabei um verschiedene Nettopreise handelt, zu denen Sie den Bruttopreis ermitteln möchten.
  2. Klicken Sie in die Zelle C2 und geben Sie ein:
    = B2*1,16
  3. Bei markierter Zelle C2 führen Sie nun einen Doppelklick auf das Ausfüllkästchen aus. Excel füllt dann automatisch den Bereich C3 bis C10 mit der gewünschten Formel aus.

Nach diesem Prinzip können Sie jede beliebige Datenreihe per Doppelklick einfügen, die Sie auch normalerweise mit dem Ausfüllkästchen erstellen könnten. In unserem Beispiel würde es auch reichen, in Zelle A2 das Wort "Januar" anzugeben, um dann die Zellen A3 bis A10 per Doppelklick auf das Ausfüllkästchen mit den nachfolgenden Monatsnamen zu füllen. Aus Microsoft Office-Newsletter.

Word: Inhaltsverzeichnis über mehrere Dateien.  Sie haben ein längeres Dokument in mehrere Einzeldokumente unterteilt. Das sorgt für mehr Übersicht und erhöht die Stabilität von Word. Allerdings können Sie nun nicht mehr automatisch ein gemeinsames Inhalts- beziehungsweise Abbildungsverzeichnis oder einen Index generieren. Word stellt zwei Funktionen bereit, mit denen sich gemeinsame Verzeichnisse aus mehreren Dateien erstellen lassen. http://www.pcwelt.de/tipps/software/textverarbeitung/38880

Winword 6.0/95/97: Von Hurenkindern und Schusterjungen.  Sie arbeiten in Winword mit umfangreichen Texten und Spaltensatz. Wenn Sie neu formatiert haben, stehen oft einzelne Zeilen am Seitenanfang oder Seitenende, so dass Sie nachträglich von Hand Seitenumbrüche einfügen müssen. http://www.pcwelt.de/tipps/software/textverarbeitung/microsoft/5247

Star Impress: Dauersound in Präsentationen. Sie wollen für Ihre Präsentation mit Star Impress einen Hintergrundklang einblenden. Das erledigen Sie über eine Grafik, der Sie per Kontextmenüpunkt "Interaktion" die Aktion "Klang abspielen" zuordnen. StarImpress bricht allerdings einen zugeordneten Klang ab, sobald Sie die nächste Folie aufrufen. PC-WELT sagt Ihnen, woran es liegt und wie Sie das Problem lösen können.  http://www.pcwelt.de/tipps/software/praesentation/24301

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Zu Multi Media:
Foto Quelle: Digitale Bilder online entwickeln lassen
Wer 2,55 Euro für den Versand sparen will, lässt sich die Bilder in die Filiale von Karstadt, Hertie oder Quelle schicken und holt sie dort ab. http://www.chip.de/news/c_news_11735884.html

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Zu Hardware und Peripherie:
Neue Standards braucht das Land? -BTX unter der Lupe.  Neben den neuen Sockeln von AMD und Intel scheinen es sich die Hersteller dieses Jahr auf die Fahnen geschrieben zu haben, auch in anderen Bereichen auszumisten und vermeintlich überholte Technik durch zeitgemäßere zu ersetzen. So wird nicht nur der altgediente AGP Sockel gegen Ende des Jahres für PCI-Express das Feld räumen müssen, sondern auch der bereits seit etlichen Jahren existente und nie wesentlich veränderte ATX Formfaktor soll, wenn es nach dem Willen von Intel geht, ab Ende diesen Jahres der Vergangenheit angehören.  Und so hätte man auf der diesjährigen CeBIT eigentlich erwarten dürfen, an allen Ecken diesen kommenden Standard anzutreffen. Mit neuen Eindrücken und Bildern von der diesjährigen CeBIT (auf der BTX vor allen Dingen dadurch auffiel, dass es praktisch nirgends zu sehen war) versehen, wollen wir uns nun etwas genauer mit BTX und den damit einhergehenden Neuerungen beschäftigen und versuchen, diese zu beurteilen. http://www.hardtecs4u.com/reviews/2004/btx_standard/

Logo-Manipulation im BIOS.  Bei der Konfiguration von Komplettsystemen sind Eingriffe ins BIOS meistens unumgänglich. Neben essentiellen Funktionen wie Hardwareunterstützung lassen sich bei dieser Gelegenheit auch noch weitere Features wie zum Beispiel das eigene Logo im System integrieren. http://www.zdnet.de/enterprise/client/0,39023248,39121331,00.htm?040406172100

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Zum Internet, Kommunikation und Netzwerken:
 
Microsoft Small Business Server 2003 - Große Leistung für kleinere Betriebe. 
Mit dem Small Business Server 2003 will Microsoft eine Lücke schließen und auch bei der Zielgruppe Kleinbetriebe/Filialen die Client/Server-Architektur einführen. Dies könnte mit dem Small Business Server 2003 erstmals gelingen. Die Gründe hierfür klärt der Überblick in den Tests.   http://www.wintotal.de/Tests/SBS2003/sbs203.php

MSI Wireless Home Network RG54GS / CB54G / UB11B.  auch mehrere Rechner ins Netz bringen. Da auch die Zahl der verkauften Notebooks immer weiter zunimmt und WLAN dabei meist schon Standardausstattung ist, bietet es sich natürlich an, einen WLAN-Router zu installieren, der sowohl kabelgebunden den Desktop als auch drahtlos Notebooks und weiter vom Telefonanschluß entfernte PCs, beispielsweise den Kinderzimmerrechner, ins Netz bringt.  Wir haben uns in einem früheren Artikel bereits ausführlich mit dem Thema WLAN beschäftigt. Damals erwähnten wir, dass die bisher mit 11 MBit/s relativ gemächlich ans Werk gehende Technologie nach IEEE 802.11b Zug um Zug von den schnelleren 802.11g-Geräten ersetzt wird. Wir haben uns zum Auftakt verschiedener Routertests mit dem MSI RG54GS einen Vertreter der DSL-Router mit nominell 54 MBit/s ans Werk gehendem WLAN und den zugehörigen WLAN-Karten ins Testlabor gebeten. http://www.hardtecs4u.com/reviews/2004/msi_wlan/

Cookie-Verwaltung in Internet Explorer 6.  Ein aktueller Artikel aus der Knowledge Base gibt Ihnen hilfreiche Tipps zur Cookie-Verwaltung.  http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;de;d283185

Handy-Tarife:  Die günstigsten Anbieter zu jeder Tageszeit http://newsletter.focus.de/re?l=nx8fiI76l4hI12

Handy-Bestenliste: über 100 Geräte im Ranking. Welches Handy ist das beste? Und wie schneidet Ihr eigenes Mobiltelefon im CHIP-Online-Test ab? In unserem Handy-Ranking finden Sie die Antworten - und alle aktuellen Ergebnisse der Handy-Tests. http://www.chip.de/artikel/c_artikel_9879157.html

Netzwerk: Komfortabler Ping für die Netzwerkumgebung.  Sie möchten die IP-Adressen der Rechner im Windows-Netzwerk herausfinden. Wenn Sie im Kontextmenü eines Computers "Eigenschaften" wählen, sehen Sie Details zum Rechner, etwa die Windows-Version. Die IP-Adresse zeigt das Menü allerdings nicht, diese können Sie nur mit dem Kommando "Ping" über die Befehlszeile herausfinden. Sollte Ihnen der Weg über die Befehlszeile zu umständlich sein, hilft unser Visual-Basic-Script Netping weiter. http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows/24874

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Internet-Seiten erstellen und programmieren:
ASP.NET - Ein neues Programmiermodell für Web-Anwendungen   Autor : Ralf Westphal.  Einer der Bereiche, in denen das .NET Framework am innovativsten ist, ist die Entwicklung von Web-Anwendungen. Das betrifft aber nicht nur die viel diskutierten Web-Services, sondern ebenso visuelle Frontends auf Basis von HTML. Als PDF lesen http://download.microsoft.com/download/c/a/a/caa7da61-ed32-45a5-b78d-aa654943bc02/westphal_OS_02_04.pdf

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Zur Sicherheit und Sicherung:

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Zu anderen Programmen:
Paint Shop Pro 5/6/7: Schwarzweiß-Grafiken nach Maß.  Sie wollen Farbbilder in Schwarzweiß-Grafiken ohne Graustufen umwandeln. Doch übliche Befehle wie "Poster" bieten keine ausreichenden Steuerungsmöglichkeiten. PC-WELT zeigt Ihnen eine andere Methode. http://www.pcwelt.de/tipps/software/grafikprogramme/24330

Paintshop Pro 5.0: Voreingestelltes Karo-Muster.  Immer wieder sehen Sie in Ihren mit Paintshop Pro erstellten Bildern unverhofft ein Karo-Muster, obwohl Sie keines eingebaut haben.  http://www.pcwelt.de/tipps/software/grafikprogramme/paintshoppro/5255

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Aktuelle Tests und Kaufberatung im Internet.(Gleiche Produkte von unterschiedlichen Testern sind möglich)

Bücher und CD-ROMs / DVDs:

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Computer, Notebooks, PDAs:
Windows-Organizer im Preisvergleich.  Bis zu 35 Prozent Preisunterschied ergaben sich beim ZDNet-Vergleich der teuren PDAs mit dem Microsoft Windows Betriebssystem. In diesem Preisradar treten unterschiedliche Anbieter für die Geräte von Fujitsu-Siemens, Hewlett Packard und Toshiba gegeneinander an. http://www.zdnet.de/enterprise/preisradar/0,39023269,39121289,00.htm?040405171514

Das Duell: Palm OS 5 und Windows Mobile 2003 steigen in den Ring.  Wer würde zurzeit als Sieger hervorgehen, wenn man Palm OS direkt gegen Windows Mobile antreten ließe? Ist ein Betriebssystem besser als das andere? ZDNet hat ein Duell der PDAs ausgerichtet. http://www.zdnet.de/mobile/pda/0,39023183,39120888,00.htm

PDAs mit Palm-OS im Preisvergleich.  Bis zu 25 Prozent Preisunterschied ergaben sich beim Vergleich des Palm Einsteigermodells Zire 21. Nur geringe Preisunterschiede fand ZDNet dagegen bei den Sony-PDAs mit Palm OS.   http://www.zdnet.de/enterprise/preisradar/0,39023269,39121094,00.htm

Solider Einsteigerserver - HP Proliant ML110.  Der Proliant ML110 wäre mit seiner ordentlichen Leistung und gutem Support ein erstklassiges Einsteigermodell, hätte HP ein paar Softwaretools beigefügt, um die Einrichtung leichter zu machen. http://www.zdnet.de/enterprise/server/0,39023497,39121306,00.htm?040406172100

Mit leichtem Gepäck unterwegs - Der PDA ersetzt das Notebook. Für alle, die selbst ein Ultraportable-Notebook noch zu schwer zu tragen finden, hat ZDNet einmal ausprobiert, ob unterwegs nicht auch ein Handheld ausreicht. Voraussetzung ist natürlich, die richtige Software zu finden. http://www.zdnet.de/mobile/pda/0,39023183,39121418,00.htm?040408171056

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Gehäuse, Netzteile, Hauptplatinen, Prozessoren, Kühler und Ventilatoren, Speicher (RAM)
Athlon 64 FX-53.  Unter Umständen könnte sich das Jahr 2004 im Prozessorsegment deutlich unter den Stern der Athlon 64 Prozessoren stellen. Es ist eine steigende Beliebtheit der neuen Athlon CPUs am Markt zu beobachten, der Absatz der Plattformen im Endkundensegment steigt. Dazu kommen Microsofts Pläne, noch im zweiten Halbjahr dieses Jahres das fertige Windows XP 64-bit Betriebssystem liefern zu können. Darüber hinaus "kopierte" Intel mit AMD64 zum ersten mal eine Technik des deutlich kleineren Konkurrenten und letztlich war die Vorstellung der in 90nm gefertigten Intel-Prozessoren in manchen Punkten nicht überzeugend. 18. März 2004, die CeBIT 2004 ist in vollem Gange und AMD wählt exakt diesen Zeitpunkt, um ihren neuen Athlon 64 FX-53 Prozessor vorzustellen. Nachdem Intel mit der Vorstellung des 3.4 GHz Extreme Edition Boliden in einigen Bereichen wieder neue Bestmarken setzte, ist es heute an AMD, nachzulegen und entsprechend Paroli zu bieten oder gar vorzulegen. Natürlich, dies gelingt bei dieser CPU derzeit sicherlich nicht in Form von verbesserter Fertigung, Änderungen von Befehlssätzen oder Cacheerweiterungen, nein diesesmal muss es die Taktfrequenz sein, wenngleich AMD dieses teils irreführende Wort nicht sonderlich schätzt. Der Athlon 64 FX-53 startet mit 2.4 GHz Takt und überbietet seinen Vorgänger dabei dann um runde 200 MHz CPU Takt. Wie lange musste die AMD Fangemeinde bei den Athlon XP/64/FX Prozessoren Geduld zeigen, bevor der Hersteller schließlich die magische 2.2 GHz Grenze zur Leistungssteigerung überschritt. Seit mehr als einem Jahr änderten sich die Modell-Bezeichnungen bei AMD ausschließlich durch Kernüberarbeitungen, doch praktisch nie durch Taktsteigerungen und das einst passende Model-Rating geriet zwischenzeitlich deutlich in die Kritik. In Verbindung mit seinem in die CPU integrierten Zwei-Kanal Speichercontroller darf man bei diesem Athlon 64 FX-53 Prozessor nun aber natürlich mit deutlicher Mehrleistung rechnen. Lassen wir uns also überraschen. http://www.hardtecs4u.com/reviews/2004/athlon_64_fx-53/

Intel Pentium 4 3.4E GHz [Prescott]  Bereits am 1. Februar 2004 stellte Intel seine neuen Pentium 4 Prozessoren, gefertigt in der 90-Nanometer-Technik, vor. Und schon zu diesem Zeitpunkt erfolgte die offizielle Ankündigung des 3.4 GHz Pentium 4 Modells mit der Bezeichnung "E" als Kennung für die CPUs in dieser Fertigungstechnologie. Zum seinerzeitigen Launch präsentierte Intel allerdings nur die 3.2 GHz Variante und wies darauf hin, dass das 3.4 GHz Modell ein wenig später folgen werde. Heute ist es nun soweit und wir dürfen uns einen Überblick verschaffen, was ein Pentium 4 "Prescott" mit 3.4 GHz zu leisten im Stande ist.   Doch neben der Leistung möchten wir auch einen Blick auf andere, mit diesem Prozessor einhergehende, interessante Punkte werfen. Der Prescott-Kern hatte bei seiner Veröffentlichung einige Überraschungen parat, wobei diese nicht nur im Bereich Leistung lagen, sondern auch in der Temperaturentwicklung.Und so fanden sich bereits kurze Zeit nach der Vorstellung bereits erste Hinweise seitens des Herstellers, dass ein überarbeitetes Prozessor-Stepping folgen soll. Wir waren natürlich gespannt, ob der eingetroffene 3.4E Prozessor bereits auf dem neueren D0-Stepping aufsetzen würde und falls ja, ob sich Verbesserungen im Bereich der Temperaturentwicklung und Leistungsaufnahme zeigen würden. http://www.hardtecs4u.com/reviews/2004/pentium4_prescott_3.4ghz/

Cooler Master Centurion. Der erfolgreiche Gehäuse- und Zubehör-Hersteller Cooler Master bringt mit dem Centurion erstmals eines seiner edlen Gehäuse zum kleinen Preis heraus. Die sonst ab 100€ beginnende Gehäuse-Familie wurde somit um ein Low-Cost-Gehäuse ergänzt.   Ob sich das Centurion trotz seines Preises nahtlos in die Cooler Master Familie einfügen und qualitativ überzeugen kann, wird sich im folgenden Test zeigen. http://www.hardwarelabs.de/artikel.php?id=2046

ATi Radeon 9800XT vs. nVidia GeForceFX 5950 Ultra Review.  Mit der Präsentation der Chips R360 und NV38 stellten ATi und nVidia im Herbst vergangenen Jahres jeweils einen zweiten Refresh der originalen R300- und NV30-Chips vor. Interessanterweise waren bei beiden Herstellern diese Refresh-Chips eigentlich nicht geplant, wurden jedoch notwendig, weil sich die eigentlich für den Herbst 2003 angesetzten NextGen-Chips R420 und NV40 in das Frühjahr 2004 verzögerten. Und so wurde halt noch einmal die "alte" Technik bemüht und mittels dieser neue Grafikkarten auf nahezu unveränderten Chips gebacken - beim NV38 kann man sogar von einer Baugleichheit zum Vorgänger NV35 sprechen. Doch speziell für nVidia war der Sinn des weiteren Refresh-Chips NV38 nicht nur in der puren Überbrückung zum NV40 zu suchen, sondern auch in einem neuerlichen Angriff auf die Leistungsspitze. Bei den vorhergehenden Chips der Frühlingssaison 2003 hatte ATi mit dem R350 immer noch vor nVidia mit dem NV35 gelegen, auch wenn nVidia mittels eben jenen NV35 massiv aufgeholt hatte.
Für diesen neuerlichen Angriff auf die Leistungsspitze setzte nVidia allerdings nicht nur mehr Hardware ein - im genauen ist der relative Taktunterschied des NV38 zu seinem Vorgänger NV35 nicht höher als der des R360 zu seinem Vorgänger R350 - sondern auch neue Treiber mit neuen "Funktionen". Zu erwähnen wäre hier der brilineare Filer - auch wenn ATi auf diesem Gebiet schon des längeren nicht ganz unschuldig ist - welcher die nVidia-Grafikkarten letztlich um für Spieler mehr oder wenig unrelevante 3 Prozent beschleunigte. Allerdings waren dies wohl genau jene 3 Prozent, welche nVidia noch zur Leistungsspitze fehlten :-).
Schon wesentlich sinnvoller waren da die Verbesserungen in der Shader-Performance durch einen in die Treiber integrierten Shader Compiler, welcher Shader-Code beim Spiel-Start analysierte und entsprechend umordnete, so daß dieser Code besser mit der deutlich kompliziereren CineFX-Engine zurecht kam. Mittels dieses Features konnte nVidia erheblichen Boden bei den Shader-Benchmarks gutmachen, wo man vorher teils dramatisch zurückgelegen hatte.
Und so hat sich zu der Frage "ATi oder nVidia?" im HighEnd-Bereich mittlerweile allgemein eher die Antwort "unentschieden" herausgebildet, zumindest wenn man sich die Ergebnisse der webweiten Testberichte anschaut. Wir wollen nun heute feststellen, ob wir diese Auffassung teilen oder ob wir einen Sieger in diesem Zweikampf sehen können. Für diesen Zweck haben wir Radeon 9800XT (R360) und GeForceFX 5950 Ultra (NV38) durch 14 Benchmarks in jeweils drei Settings und jeweils drei Auflösungen gescheucht. Erstmals bei unseren Grafikkarten-Tests ist dabei nun auch die Auflösung 1600x1200 mit am Start, um Anhängern dieser Auflösung ebenso entsprechendes Zahlen-Material liefern zu können. Das Hauptaugenmerk lag dabei - wieder einmal - auf der RealWorld-Performance in aktuellen benchbaren Spielen unter natürlich zünftigem Einsatz von Anti-Aliasing und anisotropen Filter. http://www.3dcenter.org/artikel/r9800xt_vs_gffx5950u/

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Bildschirme, Display, Grafikkarten, Projektoren:
Sapphire Radeon 9800SE Gold AiW.  Die Grafikleistung war niedrig, sie genügt jedoch für aktuelle Spiele bis zu Auflösungen von 1280 x 1024 Bildpunkten.. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39131

Transcend Radeon 9600SE. Geräuschlose Karte fürs Home-Office. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39132

Sparkle FX5950U Platinum. Karte aus der Dose: Das originell verpackte Sparkle-Modell beruht auf Nvidias berüchtigtem Referenzdesign. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39177

Gigabyte Geforce FX5950 Ultra.  Zukunftssicherheit dank hoher 3D-Leistung: Der schnelle Chip von Nvidia verleiht der Grafikkarte genügend Reserven http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39176

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Datenträger, Festplatten, CD-ROM, DVD, Speicherkarten:
Know-how: PCI Express, der PCI Nachfolger. Ohne ihn läuft nichts, doch beachtet wird er kaum: Der PCI-Bus (Peripheral Component Interconnect) verbindet seit rund zehn Jahren auf Hauptplatinen die Komponenten. Chipsatz, Steckkarten und Laufwerke sind an ihn angeschlossen und tauschen ihre Daten über ihn aus. Jetzt wird er ausrangiert. PCI Express, sein Nachfolger, nimmt Fahrt auf. Die PC-Industrie verspricht sich dadurch höheres Tempo, einfachere Bedienung und auf lange Sicht geringere Kosten als mit PCI. http://www.pcwelt.de/ratgeber/hardware/38593/

Mit bewährtem IDE-RAID-Chipsatz - Promise Fast Trak SX4000.  Der Controller SX4000 für maximal vier IDE-Platten basiert auf dem Promise-Chipsatz PDC20621. Bis auf fehlenden Cache, den man nachrüsten muss, ist die Ausstattung sehr ansprechend. http://www.zdnet.de/enterprise/server/0,39023497,39121412,00.htm?040408171056

SATA-RAID für kleine Server - Promise Fast Trak S150 SX4. Der Fast Trak SX4 eignet sich durchaus gut fuer kleine Storage-Server. Die Performance leidet aber ein wenig darunter, dass der Chipsatz für IDE optimiert ist. http://www.zdnet.de/enterprise/server/0,39023497,39121395,00.htm?040408171056

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Medien für CD-ROM und DCD:
Speer DVD-R 4,7.  Jeder unserer Testbrenner hatte Schwierigkeiten mit den Rohlingen. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-rohlinge/39174

Verbatim Digital Movie DVD+R 4,7 4x.  Die Rohlinge absolvierten die Testläufe durchweg stabil. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-rohlinge/39175

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Drucker, Scanner und Multifunktionsgeräte:

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Mäuse und Tastaturen:
Kauf-Tipps: Mäuse und Tastaturen.  Auch wenn man sie im Arbeitsalltag oft übersieht – Mäuse und Tastaturen gehören zu den wichtigsten Arbeitsgeräten am PC. CHIP Online stellt Ihnen die besten Geräte der verschiedenen Preisklassen vor. http://www.chip.de/artikel/c_artikel_11475698.html

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Modem, ISDN, DSL, Netzwerk:

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Soundkarten, Video-, TV-Karten und Zubehör, Lautsprecher-Systeme:

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Foto und Webcams:
Panasonic Lumix DMC-FX5.  Wie ihre kleine Schwester, die FX1, machte auch die FX5 gute Bilder mit Schwächen im Telebereich. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkamera/39110

Panasonic Lumix DMC-FX1. Die sehr kompakte Kamera machte gute Bilder, hatte jedoch im Telebereich leichte Schwächen bei der Schärfe. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkamera/39109

Minolta Dimage G500. Das edle, kompakte Gehäuse der Kamera gefiel uns sehr gut. Auch fanden wir die Farben bei den Testbildern klar und leuchtend. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkamera/39107

Jaytech Jaycam i4800. Unser erster Gedanke beim Anblick der Kamera: Oh, seit wann baut Olympus für Jaytech?. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkamera/39170

Digitalkameras.  Was Sie beim Kauf beachten sollten. 50 Modelle im Test  http://newsletter.focus.de/re?l=nx8xfI76l4hI13

Preiswerte Einsteiger-Digicam.  Für Gelegenheits-Fotografen bringt Fujifilm noch im April eine günstige Digicam auf den Markt. http://newsletter.focus.de/re?l=nx8xfI76l4hIx

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Spiele:

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Handy und Sonstiges:
 Der Kuschel-Knirps im Test. Wenn jemals die Bezeichnung „Handschmeichler“ auf ein Handy zutraf, dann auf das Nokia 7200: Der Finne ist in apartes Textil gewandet. In unserem Test muss der Klapp-Knirps zeigen, was er kann. http://newsletter.focus.de/re?l=nx7x8I76l4hIt

Gratis-SMS: Über 30 aktuelle Seiten im Test.  Trotz aller Abzocke mit Dialern - es gibt noch Internet-Seiten, auf denen gefahr- und kostenlos SMS verschickt werden können. http://www.chip.de/news/c_news_11726150.html

UMTS à la Carte: Vodafone Mobile Connect Card. Vodafones Datenkarte macht einen professionellen Eindruck. Hard- und Software sind gut abgestimmt sowie leicht zu installieren, und die Geschwindigkeit liegt fast viermal höher als bei ISDN. http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023408,39121269,00.htm

Erstes UMTS-Handy: Nokia 7600. Das erste marktreife UMTS-Handy sieht nicht nur ungewöhnlich aus, auch die Handhabung ist gewöhnungsbedürftig. Die erzielte Geschwindigkeit reizt die Möglichkeiten von UMTS aber nicht aus.  http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023408,39121257,00.htm

Angetestet: Sendo X - Smartphone mit Kamera. Das Smartphone Sendo X bietet eine vergleichbare Software-Ausstattung wie das aktuelle Spitzenmodell von Siemens. http://www.chip.de/news/c_news_11730169.html

Nokia 7200: Hingucker mit guter Ausstattung.  Nokia erstes Klapp-Handy setzt sich deutlich von der Konkurrenz ab. So viel Ausstattung bieten nur wenige. Und die mit Kunstleder bezogenen Oberschalen verleihen dem 7200 einen ganz eigenen Charme. http://www.chip.de/artikel/c_artikel_11725316.html

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Programme:
Software zum Arbeiten - Microsoft Works Suite 2004
Schnäppchenjäger und Privatanwender von Produktivitäts-Programmen bekommen mit der Microsoft Works Suite 2004 viel Software für Ihr Geld. Doch ein Upgrade von Version 2003 auf 2004 lohnt eher nicht.  http://www.zdnet.de/enterprise/sw/0,39023500,39121284,00.htm?040405171514

Suse Linux Wine Rack. Das Wine Rack umfasst Codeweavers Cross Over Office 2.1, Cross Over Plugin 2.1, Transgaming Wine X 3.2 und das Spiel Marble Blast. Mit Cross Over Office kann der Anwender etwa Word, Excel, Powerpoint, Outlook 2000, Internet Explorer und Photoshop 7 unter Linux einsetzen http://www.pcwelt.de/tests/software-tests/linux/39106

Bilderflut im Griff.  Digital fotografieren macht Spaß, Bilder-Chaos auf der Festplatte weniger. Kleine Programme helfen beim Sortieren und Archivieren. Drei kostenlose Utilities im Test. http://newsletter.focus.de/re?l=nx8fiI76l4hIt

Far Cry. Far Cry hat schon in der Demo gut ausgesehen - wie sich die Vollversion spielt, sagt ihnen CHIP Online. http://www.chip.de/artikel/c_artikel_11736583.html

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