Tipps, Tricks und Test  04/17

Diese Datei wird von Montag bis Sonntag ergänzt und am folgenden Montag wird sie neu begonnen und die Einträge der Vorwoche werden gelöscht. Sie sind aber in der Download-Version eine weitere Woche  und auf der Archiv-Seite ständig verfügbar. Die Links in den Archiv-Dateien können durch Änderungen auf den Webseiten überholt sein.

Während ich alle Tipps, die ich auf meiner Webseite veröffentliche selbst geprüft habe, sind die Tipps hier von mir ungeprüft. Sie werden nach Überprüfung und Bearbeitung teilweise auf meine Webseiten übernommen.

Tipps und Informationen im Internet:

Allgemein:
So erkennen Sie die Werbelügen
Nahezu alle Anbieter arbeiten nach dem Prinzip: "Größer ist besser". Oft werden aber wichtige Details weggelassen und Schwächen ganz frech als Vorteil angepriesen. CHIP Online klärt auf, womit Sie die Werbung ködert:  http://www.chip.de/artikel/c_artikel_11772767.html

Effektives CRM - So nicht
Es scheint, dass die meisten Unternehmen das Konzept des Kundendienstes nicht im Mindesten begreifen. Meistens ist es nicht einmal die Technik, die versagt. Es ist die Mitarbeiterschulung.  http://www.zdnet.de/itmanager/agile/0,39025598,39121801,00.htm?040423172714

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Zu Windows:
Windows-Explorer undokumentiert: Kopieren und Verschieben.  Sie kopieren oder verschieben Dateien mit dem Windows-Explorer von einem Ordner in einen anderen. Dort liegen jedoch bereits Daten mit den gleichen Dateinamen. Diese Dateien möchten Sie aber nicht überschreiben, sondern nur jene Dateien kopieren oder verschieben, die der Ordner noch nicht enthält. http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows/25384

Windows 9x/NT/2000: Parallel-Installation. Sie haben Windows zweimal parallel installiert - einmal eine DOS-basierte Variante (Windows 95/98), einmal ein NT-System (Windows NT 4 oder 2000). Nachdem Sie unter dem NT-System für einige Anwendungen ein Upgrade durchgeführt haben, laufen diese unter Windows 9x nicht mehr richtig. http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows/4483

Windows: Ein notorischer Datensammler.  Windows ist ein notorischer Datensammler. Haben Sie wirklich alle Spuren Ihrer Arbeit getilgt, wenn Sie in den bekannten Verzeichnissen für temporäre Internet-Dateien, Cookies und zuletzt geöffnete Dokumente aufgeräumt haben? http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows/25657

Windows 9x: Blue Screens unter Windows. Normalerweise reagiert Windows auf den Absturz eines Programms, indem es eine Dialogbox mit der Aufforderung einblendet, die Anwendung zu schließen. Manchmal übersteht es das aber selbst nicht schadlos: Bei ungewöhnlich vielen Abstürzen auf einmal gibt Windows auf und bringt nur noch einen BSOD zustande (Blue Screen Of Death). Auf diesem können Sie dann lesen, Sie sollten den Wert für "MinSPs" erhöhen  http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows/3246

Windows: Optimale Bildschirmeinstellung. Ob 800 x 600 oder 1024 x 768 Bildpunkte - wirklich zufrieden sind Sie nicht: Bei einer hohen Auflösung machen Ihre Augen nicht mit, bei einer geringeren ist einfach nicht genug Platz auf dem Bildschirm . http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows/systemeinstellungen/3478

Internet Explorer 5/6: Surfen beschränken.  Das Standard-Filtersystem RSACi (Recreational Software Advisory Council Internet) des Internet Explorers dient dazu, den Zugriff auf Internet-Seiten mit Darstellung von Gewalt, Nacktheit, Sex oder vulgärer Sprache zu unterbinden. Wenn Sie jedoch alle Seiten bis auf einige ausgewählte verbieten möchten, brauchen Sie ein eigenes Filtersystem. http://www.pcwelt.de/tipps/online/browser/25476

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Zu anderen Betriebssystemen und Open Source:
Open Office/Star Office: Bilder gruppieren. Anders als in Word lassen sich in der Open-Office-Textverarbeitung einzelne Grafiken nicht zu einer Gruppe zusammenfassen. Das erschwert das Positionieren der Illustrationen im Text. Auch in Open Office ist es möglich Bilder zu gruppieren, wenn Sie vorher den Umweg über eine Open-Office-Zeichnung gehen. Wir zeigen Ihnen wie es funktioniert.  http://www.pcwelt.de/tipps/software/textverarbeitung/allgemein/39340

Antwortzeile in Mozilla-Mail anpassen.  Sie verwenden das Mailprogramm von Mozilla. Wenn Sie auf eine Mail antworten, steht in der Einleitungszeile als Vorgabe schlicht "<Person> schrieb:". Sie finden in den Einstellungen keine Möglichkeit, diese Zeile anzupassen, etwa sie um das Datum zu ergänzen oder eine andere Sprache zu verwenden. Die Einleitungszeile für die Antwort lässt sich nur über versteckte Einstellungen anpassen. Wir zeigen Ihnen wie es funktioniert http://www.pcwelt.de/tipps/online/email/39391

Star Office 5.2/6.0: Keine Tabellenformatierung.  Bei der Eingabe von Zahlenwerten in Star-Writer-Tabellen formatiert das Programm die Werte in einigen Fällen automatisch neu. Aus der Eingabe "10.5" wird so beispielsweise das Datum "10.05.2002". Dieses Verhalten ist jedoch nicht immer erwünscht. http://www.pcwelt.de/tipps/software/office-pakete/25527

Linux: Aliases - langes wird kurz.  Für oft gebrauchte Befehle bietet Ihnen die bash die Möglichkeit, eine Abkürzung, einen Alias zu definieren.  Nehmen wir an, Sie verwenden sehr häufig den Befehl   ls -lh   zum Auflisten von Dateiinformationen (-l bewirkt, dass alle Angaben gezeigt werden, -h bewirkt eine übersichtlichere Darstellung der Dateigrößen), dann könnten Sie dafür zum Beispiel die Abkürzung ll erzeugen:     alias ll="ls -lh"     Statt ls -lh genügt nun die Eingabe von ll.
Welche Aliases aktiv sind, bekommen Sie angezeigt, wenn Sie den Befehl  alias   ohne Parameter eingeben.
Wenn Sie einen Alias immer wieder brauchen, können Sie sich das händische Eingeben ersparen. Für unser obiges Beispiel müssten wir die folgende Zeile an die Datei ~/.bashrc anfügen:   alias ll="ls -lh"
Speichern Sie die Datei ab, ab jetzt steht der Alias in jeder neu gestarteten interaktiven Nicht-Login-Shell zur Verfügung.
Aus Linux-Newsletter des PC-Magazin  http://www.pc-magazin.de

Linux: E-Mail-Rundbrief von der Kommandozeile.  Wenn Sie den selben Text an mehrere Empfänger senden wollen, können Sie das ganz bequem über die Kommandozeile erledigen.  Zuerst erzeugen Sie eine Datei mit der eigentlichen Mitteilung. In unserem Beispiel heißt sie brief.txt und liegt in unserem Home-Verzeichnis.  Nun geht es ans Versenden. Dazu geben wir folgendes am Befehlsprompt ein:
mail -s "Grosse Party" hans@dampf.de heidi@alm.de freddy@krueger.de < brief.txt
Mit dieser einen Befehlszeile schicken Sie brief.txt mit dem Betreff "Grosse Party" an Hans, Heidi und Freddy. Das "-s" steht dabei für "subject" und bewirkt, dass der folgende Text als Betreffzeile erscheint. Bei einem einzelnen Wort können Sie die Anführungszeichen weglassen, bei mehreren Worten sind sie Pflicht.
Aus Linux-Newsletter des PC-Magazin  http://www.pc-magazin.de

Linux Tipp: Startmeldungen untersuchen
Bei der Installation neuer Hardware und bei der Fehlersuche ist es oft nötig, die Meldungen zu sehen, die das System beim Start ausgibt. Das Kommando dmesg gibt diese Meldungen jederzeit wieder aus, und mit grep kommen wir schnell ans Ziel:  Mehr dazu beim PC-Magazin: http://www.pc-magazin.de/praxis/windows/cm/tipps/tipps.php?nr=2&id=564

Auf Windows-Partitionen mit Linux schreibend zugreifen. Für den Datenaustausch mit einem parallel installierten Windows-System möchten Sie mit Linux regelmäßig auf eine FAT-Partition zugreifen. Auf die gemountete Partition hat allerdings nur der Benutzer root Schreibzugriff – normale Benutzer dürfen lediglich lesen. PC-WELT sagt Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/sonstige/39515

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Zu Office-Programmen:
Word 2000/XP: Brief-Betreff in Kopfzeile übernehmen.  In einem längeren Brief möchten Sie den Text der Betreffzeile auf den Folgeseiten in der Kopfzeile wiederholen. Wenn Sie den Text im Betreff ändern, soll automatisch auch die Kopfzeile angepasst werden. Wie gehe Sie in Word XP vor? http://www.pcwelt.de/tipps/software/textverarbeitung/25087

Word-Ausdruck variiert abhängig vom Drucker.  Sie drucken dasselbe Word-Dokument von verschiedenen Computern auf unterschiedlichen Druckern aus. Dabei verändert sich immer wieder der Seitenumbruch. Mal erscheint eine Zeile am unteren Rand des Dokuments, mal steht sie am Seitenanfang. Ärgerlich ist das besonders bei Formularen und Dokumenten mit Überschriften, wo es auf eine exakte Position der Elemente ankommt. Wir erklären Ihnen, wodurch dieses Problem entsteht und wie Sie es lösen können. http://www.pcwelt.de/tipps/software/textverarbeitung/39477

Powerpoint 7.0: Präsentationen im Fenster. Für Schulungszwecke wäre es manchmal nützlich, während der Präsentation Zugriff auf den Windows-Desktop zu haben. Powerpoint gibt Präsentationen aber grundsätzlich im Vollbild wieder. http://www.pcwelt.de/tipps/software/praesentation/4555

Powerpoint 97 bis XP: Navigation nur per Hyperlinks. Sie wollen Powerpoint nicht nur für Präsentationen, sondern auch zum Erstellen von Kurs- oder Trainingsunterlagen verwenden. Statt des einfachen Mausklicks zur nächsten Folie benötigen Sie eine flexiblere Navigation. http://www.pcwelt.de/tipps/software/praesentation/25728

Excel 95/97/2000/XP: Navigation zur letzten Zelle.  Sie verwenden die Tastenkombination <Strg>-<Shift>-<Ende>, um in Excel einen Bereich bis zur letzten Zelle im Arbeitsblatt zu markieren. Manchmal funktioniert dieses Verfahren allerdings nicht richtig. Excel markiert dann beispielsweise einen Bereich, der über die letzte Zelle hinaus geht http://www.pcwelt.de/tipps/software/tabellenkalkulation/25502

Excel 5.0/95: In großen Tabellen navigieren.  In langen und umfangreichen Excel-Tabellen sind die üblichen Maus-Methoden zum Ansteuern, Ausfüllen und Markieren oft sehr zeitraubend. Stellen Sie sich eine Liste vor, die 2000 Zeilen oder Datensätze enthält und in der Sie eine Formel fortlaufend bis ans Ende des Listenbereichs kopieren möchten. Mit der Autofill-Funktion lässt sich das nur äußerst mühevoll bewerkstelligen. Oder Sie möchten circa 800 Zeilen in eine andere Mappe kopieren. Auch hier werden Sie mit den üblichen Markierungsmethoden schnell schlapp machen. http://www.pcwelt.de/tipps/software/tabellenkalkulation/microsoft/3990

Excel 97/2000/XP: Formeleingabe und Formeleditor. Bei der Eingabe längerer Formeln erweist sich Excels Eingabezeile als Folterknecht. Die Schrift ist zu klein, auf Cursorbewegungen reagiert Excel ständig mit unerwünschten Zellbezügen, und der unflexible Zeilenumbruch trennt oft die logischen Zusammenhänge. http://www.pcwelt.de/tipps/software/tabellenkalkulation/25116

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Zu Multi Media mit CD und DVD:
Daten-CD: Nur neue Dateien brennen
Sie nutzen Ihren Brenner insbesondere zur Datensicherung. Dabei finden Sie es unbefriedigend, dass die Brenn-Software keine Möglichkeiten vorsieht, bereits kopierte Daten auszuschließen. Wie sicheren Sie ohne Backup-Programm nur die neueren Dateien auf CD? http://www.pcwelt.de/tipps/software/allgemein/25197

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Zu Hardware und Peripherie:
Kaufberatung Beamer.  Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“. Mit Beamern geht es auch umgekehrt. Chip sagt Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten müssen, damit das Großbild richtig Spaß macht. Und in unseren Kauftipps haben wir die besten Geräte für Sie zusammengestellt. http://www.chip.de/artikel/c_artikel_11701066.html

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Zum Internet, Kommunikation und Netzwerken:
Ebay-Ratgeber. 
Die besten Tipps für Schnäppchenjäger. Extra: Problemfälle  http://newsletter.focus.de/re?l=nxaf1I76l4hI14

WLAN-Spezial:  Hot Spots  wie Sand am Meer.  Mailen im Garten? Surfen am Flughafen? Chatten aus dem Bistro? WLAN-Hot Spots schießen wie Pilze aus dem Boden. Sie machen das Internet mobil: kabellos, superschnell und mit minimalem Aufwand. Die Preise für das Equipment sind mittlerweile absolut erschwinglich. Technische Kenntnisse: nicht erforderlich. Was WLAN alles leistet, welche Geräte nötig sind und wie man die Komponenten optimal konfiguriert, erklärt das große WLAN-Special von TOMORROW. „Spotten“ Sie mit! http://tomorrow.msn.de/pc/wlan?camp=nlh20040421

Sammeln und Verteilen.  Die Online Welt ist ein unübersehbares Datenmeer. Um nicht unterzugehen, behilft sich der Mensch mit Lesezeichen und Ausdrucken, speichert Seiten, notiert URLs und vergisst doch immer wieder viel zu viel, wenn auch nicht unbedingt das Wichtigste.
Auf Werkzeuge zum Zwecke einer besseren Organisation wird deshalb gern ein Auge geworfen. Die heißen Powermarks oder Onfolio, Content Saver oder Net Snippets. Während ein Programm wie Onfolio ausschließlich auf Windows-Systemen läuft und Umständlicherweise eine funktionierende .NET Umgebung benötigt, kommt der Dienst FURL ohne all das aus. Das Web macht es möglich. Eine Anmeldung genügt, man kann sofort loslegen.
FURL speichert keine Bookmarks oder URLs, sondern komplette Inhalte, ganze Seiten oder Ausschnitte daraus. Nichts geht mehr verloren und alles kann jederzeit durchsucht und befragt werden. Die Steuerung erfolgt über eine Browserleiste. Das Beste aber kommt noch. Da sich nichts auf dem eigenen Rechner befindet, können die gesammelten Inhalte von überall her abgerufen werden oder Bekannten, Kollegen, Freunde zur Verfügung gestellt werden. Oder der Öffentlichkeit! Denn FURL erzeugt auch einen RSS-Feed und erlaubt die Syndication über die eigene Seiten oder das Weblog. Auch Newsletter gehören zu den vielfältigen Optionen. Eine feine Sache.
Gegenwärtig befindet sich FURL in einer Testphase und darf kostenlos genutzt werden. Zu erwarten sind die üblichen mehrstufigen Preismodelle oder eine Nutzung gegen Werbeeinblendung. http://furl.net/      http://www.netsnippets.com/    http://www.macropool.com/     http://www.onfolio.com/
Aus: Dr. Web Newsletter: http://www.ideenreich.com

Netscape Navigator: History-Einträge abrufen. Sie waren heute früh auf einer interessanten Web-Seite, haben jedoch kein Bookmark (Lesezeichen) abgelegt. Wie können Sie die URL-Adresse trotzdem schnell wiederfinden? http://www.pcwelt.de/tipps/online/browser/3954

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Internet-Seiten erstellen und programmieren:
CSS Praxis: Berührte Flächen  Links, die sich bei Mausberührung verändern, schön und gut. Aber wie wäre es mit ganzen Textabschnitten? Auf Umwegen ist auch das möglich. Wir umgeben Texte bei Mausberührung mit einem Rahmen.  http://www.drweb.de/csspraxis/focus.shtml

Elegante Tabellen in HTML. Die üblichen, eckigen HTML-Tabellen sind Ihnen zu schlicht – Sie möchten Tabellen mit abgerundeten Ecken. Für diese Formatierung gibt es keine Style-Angabe. Wir zeigen Ihnen wie es funktioniert. http://www.pcwelt.de/tipps/online/internet/39437

Unterschiedliche Darstellung von CSS-Floats bei Internet Explorer und Netscape. Eine der ärgerlichsten Situationen, mit denen Web-Designer fertig werden müssen, ist die abweichende Interpretation und Darstellung desselben CSS-Codes durch unterschiedliche Browser. Mit diesem Artikel erfahren Sie wie Probleme mit CSS-Floats umgangen werden. http://www.zdnet.de/builder/program/0,39023551,39121712,00.htm

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Zur Sicherheit und Sicherung:
PC und Sicherheit. Jeder, der sich des Öfteren im World Wide Web bewegt, wird es mit Sicherheit schon gemerkt haben. Es herrscht Krieg auf den Daten-Straßen im Internet. Cyberterrorismus in einer bisher ungeahnten Dimension breitet sich langsam aus. Die Virenautoren bekämpfen sich gegenseitig und die Leidtragenden sind wir User. Und wie in jedem Krieg sollte man nicht auf die Straße gehen, ohne sich wenigstens eine Grundausrüstung anzulegen. Die Flut an Viren und Würmern wird immer größer, die Attacken werden immer häufiger. Wer das bisher als Lappalie abgetan hat und vollkommen ungeschützt im Internet unterwegs war, sollte sich nun besinnen und anhand dieser Checkliste wenigstens für ein gewisses Minimum an Sicherheit sorgen. Die nachfolgenden Tipps sowie die Checkliste sollen als Anhaltspunkte und Hilfestellung für Anfänger und "Normalos" verstanden werden. Ein gesundes Mittelmaß an Sicherheit im Internet und E-Mail Verkehr sowie angenehmes Surfverhalten sind hier das Ziel.  http://www.wintotal.de/Artikel/pcsicherheit/pcsicherheit.php

Workshop: SpyBot – Search & Destroy.  CHIP Online erklärt, wie Sie sich mit der uneingeschränkt empfehlenswerten Gratis-Software SpyBot – Search & Destroy vor Spyware-Angriffen schützen können. http://www.chip.de/artikel/c_artikel_11811671.html

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Zu anderen Programmen:
Photoshop: Text auf Pfad
 ( Die neuste Version von Photoshop, die Nummer 8, als "CS" bekannt, ermöglicht es mit einer Funktion einen beliebigen Text auf einen selbst erstellten Pfad laufen zu lassen. http://www.drweb.de/photoshop/textaufpfad.shtml

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Zu Handy und Tele-Kommunikation:
Workshop: Nokia 6230 auch als MP3-Player nutzen
Das Nokias 6230 bietet neben Video-Kamera und Radio auch einen Audio-Player, der MP3s abspielen kann. http://www.chip.de/news/c_news_11819747.html

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Aktuelle Tests und Kaufberatung im Internet.  ( Gleiche Produkte von unterschiedlichen Testern sind möglich.)

Bücher und CD-ROMs / DVDs:
DVD-Test: Identität. Nicht erst seit David Finchers Sieben sind Thriller groß in Mode. Oberflächlich betrachtet schlägt Identität in diese Kerbe. Eine düstere Handlung wird mit blutigen Morden und fallstrickartig ausgelegten Hinweisen angereichert. http://www.pcwelt.de/news/entertainment/39475

Identität. Nicht erst seit David Finchers Sieben sind Thriller groß in Mode. Oberflächlich betrachtet schlägt Identität in diese Kerbe. Eine düstere Handlung wird mit blutigen Morden und fallstrickartig ausgelegten Hinweisen angereichert. http://www.pcwelt.de/tests/dvd/39474

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Computer, Server;  Notebooks, PDAs:
Acer Aspire 1501LCi. Das schwere Notebook mit dem schnellen Athlon 64 überzeugte im Test rundum. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/pc_notebook/39332

Benq Joybook 5100. Centrino-Notebook, das keine Temporekorde brach, aber mit langer Akkulaufzeit und leisem Lüfter überzeugte. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/pc_notebook/39334

Leises Server-Paket - Dell Poweredge 600SC. Der relativ frei konfigurierbare 600SC bietet mehr als nur den Markennamen von Dell. Man sollte aber nicht damit rechnen, die Hardware nach dem Kauf noch in größerem Umfang erweitern zu können. http://www.zdnet.de/enterprise/server/0,39023497,39121640,00.htm?040419181138

Einsteiger-Server im Test - Zentrale für kleine Netzwerke. Selbst im kleinsten Büro- wächst schnell der Wunsch nach einem Server, um Dateien zu tauschen, Mails zentral abzulegen oder den Internetzugang zu verwalten. ZDNet hat fünf Geräte im Praxis-Einsatz verglichen. http://www.zdnet.de/enterprise/server/0,39023275,39121685,00.htm?040420165725

Linux aus der Box - Toshiba Magnia SG30. Der kompakte Server Toshiba Magnia SG30 bietet Breitbandanschluss, drahtlosen Netzwerkzugang, eine Vielzahl von Anwendungen sowie eine einfache Benutzeroberfläche im Browser-Stil.http://www.zdnet.de/enterprise/server/0,39023497,39121650,00.htm?040420165725

Preisgünstiger Xeon-Server - IBM Eserver Xseries 225. Der IBM Eserver Xseries 225 ist ein etwas lauter, aber leistungsfähiger Server mit dem starken Intel Xeon-Prozessor zu einem überraschend günstigen Preis.http://www.zdnet.de/enterprise/server/0,39023497,39121647,00.htm?040420165725

Toshiba P10-251. Sein Tempo und das gute 16:10-Display empfehlen das schwere Toshiba-Notebook als Desktop-Ersatz. Dafür spricht auch der Multiformat-DVD-Brenner. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/pc_notebook/39533

IBM Thinkpad R50. Flexible Bedienung mit Trackpoint oder Touchpad, eine stabile Tastatur und der auch unter Last super-leise Lüfter sind die Stärken von IBMs Centrino-Notebook http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/pc_notebook/39532

Wortmann Terra Aura MWS Neon II i9M-1.7. Das Notebook ist baugleich zum Asus M6700N 1,6. Wortmann setzt aber eine schnellere CPU und das aktuelle 11g-WLAN ein. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/pc_notebook/39534

Dell Inspiron 1150.  Günstiges Allround-Notebook für Anwender, die kein Top-Tempo verlangen. Mit DVD+R(W)-Brenner und 11g-WLAN ist das Gerät technisch auf dem aktuellen Stand. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/pc_notebook/39535

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Gehäuse, Netzteile, Hauptplatinen, Prozessoren, Kühler und Ventilatoren, Speicher (RAM)
Speichererweiterung und Druckserver - Buffalo LinkStation HD-H120LAN. Die Buffalo LinkStation HD-H120LAN ist eine preiswerte Lösung, um ein privates oder kleines Firmennetzwerk mit zusätzlichem Speicher und einem Druckserver auszustatten.http://www.zdnet.de/enterprise/peripherie/0,39023474,39121680,00.htm?040422164926

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Bildschirme, Display, Grafikkarten, Projektoren:
Gigabyte Geforce FX5700 Ultra. Spartanisch ausgestattet: Adapter und Kabel suchten wir vergeblich in der Verpackung. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39336

Terratec Mystify 9800 XT. Für aktuelle 3D-Spiele bestens geeignet. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39339  

Powercolor Radeon 9600 XT Bravo. Gelungene Komposition: Nicht selbstverständlich in dieser Preisklasse ist die Vivo-Buchse samt üppiger Kabelausstattung. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39342

Sparkle Geforce FX 5700 Ultra. Grafikkarte für preisbewusste Spieler: Nvidias Grafikchip lieferte im Test für gängige 3D-Spiele durchaus genügend Leistung  http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39349

Sparkle FX5900 XT. Satte 3D-Leistung zum attraktiven Preis. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39350

Sparkle FX5700 Vivo. Günstiges Angebot für Filmfreunde. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39351

Sapphire Radeon 9600XT Fireblade. Die nur befriedigende 3D-Leistung ließ sich mit dem beigelegten Tuning-Tool Redline durch das Hochsetzen von Chip- und Speichertakt um 10 bis 20 Prozent hochjubeln http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39354

MSI FX 5700.  Dickes Ausstattungspaket: ein kaum hörbarer Lüfter, der großzügige Speicher sowie der umfangreiche Lieferumfang. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39356

Leadtek Winfast A350XT TDH. Schnelle und günstige Spielerkarte: Die 3D-Leistung des Leadtek-Modells kommt bedrohlich nahe an das hauseigene Spitzenmodell heran. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39360

Hercules 3D Prophet 9600. Günstige Grafikkarte für Einsteiger. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39361

GeforceFX 5900XT Review  Seit einigen Monaten sind Grafikkarten mit dem FX5900XT Grafikchip von nVidia erhältlich. Bei diesen Chips handelt es sich um vollwertige nV35 GPUs, die lediglich mit weniger Takt betrieben werden als die FX5900 und FX5900 Ultra Modelle. Das hat den Vorteil, dass die Leistung trotz des günstigen Preises sehr hoch bleibt und man mit etwas Übertaktung die Karte in ihrer Performance noch weiter pushen kann.
Von nVidia hörten wir kürzlich Pläne, die FX5900XT Chipserie wieder zu streichen. Grund sei, dass man durch den günstigen Preis der XT-Chips den Verkaufszahlen der FX5700 Serie geschadet habe - durchaus verständlich, wenn man bedenkt, dass diese beiden Karten preislich beinahe auf demselben Niveau spielen. Ob an diesen Gerüchten etwas dran ist oder nicht, ist fraglich. Grund genug ist es jedoch für uns, noch einmal zwei dieser selbsternannten Schnäppchenkarten genau unter die Lupe zu nehmen, denn die XT-Serie hat aktuell definitiv das Zeug in die Fußstapfen der alten Ti4200 Grafikchips zu treten .http://www.pctweaks.de/index.php?i=berichte&op=viewarticle&artid=223&inhaltid=0

nVidia GeForce 6800 Ultra (NV40) Review.  Mit dem heutigen Tag tritt nach mehrjähriger Entwicklungszeit ein neuer Grafikchip von nVidia an, welcher zugleich auch der erste mit Hardware-Unterstützung der Vertex und Pixel Shader 3.0 ist: Der NV40 in Gestalt der GeForce 6800 Ultra Grafikkarte. Wir wollen uns in diesem Artikel speziell mit der Performance und der Bildqualität jenes NV40-Chips beschäftigen, da dessen Technik schon in einem extra Artikel erklärt wurde.
Mit dem NV40 versucht nVidia bekanntermaßen, die NV30-Scharte (GeForceFX 5800 /Ultra) wieder auszuwetzen, selbst wenn nVidia diesbezüglich mit NV35 und NV38 schon recht überzeugende "Wiedergutmachungs-Arbeit" abgeliefert hat. Der R300-Chip von ATi (Radeon 9700 /Pro) war seinerzeit ein ziemlicher Schock für nVidia, weil ATi mit diesem nicht nur DirectX9 (deutlich) schneller in den Markt gebracht hatte als nVidia, sondern den Kaliforniern auch noch reichlich Probleme mit einer exzellenten Vorstellung bei der Performance bereitete.
Und so setzte man nun beim NV40-Chip (GeForce 6800 /Ultra) alles ein, was aufzubieten ist: Mehr Features, deutlich massiveres Design, verbesserte Shader-Performace und höherer Takt (zumindest beim Speicher) zusammen mit der allerneuesten GDDR3-Speichertechnologie. Das einzige Ziel war es dabei, wieder klar bei der Performance und den Features vorn zu liegen - und sich nicht wieder von ATi die Butter vom Brot nehmen zu lassen :-).
Nun, zumindest bei den DirectX9-Features wird nVidia mit dem NV40-Chip wieder klar die Führungsposition erringen, da von ATi´s kommenden R420-Chip bekannt ist, dass jener "nur" über Vertex und Pixel Shader 2.0 verfügen wird. Das Kalkül von ATi geht dabei in diese Richtung, dass Spiele mit Ausnutzung der vom NV40 gebotenen Shader 3.0 noch nicht verfügbar sind, und wohl auch noch einige Zeit vergehen wird, ehe sich dies ändern wird. Trotz all der Vorteile der Shader 3.0 dürfte dieses Feature wohl noch eine ganze Weile praktisch bedeutungslos bleiben und vermutlich erst dann, wenn schon die nächste Generation von Grafikchips in den Ring steigt, erstmalig Vorteile zeigen.   http://www.3dcenter.org/artikel/nv40_benchmarks/

Grafik-Revolution - Geforce 6800 Ultra von Nvidia im Test.  Mit über 220 Millionen Transistoren stattet Nvidia seinen neuen Grafikchip Geforce 6800 Ultra aus. Die Unterstützung von Pixelshader 3.0 sowie eine programmierbare Videoengine prädestinieren den Chip auch für zukünftige Aufgaben. ZDNet hat den neuen 3D-Koenig getestet.http://www.zdnet.de/enterprise/client/0,39023248,39121715,00.htm?040423172714

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Datenträger, Festplatten, CD-ROM, DVD, Speicherkarten:
Unkompliziert - CD-RW-Brenner Samsung SW-252FRNS. Das SW-252FRNS von Samsung ist kinderleicht zu benutzen und damit besonders für Einsteiger interessant. In der Performance bleibt das Laufwerk allerdings hinter dem Lite-On LTR-52327S zurück.http://www.zdnet.de/enterprise/tech/dvd/0,39023437,39121597,00.htm?040419181138

Victorynox Swissmemory 128 MB Neben einem abnehmbaren, ultrakleinen USB-Speicher lassen sich auch Kugelschreiber, Schere, Nagelfeile, Messer und Leuchtdiode gut verwenden http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/usb-stick/39521

Coolgate 128 MB. Eine Besonderheit ist die aufgespielte, Plattform unabhängige Software http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/usb-stick/39520

Sharkoon Flexi-Drive Value 1 GB. Großer, mobiler Speicher im Kleinformat: Dieser flotte und sehr handliche USB-2.0-Stick hat uns aufgrund seines unauffälligen Designs gut gefallen http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/usb-stick/39522

Transcend Wireless Jetflash 128 MB.  Langsam, aber mit Mehrwert: Der USB-1.1-Stick verbindet den PC, an dem er angeschlossen ist, mit einem drahtlosen Netz http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/usb-stick/39524

Pearl PConKey USB 2.0 128 MB. Für einen USB-2.0-Stick war er sehr langsam. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/usb-stick/39531

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Medien für CD-ROM und DCD:
Mmore DVD-R 4,7 1-4x. Diese Medien verstanden sich mit keinem der Testlaufwerke. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-rohlinge/39362  

Silver Circle CD-R 80 1x-52x. Mittelprächtig, aber ohne Schwankungen absolvierten die Scheiben den Test. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/cd-rohlinge/39363

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Drucker, Scanner und Multifunktionsgeräte:
Toner für Farb-Laserdrucker im Preisvergleich. Beim ZDNet-Vergleich des Toner-Materials für Farb-Laserdrucker ergaben sich abhängig vom Anbieter enorme Preisunterschiede von bis zu 50 Prozent. http://www.zdnet.de/enterprise/preisradar/0,39023269,39121635,00.htm?040419181138

Tintenstrahler mit Bluetooth-Unterstützung - Canon i80. Mit Autoladegerät und Bluetooth-Unterstützung eröffnet der i80 neue Dimensionen des mobilen Druckens. Am besten eignet er sich für Außendienst-Profis. http://www.zdnet.de/enterprise/peripherie/0,39023474,39121753,00.htm?040422164926

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Mäuse und Tastaturen:

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Modem, ISDN, DSL, Netzwerk:
Solide WLAN-Leistung - Router Dell True Mobile 2300.  Dell bietet ein universelles WLAN-DSL-Gerät mit integriertem 4-Port-Switch in einem ansprechenden Gehäuse. Gute Übertragungsleistungen und eine hohe WLAN-Reichweite lassen dem Anwender viel Bewegungsfreiheit.  http://www.zdnet.de/mobile/wireless/0,39023412,39121769,00.htm?040423172714

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Soundkarten, Video-, TV-Karten und Zubehör, Lautsprecher-Systeme:
Audiotrak Prodigy 192.
Die Soundkarte bot viele Anschlüsse und erzeugte einen angenehmen Klang. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/soundkarte/39537

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Foto und Webcams:
Flotter Silberling.  Die QV-R51, die erste 5-Megapixel-Digicam in der bewährten QV-R-Familie von Casio, ist üppig ausgestattet und klein und leicht genug zum Immer-dabei-Haben. http://newsletter.focus.de/re?l=nxaf1I76l4hIs

Digicam-Kauftipps: Die Preistipps der Redaktion. Welche Digicam jetzt kaufen? CHIP Online stellt die Preis-Leistungssieger aus den letzten Vergleichstests vor und sagt Ihnen, wo gerade das größte Sparpotenztial liegt, http://www.chip.de/artikel/c_artikel_11784028.html

Benq DC S30. Das Benq-Modell kommt mit SD-Kartenslot und MP3-Player. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkamera/39381

Canon Digital Ixus 430.  Die perfekte Kamera zum Mitnehmen – klein, kompakt, schnell zu bedienen. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkamera/39382

Canon Digital Ixus 500. Im Gegensatz zur Digital Ixus 430 hatte diese Kamera bei der Schärfe extreme Schwächen im Telebereich. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkamera/39384

Canon Powershot A310. Die Kamera kommt ohne optisches Zoom, wodurch sie für Nahaufnahmen nur bedingt einsetzbar ist. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkamera/39385

Canon Powershot A75. Die Kamera machte meist scharfe und farbechte Bilder. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkamera/39386

Canon Powershot Pro 1. Was die Schärfe angeht, hatte die Kamera leichte Schwächen im Telebereich. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkamera/39387

Canon Powershot S1 IS. Die Kamera besitzt einen optischen Bildstabilisator. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkamera/39390

Casio QV-R41. Die Kamera hatte in Sachen Schärfe Mankos im Telebereich. Dafür wurden Makrobilder scharf und farbecht. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkamera/39393

Concord Eye-Q 4342z. Die Aufnahmen wurden meist scharf und relativ farbecht. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkamera/39395

Kodak LS743. Trotz des minimalen Rotstichs machte die Kamera sehr schöne und scharfe Bilder. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkamera/39397

Konica Minolta Dimage A2. Die Stärken der Kamera lagen vor allem im mittleren Brennweitenbereich. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkamera/39398

Digitalkameras. Was Sie beim Kauf beachten sollten. 50 Modelle im Test. http://newsletter.focus.de/re?l=nxbbvI76l4hI12

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Spiele:

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Handy und Sonstiges:
Handy-Tests.  Nokia & Co: Alle neuen Modelle – mit Testnote:  http://newsletter.focus.de/re?l=nxb3fI76l4hIz

Farb-Bombe mit i-mode. 262 000 Farben, großes Display und integrierte Digicam: Das neueste i-mode-Handy von E-Plus hat im FOCUS-Online-Test gezeigt, was es kann http://newsletter.focus.de/re?l=nxbbvI76l4hIs

Nokia 6810. Aufklappen und los geht's! Mit dem 6810 lassen sich per Schreibmaschinen-Tastatur Nachrichten in Rekord-Zeit tippen. Ob der 6800-Nachfolger auch Käufer glücklich macht, die eher selten SMS verschicken, zeigt der Test. http://www.chip.de/artikel/c_artikel_11818380.html

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Programme:
Duell: DVD-Kopierer.  Video-DVDs haben meist das Format DVD 9 und sind größer als 4,3 Gigabyte. So lassen sie sich nicht mit einem Brennprogramm auf einen DVD-Rohling kopieren. Hier helfen DVD-Kopier-Programme, die das Ausgangsmaterial reduzieren, so dass es auf einen DVD-5-Rohling passt. Auch erlauben sie meist, Daten wie Bonus-Material oder Untertitel wegzulassen. Wir hatten Clone DVD 2 (46 Euro für Box-Version) und X-OOM Movie Clone plus 2.2.01 (39, 95 Euro) im Duell. Bringen die Kandidaten umfassende Leistung und lassen sich dabei ohne große Vorkenntnisse einsetzen: http://www.pcwelt.de/ratgeber/software/39403/

Acronis True Image Server 7. Einfache Backuperstellung auch auf großen Servern. Das Horrorszenario eines jeden Admins: Freitagnachmittag und der Server stürzt ab, lässt sich nicht mehr starten. Softwarefehler? Aber warum? Sicher macht ein guter Admin regelmäßig Backups vom System. Das Zurückspielen ist bei den meisten Backuplösungen aber nicht sonderlich komfortabel und dauert seine Zeit. Gut nur, wenn der Admin eine moderne Lösung einsetzt und ein Image vom Server erstellt hat. Acronis hat die hauseigene Image-Lösung True Image 7 nun auch für die Serverbetriebssysteme von Microsoft auf den Markt gebracht. Wir haben uns die Lösung näher angeschaut. http://www.wintotal.de/Tests/ti7server/ti7server.php

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