Tipps, Tricks und Test  04/18

Diese Datei wird von Montag bis Sonntag ergänzt und am folgenden Montag wird sie neu begonnen und die Einträge der Vorwoche werden gelöscht. Sie sind aber in der Download-Version eine weitere Woche  und auf der Archiv-Seite ständig verfügbar. Die Links in den Archiv-Dateien können durch Änderungen auf den Webseiten überholt sein.

Während ich alle Tipps, die ich auf meiner Webseite veröffentliche selbst geprüft habe, sind die Tipps hier von mir ungeprüft. Sie werden nach Überprüfung und Bearbeitung teilweise auf meine Webseiten übernommen.

Tipps und Informationen im Internet:

Allgemein:
Windows und Linux Filesysteme. Spätestens bei der Partitionierung wird sich jeder mal die Frage stellen müssen, welches Dateisystem für seine Ansprüche das Beste ist. Da spielt es keine große Rolle, ob es sich beim Betriebssystem um Linux oder Windows handelt.  Sei es bei der Windows zwischen FAT und NTFS oder bei Linux zwischen Journaling Filesystemen wie EXT3, REISER FS und den „einfachen“ Filesystemen wie EXT2 und VFAT (FAT). Sie alle weisen die Unterschiedlichsten Eigenschaften in der Funktionalität, dem Aufbau und der Arbeitsweise auf und finden so ihre Spezialisierung.
Damit euch die Entscheidung bei der nächsten Installation leichter fällt, möchten wir für euch in diesem 2-teiligen Artikel auf die gängigsten Filesysteme für Windows und Linux eingehen. Außerdem möchten wir euch mit den gängigsten Festplattenmanagementtools wie Ranish Partition Mananger, mkfs, ... vertraut machen.  Mit diesem Artikel wollen wir dem Leser nur einen Überblick über die verschiedenen Filesysteme, deren Unterschiede und Arbeitsweisen kurz erläutern. Wir werden nicht auf alle Eigenschaften und Methoden eingehen, da dies den Rahmen des Artikels sprengen würde und dieses Thema für sich einfach zu komplex ist. Für die Leser die mehr darüber wissen möchten, werden wir die dementsprechenden Quellen bereitstellen. http://www.hardwarelabs.de/artikel.php?id=2002

Flirten am PC: Wenn es beim Chatten funkt. Im Laden längst nicht mehr erhältliche Turnschuhe lassen sich im Internet ebenso aufstöbern wie Rezepte für Cocktails. Manche Menschen wollen in Chats oder Foren sogar schon den Partner fürs Leben gefunden haben. Auch wenn das eher Ausnahmefälle sind: Virtuelle Freundschaften, also Kontakte, die über das weltweite Netz entstanden sind, haben gerade bei Jungen und Mädchen längst die zuvor von vielen gepflegten Brieffreundschaften ersetzt. http://www.pcwelt.de/news/internet/39635

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Zu Windows:
Ständig gebrauchte Daten schneller ausdrucken.  Sie drucken immer mal wieder dieselbe komplexe Datei aus, etwa ein Bild für eine Präsentation. Während dieser Aktion ist Ihr System so ausgelastet, dass es kein Weiterarbeiten zulässt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Ausdruck in solchen Fällen beschleunigen können. http://www.pcwelt.de/tipps/hardware/drucker/39558

Undokumentiert: Anmeldezeiten unter NT/2000/XP begrenzen.  Auf Ihrem Familien-PC ist Windows XP installiert. Jedes Familienmitglied hat sein eigenes Konto, so dass sich die persönlichen Einstellungen nicht in die Quere kommen können. Damit Ihr Jüngster nicht jede freie Minute am Rechner verbringt, möchten Sie sein Benutzerkonto zeitlich einschränken. Ist das möglich? http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows/25631

Update für Internet Explorer 6 ändert Scrollverhalten.  Wenn Sie mit der Maus im Internet Explorer (IE) auf die Bildlaufleiste klicken, springt der Browser seit neuestem immer gleich mehrere Seiten vor oder zurück. Kann das mit Ihren letzten Besuch der Windows-Update-Seite zusammenhängen? Ja - der unterwünschte Nebeneffekt tritt tatsächlich nach der Installation des kumulativen Sicherheits-Patches KB824145 auf. Es ist allerdings kein Bug, sondern ein Feature. Wir erklären Ihnen dieses neue Feature. http://www.pcwelt.de/tipps/online/browser/39602

Taskleiste undokumentiert: Uhrzeit mit Javascript anzeigen. Die Anzeige der Uhrzeit im Systray von Windows fällt etwas klein aus, zeigt keine Sekunden und lässt sich farblich nicht unabhängig von der Windows-Oberfläche anpassen- http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows/25942

Windows-Explorer: "Öffnen mit"-Dialog. Wenn Sie im Explorer einen Doppelklick auf einen Dateityp ausführen, der Windows nicht bekannt ist, erscheint die Dialogbox "Öffnen mit". Sie können dort ein Programm auswählen, mit dem die Datei geöffnet werden soll. Da dabei das Kontrollkästchen "Diesen Dateityp immer mit diesem Programm öffnen" standardmäßig aktiviert ist, ist schnell ein Dateityp versehentlich mit einer bestimmten Anwendung verknüpft. Wie lässt sich diese Zuordnung wieder rückgängig machen? http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows98/2940

Windows NT: Zugriff für alle Benutzer.  Sie haben auf Ihrem Windows-NT-Rechner ein Verzeichnis freigegeben, auf das alle Benutzer in Ihrem Netz Zugriff haben sollen. Trotzdem verlangt Ihr Rechner bei der Verbindung zu Ihrem Verzeichnis jedes mal ein Kennwort. http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windowsnt/datenschutz/5568

Sieben Kurz-Tipps für Windows auf einen Streich. Gleich sieben, kurze Tipps auf einen Schlag bieten wir Ihnen heute. Jeder Tipp ist zwar nur einige Zeilen lang, dafür ist die Wirkung um so größer. Per Registry-Einstellung verändern Sie beispielsweise den Funktionsumfang des Papierkorbs. In einem weiteren Kurz-Tipp erklären wir Ihnen, wie Sie verhindern können, dass per Aufruf einer URL in einer Anwendung das bereits geöffnete IE-Fenster "entführt" wird. http://www.pcwelt.de/news/software/39672

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Zu anderen Betriebssystemen und Open Source:
Linux:
Bilder drehen per Drag 'n Drop.  Wer seine Fotosammlung einscannt oder digital fotografiert, kennt das Problem: immer wieder müssen Bilder gedreht werden, weil sie falsch herum gespeichert wurden. Deshalb immer gleich ein dickes Bildbearbeitungsprogramm starten zu müssen ist ärgerlich. Gut, wenn man für diesen Zweck ein paar handliche Icons auf dem Desktop hätte, die den Job per Drag 'n Drop erledigen.
Dank ImageMagick (eine sehr vielseitige Sammlung von Grafiktools, die den meisten Linux-Distributionen beiliegt) ist das machbar. Zunächst aber müssen wir ein kleines Skript schreiben:
Datei drehen_rechts:
#!/bin/sh
xterm -e convert -rotate 90 $1 $1

Datei drehen_links:
#!/bin/sh
xterm -e convert -rotate 270 $1 $1

Datei drehen180°:
#!/bin/sh
xterm -e convert -rotate 180 $1 $1

Erzeugen Sie die 3 Skripte in einem Verzeichnis Ihrer Wahl, und machen Sie sie ausführbar.  Nun erzeugen Sie Verknüpfungen zu diesen 3 Skripten auf dem Desktop (es ist egal, ob Sie KDE, GNOME oder Rox benutzen). Wann immer wieder ein Bild gedreht werden muss, müssen Sie es nur noch mit der Maus aus dem Dateimanager auf die passende Verknüpfung ziehen. Aus:  http://www.pc-magazin.de

Linux:Große Dateien aufteilen. Oft hat man das Problem, eine sehr große Datei mit einer Diskette transportieren zu müssen. Problematisch wird das, wenn die Datei für eine einzelne Diskette zu groß ist. In einem solchen Fall hilft Linux aber auch weiter, und zwar mit Unterstützung in Form des ,split' Befehles.
Der Split Befehl erhält eine Reihe an Parametern und muss wie folgt aufgerufen werden.
split -b 1440k QuellDatei BasisName
Mit -b gibt man an, dass die Datei nicht zeilenweise sondern byteweise betrachtet werden soll. 1440k bestimmt die Größe der einzelnen aufgeteilten Dateien. QuellName ist natürlich der Name der aufzuteilenden Datei und BasisName ist der Name der als ,Basis' für die Namen der erzeugten kleineren Dateien verwendet wird.
Um eine derart aufgeteilte Datei später wieder zusammenzusetzen verwendet man den ,cat' Befehl:
cat BasisName* > NameDerZielDatei . Aus:   http://www.pc-magazin.de

Linux:Shell mit eingebautem CD-Brenner. CD-Brennprogramme sind gut, aber wie so oft ist die Shell schneller. Und in diesem Fall sogar eindeutig bequemer - statt ausgiebigem Maustraining ist alles mit ein oder zwei Befehlszeilen erledigt. Lesen Sie mehr im http://www.pc-magazin.de/praxis/linux/Know-How/artikel/215

Linux: Kompaktes Wörterbuch: Ding. Ohne Englisch geht nur wenig, wenn man sich in Newsgroups und internationale Websites begibt. Ein kleines, handliches Wörterbuch-Programm wie Ding ist hier eine große Hilfe.  Lesen Sie mehr im    http://www.pc-magazin.de/praxis/linux/Know-How/artikel/214

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Zu Office-Programmen:
Excel 95: Quick-Infos der Funktions-Buttons ändern.  Wenn Sie mit der Maus Menüsymbole ansteuern, ohne sie anzuklicken, erhalten Sie eine kurze Information (Quick-Info) über die Bedeutung des jeweiligen Buttons. Nun haben Sie eine eigene Symbolleiste mit Befehlen oder Makro-Aufrufen erstellt. Wenn Sie den Mauszeiger auf diese Symbole ziehen, erhalten Sie lediglich die Quick-Info "Benutzerdefiniert". Die Bedeutung der Symbole lässt sich nur durch Ausprobieren feststellen - besonders unbefriedigend ist das dann, wenn andere Anwender damit arbeiten sollen.  http://www.pcwelt.de/tipps/software/tabellenkalkulation/microsoft/4612

Excel 5.0: Minutengenaue Zeitberechnung. Berechnungen mit Uhrzeiten sind in Excel immer ein kleines Problem. Es gibt viele Tricks, die weiterhelfen können, aber kaum einer wird jeder Problemstellung gerecht. Hoch gehandelt wird hier die Einstellung "1904-Datumswert" im Registerblatt "Berechnen" des Menübefehls "Extras, Optionen". Tatsächlich verhindern Sie mit dieser Einstellung, dass Excel mit den ungeliebten Nummernzeichen (#) kapituliert. Außerdem kann das Programm dann auch mit negativen Zeitwerten rechnen. Das Ergebnis ist allerdings nicht immer korrekt. http://www.pcwelt.de/tipps/software/tabellenkalkulation/microsoft/4257

Excel 97/2000/XP: Mehr Icons für eigene Makros. In Excel ist die Auswahl an Icons für eigene Makros so dürftig, dass sich selten ein passendes und aussagekräftiges Exemplar für die Symbolleiste findet. Gibt es einen Trick, mit dem man an weitere Bilder kommt? http://www.pcwelt.de/tipps/software/tabellenkalkulation/25915

Winword 97: Autoformat umschalten. Winwords Autoformat-Funktion bietet zahlreiche Optionen, die dem Anwender das Leben leichter machen sollen. In einigen Fällen ist die automatische Formatierung aber unerwünscht, etwa wenn Sie Aufzählungen (1., 2., 3.) manuell bestimmen wollen oder Word eine Unterstreichung nicht automatisch in eine Rahmenlinie umwandeln soll. Wie lässt sich "AutoFormat" schnell ein- und ausschalten? http://www.pcwelt.de/tipps/software/textverarbeitung/microsoft/3141

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Zu Multi Media:

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Zu Hardware und Peripherie:
Hardware: Alles ausschalten. Am PC hängen diverse Peripherie-Geräte - neben Monitor, Drucker und Modem ein Zip-Laufwerk, Sub-Woofer und Boxen. Es ist überaus lästig, nach Abschluß der Arbeit sämtliche Geräte abschalten zu müssen. Das Zip-Laufwerk muss man sogar ausstecken, weil es keinen Netzschalter besitzt. Gibt es einen einfacheren Weg?  http://www.pcwelt.de/tipps/4946

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Zum Internet, Kommunikation und Netzwerken:
Internet-Provider.
Günstig surfen: by call, Flatrate, DSL  http://newsletter.focus.de/re?l=nxc9wI76l4hI13

Daten in Service-orientierten Anwendungen klassifizieren und repräsentieren.  Der folgende Artikel soll einen Überblick über die unterschiedlichen Arten von Daten geben, die eine SOA verwendet, und erklären, wie diese Daten sowohl innerhalb als auch außerhalb eines Services repräsentiert werden können. http://www.zdnet.de/builder/architect/0,39023548,39121795,00.htm?040427180444

Bookmarklets und Browser-Erweiterungen. Moderne Browser werden fast jedem Wunsch gerecht. Und falls nicht, werden sie um neue Funktionen erweitert. Da lohnt sich ein Blick in die Welt der Erweiterungen.
Ein raffiniertes Bookmarklet liefert ein "Höhenprofil" der gerade besuchten Seite. Unterschiedliche Grade der Verschachtelung werden anhand einer Farbskala visualisiert. Je heller ein Bereich ist, desto tiefer die Verschachtelung. Es spielt dabei keine Rolle,  ob mit Containern oder Tabellen gearbeitet wird. http://www.make-believe.org/posts/04/04/01/0
Echte Erweiterungen können mehr. Übrigens, auch die nächste Generation des Internet Explorers wird auf diese Weise erweiterbar sein. Wer mit Mozilla oder Firefox arbeitet, hat bereits jetzt alle Vorteile auf seiner Seite.
"IE View" sorgt dafür, dass sich die gerade besuchte Seite im Internet Explorer öffnet. Geregelt wird das über einen Klick im Kontextmenü. Prima, um Vergleiche anzustellen, oder falls die Dinge nicht so zu betrachten sind, wie vorgesehen. http://extensionroom.mozdev.org/more-info/ieview
"Link Visitor" setzt besuchte Links auf die Farbe unbesuchter Links zurück. Unerlässlich etwa zum anfertigen "ordentlicher" Screenshots. http://extensionroom.mozdev.org/more-info.php/linkvisitor
Und "Home-Button" zaubert den Startseiten-Button zurück - falls ihn jemand vermisst haben sollte. http://extensionroom.mozdev.org/more-info/homebutton
Ein bisschen geht im Internet Explorer auch. Die demnächst erscheinende Update-Version mit dem Service Pack 2 bietet sogar eine Add-on Verwaltung über die Menüleiste. Wie wäre es mit Mausgesten? Den Browser mit Mausbewegungen steuern, das kennen vor allem Opera Nutzer. Und viele  schwärmen davon. Der Download ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Diese ist aber kostenlos. http://www.codeproject.com/atl/MouseGestures.asp
Wer will kann seinen IE komplett umkrempeln und benutzt Erweitungen wie
MyIE2,  Avantbrowser und andere, mit denen vieles von dem möglich ist, was Mozilla und Opera schon jetzt in Sachen Bedienkomfort zu bieten haben.http://www.myie2.com/html_en/home.htm     http://www.avantbrowser.com/index.html    Aus: Dr. Web Newsletter: http://www.ideenreich.com

Ratgeber: Ebay-Vertipper.  Sie stellen in Ebay einen Artikel für 1 Euro ein. Versehentlich tragen Sie 1 Euro nicht als Startpreis, sondern unter "Sofort-Kaufen" ein. Sie bemerken den Fehler erst, als Sie die Mail für einen erfolgreichen Verkauf erhalten. Sofort schreiben Sie dem Käufer, dass hier ein Irrtum vorliegt. Der Käufer besteht aber darauf, die Ware für 1 Euro zu bekommen, und droht mit dem Anwalt. Was ist jetzt zu tun. http://www.pcwelt.de/news/recht/39647

Netzwerk: IP-Konfiguration für mehrere Netzwerke. Sie verwenden Ihren Laptop sowohl zu Hause als auch im Büro. An beiden Orten hängt der Rechner im Windows-Netzwerk und hat eine feste IP-Adresse. Im Büro soll er aber eine andere IP-Adresse haben als im heimischen Netz. Der Laptop läuft unter Windows 2000 oder XP http://www.pcwelt.de/tipps/software/netzwerk/25858

Faxprogramme: So faxen Sie trotz Telefonanlage. Faxmodems sind eine tolle Sache: Wenn alles funktioniert, können Sie Faxe direkt aus der Textverarbeitung heraus verschicken. Leider gibt es, bedingt durch die geradezu steinzeitlich anmutenden Konfigurationsbefehle für das Modem, oft Probleme, so dass der frustrierte Anwender schnell wieder zum gewohnten Faxgerät greift. Eins der häufigsten Probleme ist dabei, dass das Modem das Freizeichen einer Haustelefonanlage nicht erkennt und sich deshalb generell weigert zu wählen http://www.pcwelt.de/tipps/software/faxprogramme/4836

Drahtlos heißt nicht kostenlos. Weit schneller als UMTS verbreiten sich WLAN-Hotspots, Funk-Zugänge ins Internet, überall im Lande. Längst sitzen sämtliche Mobilfunk- und viele Telekommunikationsfirmen mit im Boot, denn natürlich lässt sich hier Geld verdienen. Hotspots mögen frei und schnell sein - billig sind sie nicht. Lesen Sie mehr bei Spiegel-Online:  http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,297703,00.html

Gmail: Googles Mail-Dienst im PC-WELT-Test. Internet-Experten der PC-WELT haben einen der begehrten Betatest-Accounts ergattert und den derzeit im nichtöffentlichen Beta-Test stehenden Google-Mailservice GMail auf Herz und Nieren getestet. http://www.pcwelt.de/news/internet/39702  

Zu scharf eingestellte Spam-Filter. Angesichts der Spam-Flut der vergangenen Monate ist es sehr zu begrüßen, dass große Mailanbieter wie GMX Spam-Filter eingebaut haben. Allerdings landet auch immer wieder reguläre Mail unter der Spam-verdächtigen Post. Wir erklären Ihnen im Tipp des Tages wie es dazu kommt und wie Sie vermeiden können, dass Ihre Mail beim Empfänger als Spam eingestuft wird. http://www.pcwelt.de/news/internet/39705

Funk-Fallen und Finessen - WLAN richtig konfigurieren. Mobilität hat ihren Preis. Wenn man ein sicheres Funknetz gewährleisten will, gilt es einige fundamentale Hinweise zu beachten. ZDNet listet auf, was man vermeiden und was man keinesfalls vergessen sollte.http://www.zdnet.de/mobile/wireless/0,39023429,39121927,00.htm?040430175655

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Internet-Seiten erstellen und programmieren:

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Zur Sicherheit und Sicherung:
Exklusiv-Report: Arbeitsplatz Virenlabor.
Wenn Renato Geroda an seinen Arbeitsplatz will, muss er sich erst von bewaffneten Wachposten nach Waffen und Sprengstoff durchsuchen lassen. Dann betritt er den Fahrstuhl und fährt hoch in den 15. Stock, geht mit wenigen Schritten zu seiner gerade einmal vier Quadratmeter großen würfelähnlichen Box und schaltet seinen PC ein. Der junge Mann setzt sich vor den TFT-Monitor und beginnt die Jagd nach Bagle, Netsky und Konsorten. Denn Geroda ist Virenjäger im Forschungslabor von Trend Micro in Manila. http://www.pcwelt.de/news/viren_bugs/39420

IT Security - WLAN-Sicherheit.  Wer surft in Ihrem Funknetzwerk?  Es ist leicht, ungeschützte Wireless LANs von Unternehmen zu finden, um kostenlos ins Internet zu gelangen oder Daten zu entwenden. Aber es gibt Möglichkeiten zur Absicherung, die einfach und rasch zu installieren sind, meint Alan Stevens. http://www.testticker.de/it/strategie/article.asp?ArticleID=20040427014&Ref=

AntiSpyware 6: Software erkennt über 80.000 Spione.  Unter dem Namen AntiSpyware 6 veröffentlicht Steganos den Spyware-Killer PestPatrol 4 mit einer deutschen Oberfläche. http://www.chip.de/news/c_news_11833830.html

Firmenmitarbeiter laden sich unfreiwillig Software auf den PC.   Die Marktforscher von Harris Interactive haben in einer Untersuchung bei Netzadministratoren und Firmenmitarbeitern festgestellt, dass weit mehr Angestellte aus privatem Interesse im Internet surfen und dabei unerwünschte Software aus dem Internet auf die Unternehmens-PCs laden, als bislang angenommen. Mehr in der Computerwoche Online:  http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&artid=60600&linktype=nl

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Zu anderen Programmen:
Paint Shop Pro 5 bis 7: Schaltflächen mit Roll-over-Effekt.  Auf vielen Web-Seiten sind Schaltflächen zu sehen, die ihre Farbe verändern, wenn Sie den Mauszeiger darüber bewegen. Wie lassen sich solche Schaltflächen mit Paint Shop Pro erstellen? http://www.pcwelt.de/tipps/online/internet/25679

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Zu Handys und Tele-Kommunikation:
Bluetooth-Handy verlangt ein Passwort. Sie haben PC und Handy per Bluetooth verbunden. Vom PC aus können Sie problemlos auf das Mobiltelefon zugreifen. Doch wenn Sie die Verbindung vom Handy aus anstoßen, verlangt das Telefon die Eingabe eines Passworts. Grundsätzlich sollten Sie ein Passwort einrichten, wenn Sie zwei Bluetooth-Geräte zum ersten Mal verbinden. http://www.pcwelt.de/tipps/hardware/allgemein/39638

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Aktuelle Tests und Kaufberatung im Internet.(Gleiche Produkte von unterschiedlichen Testern sind möglich)

Bücher und CD-ROMs / DVDs:

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Computer, Server, Notebooks, PDAs:
Rechner ohne Lüfter: Hush Technologies ATX MEDIA.  Der ATX-Media-PC kommt komplett ohne Lüfter aus.  http://www.chip.de/artikel/c_artikel_11702114.html

Pocket PC mit VGA-Screen - Toshiba e800 WiFi
Mit seinem hochauflösenden VGA-Bildschirm und der hohen Performance ist der Toshiba e800 WiFi eine gute Wahl fuer Außendienstmitarbeiter.
http://www.zdnet.de/mobile/pda/0,39023410,39121800,00.htm?040428180112

Neue PDAs. PalmOne hat  zwei neue Handhelds vorgestellt. Zum einen den mit einer 1,2 Megapixel Digitalkamera ausgestatteten Zire 72, zum anderen der Einsteiger-Handheld Zire 31. Der Zire 72 unterstützt umfangreiche Audio- und Videofunktionen. Er kommuniziert per Bluetooth, sein Farbdisplay kann 320 mal 320 Pixel auflösen. Die Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 329 Euro.
Der Zire 31 Handheld bietet neben dem Farbdisplay auch einen MP3-Player. Die Preisempfehlung für diese Gerät liegt bei 159 Euro. Weitere Informationen finden Sie in der News unter http://www.teltarif.de/s/s13556.html .

Medion MD41700 (Aldi, April 2004). Wer heute (Aldi-Nord) oder morgen (Aldi-Süd) zu Aldi geht, kann dort ein mit 999 Euro recht günstiges Einsteiger-Notebook erwerben. Das MD41700 vom Haus- und Hoflieferanten Medion erreicht den "magischen" Preispunkt durch seine eher kostengünstigen Komponenten. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/pc_notebook/39632

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Gehäuse, Netzteile, Hauptplatinen, Prozessoren, Kühler und Ventilatoren, Speicher (RAM)
MagicFleece Lana.  Die Natur bietet uns einen unglaublichen Werkstoff - reine Wolle. Durch ein neuartiges Verfahren hat Noise Magic aus dieser ökologischen Faser erstmals ein Schalldämmfleece herstellen können, welches ihren Mikrofaserwerkstoffen akustisch ebenbürtig ist und dabei aber ohne Chemie auskommt.  http://www.hardwarelabs.de/artikel.php?id=2073

Leise Kühler von Coolermaster. Immer mehr Kühlerhersteller haben den Trend zum leisen PC erkannt. Branchenprimus Coolermaster hat inzwischen eine Silent-Serie von Kühlkörpern aufgelegt.http://www.zdnet.de/enterprise/client/0,39023248,39121935,00.htm?040430175655

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Bildschirme, Display, Grafikkarten, Projektoren:
PNY Geforce FX 5700 LE 256 MB. Der LE-Chip dieser Grafikkarte wurde rund 40 Prozent langsamer als das zugehörige Basismodell getaktet, und der Puls des Speichers war etwa 30 Prozent niedriger . http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39608

Abit Radeon R9600XT-VIO. Unterdurchschnittliches Gesamtergebnis: Die Grafikkarte ist von der 3D-Leistung her zumindest für aktuelle Spiele nur bis zur 1280x1024er-Auflösung schnell genug http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39594

Creative Radeon 9800 XT. Leise und schnell: Mit Nervenschonenden 0,7 Sone erzielte die Karte dank ATI-Referenzdesign unter Last einen tadellosen Wert. Für ungetrübtes Spielvergnügen sorgt auch die 3D-Leistung.  http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39595

Gainward FX PP! Ultra/1800 XP GS. Für Audio-/Video-Freaks und anspruchsvolle Spieler: Dieses Bundle beinhaltete auch eine Firewire-Karte (drei externe und ein interner Anschluss), eine 5.1-Soundkarte mit digitalem Ausgang. Die sehr hohe Leistung wird voraussichtlich selbst für all die Spiele genügen, die erst im nächsten Jahr kommen sollen. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39597

Gainward Silent FX PP! Ultra/980 XP. In Verbindung mit der guten Schnittstellen- und Speicherausstattung ist die Grafikkarte für 3D-Profis und Heimkinofreunde interessant. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39599

Powercolor All-in-Wonder 9800 Pro. Alles drin: Diese Karte im typischen ATI-Referenzdesign bietet eine komplette Schnittstellenvielfalt sowie einen eingebauten TV-Tuner. Nur der VGA-Ausgang muss per beigelegtem Adapter hergestellt werden. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39600

Gainward Ultra/1100XT Golden Sample. Die Freude an der hohen 3D-Geschwindigkeit dieser Grafikkarte trübte der dünne Lieferumfang etwas. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39601

Sapphire Ultimate 9800 XT. Leistungsmäßig lag die Karte vor allem bei Tests mit hohen Ansprüchen an Leistung und Bildqualität vorne. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39604

MSI FX 5200 TDR-128. Für den kleinen Geldbeutel: Wem bei den bekannten 3D-Spielen die Auflösung 1024 x 768 Pixel ohne aufwendige 3D-Effekte genügt, der kann sich dieses günstige Modell zulegen.http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39605

PNY Verto GeForce FX 5900 XT. Die Grafikkarte lieferte für aktuelle Spiele mehr Leistung als eigentlich nötig - auch neue Spiele werden mit ihr sehr flüssig laufen. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39606

MSI FX 5700. Neben vielen Kabeln und Adaptern waren ungewöhnlich viele Anwendungen (Win DVD Creator, Restore It und Virtual Drive) und Spiele (Duke Nukem MP, Morrowind und Ghost Recon) mit dabei. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/grafikkarte/39607

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Datenträger, Festplatten, CD-ROM, DVD, Speicherkarten:
IT-Preisradar Compact-Flash- und SD-Speicherkarten im Preisvergleich
Beim ZDNet-Vergleich ergaben sich gigantische Preisunterschiede von 102 Prozent. So kostet eine Marken-CF-Karte mit 256 MByte je nach Online-Shop zwischen 38 und 77 Euro.  Speicherkarten werden nicht nur in Digitalkameras eingesetzt, sondern immer häufiger auch in Organizern und sogar Handys. In diesem Preisradar werden die Preise für Compact-Flash- und SD-Karten verglichen. Genau diese Speicherkarten benötigt man für die Fünf-Megapixel-Kameras, die vor zwei Wochen im Preisradar präsentiert wurden und die Preisunterschied sind enorm. So kostet eine SD-Karte mit 512 MByte Speicherplatz zwischen 105 (Bug-Computer) und 210 Euro (Avitos), also ein Preisunterschied von 100 Prozent. Da es verschiedene Hersteller für Karten gibt, diese aber untereinander kompatibel sind, wurde aus dem jeweiligen Shop die günstigste Karte ausgewählt und der jeweilige Hersteller in Klammern vermerkt. Die Preise für 512 MByte Speicherplatz variieren je nach Speichertyp: Kosten Compact-Flash-Karten zwischen 87 und 149 Euro, verlangen die Händler für SD-Karten zwischen 105 und 210 Euro. Die in der Bauweise größeren Compact-Flash-Karten sind bei gleicher Speichergröße also günstiger.Den ausführlichen IT-Preisradar zum Thema "Compact-Flash- und SD-Speicherkarten im Preisvergleich" lesen Sie unter: http://www.zdnet.de/enterprise/preisradar/0,39023269,39121837,00.htm

Machen CD-RW-Laufwerke noch Sinn?
Wenn ein DVD-Laufwerk ohnehin alles kann - also CDs und DVDs brennen - wozu braucht man dann überhaupt noch ein CD-RW-Laufwerk? Dieser Frage soll hier anhand der Vorstellung von drei CD-RW-Laufwerken auf den Grund gegangen werden.http://www.zdnet.de/enterprise/tech/dvd/0,39023849,39121815,00.htm?040426181816

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Medien für CD-ROM und DCD:
Prime Disc DVD+R 4,7 8x.  Das 8fache Brenntempo schafften die Medien in den Geräten von Plextor und Lite-On. Jedoch übersprangen die Fehlerwerte bei Letzterem die Spezifikation. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-rohlinge/39559

Panasonic DVD-R 4,7 4x.  Als sehr kompatibel erwiesen sich die Rohlinge. Alle drei Testbrenner kamen mit den Scheiben gut zurecht. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-rohlinge/39561

Blue Media DVD-R 4,7 1-4x:  Ausnahmslos hoch waren die Werte der Rohlinge bei Jitter- und Radial Noise. Das und die niedrige Reflektivität trieben die Fehlerquoten beim Auslesen in die Höhe: http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-rohlinge/39562

Platinum DVD+R 4,7 8x:  Nur das Lite-On-Laufwerk beschrieb die Medien wirklich in 8fachem Tempo. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-rohlinge/39564

Maxell DVD-R 4,7 1-4x:  Eine Stelle machte den Rohlingen zu schaffen: die Scheibenmitte. Hier ließen die Messwerte die Spezifikation hinter sich: http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-rohlinge/39565

Mmore DVD+R 4,7 1-4x:  Der Rohling hatte vor allem am Rand Schwächen: http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-rohlinge/39566

Medianca DVD-R 4,7 1x-4x:  Für die Scheiben spricht der günstige Preis.  http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-rohlinge/39567

Fujifilm DVD+R 4,7 4x.  Außer mit 4facher Geschwindigkeit ließen sich die Medien in den Brennern von Plextor und Lite-On sogar mit 8fachem Tempo beschreiben. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-rohlinge/39569

Mam Golden Dye CD-R 80 4x-52x. Etwas wackelige Rohlinge: Auf einen guten Lauf folgte einer mit E22-Fehlern. Bei den Medien aus dem Lite-On-Brenner kamen sogar E32-Defekte vor. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/cd-rohlinge/39611

Silver Circle CD-R 80 1x-48x. Fehleranfällig: Am ehesten vertrugen sich die Rohlinge noch mit dem Teac-Laufwerk. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/cd-rohlinge/39612

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Drucker, Scanner und Multifunktionsgeräte:
Epson Stylus Photo R800. Der Drucker versah auf Wunsch die weißen Stellen unserer Bilder mit Glanz. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/drucker/39557

Lexmark T630.  Mächtiger Laser für die Abteilung. Er überzeugt mit sehr guten Werten in Sachen Geschwindigkeit und Druckqualität.  http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/drucker/39554

Preiswerter Farblaser: Oki C3100. Mit dem C3100 bietet Oki einen preislich sehr attraktiven Einstieg in die Farblaser-Welt. Mit seiner Performance muss sich der kompakte Oki vor den Konkurrenten nicht verstecken, allerdings ist er auf Windows und USB eingeschworen. http://www.zdnet.de/enterprise/peripherie/0,39023474,39121733,00.htm?040427180444

Multifunktionaler Fotodrucker - Epson Stylus Photo RX500
Der Epson Stylus Photo RX500 ist ein hervorragender Multifunktions-Fotodrucker fuer Digitalfoto-Fans, die gleichzeitig einen Film-Scanner sowie gelegentliche Fotokopien benötigen. http://www.zdnet.de/enterprise/peripherie/0,39023474,39122000,00.htm?040430175655

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Mäuse und Tastaturen:

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Modem, ISDN, DSL, Netzwerk, Internet
Googles Gmail: E-Mail-Spion oder tolles Online-Archiv?  Der neue Mail-Dienst von Google bietet kostenlos ein Gigabyte an Speicherplatz. Gegen ihn sprechen aber Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes. ZDNet hat die Beta-Version von Gmail ausführlich getestet.http://www.zdnet.de/enterprise/sw/0,39023278,39121891,00.htm?040427180444:

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Soundkarten, Video-, TV-Karten und Zubehör, Lautsprecher-Systeme:
Q-Tec 555S 5.1 Sound Card. Eine preiswerte Karte vom Media Markt. Digitale Anschlussmöglichkeiten, hilfreiche Tools sowie Handbuch fehlten. Der Klang war nur befriedigend. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/soundkarte/39546

Terratec Aureon 5.1 USB.  Die USB-Anbindung bremste unseren Test-PC um bis zu 15 Prozent aus. Somit ist sie nur für den mobilen Einsatz gut geeignet. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/soundkarte/39547

Terratec Aureon 7.1 Firewire. Die Audioqualität und der Klang gefielen uns sehr gut. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/soundkarte/39550

Creative® Inspire™ T5400.  Die Entwicklung des PCs als Drehscheibe für Multimedia-Anwendungen setzt sich ungebremst fort. Nachdem Spiele immer schon auf dem PC präsent waren, gesellen sich nun auch das Hören von MP3s und das Ansehen von Filmen dazu. Einerseits befindet sich die Spieleindustrie in einem großen Wandel und beginnt zu erkennen, dass der Ton eine nicht unbedeutende Komponente im gesamten Spielerlebnis ist. Andererseits hat uns die DVD als „neuer“ Datenträger für Filme die Erkenntnis gebracht, dass der Ton eines Films doch wirklich wichtiger ist, als wir es alle für möglich gehalten haben. Nicht ohne Grund boomt die Heimkino Sparte in den Elektromärkten.
Creative ist eine der Firmen die uns diese neue Audiowelt auch im Bereich unseres PCs näher bringen will und diese Entwicklung stetig vorantreibt. Während der Trend eindeutig in die Richtung geht, auch große Kosten für ein solchen Audio-System zu akzeptieren wurde in letzter Zeit der Bereich für die kleineren Geldbeutel eher vernachlässigt. Das von mir in diesem Artikel behandelte Inspire T5400 schlägt genau in diese Kerbe und versucht Schülern oder auch Leuten die einfach nicht so viel Geld ausgeben wollen/können, die Tür in diese neue Multimedia-Welt aufzustoßen. Das neue Creative System ist mit einem Straßenpreis von deutlich unter 100€ ein wahrer Preisbrecher und muss nun „nur noch“ durch seine Leistungen überzeugen. Im Rahmen dieses Tests werde ich versuchen herauszufinden ob es das T5400 geschafft hat, trotz des geringen Anschaffungspreises zu überzeugen, oder eine Evolution, im besten Falle sogar eine Revolution in diesem Bereich darstellt. http://www.hardwarelabs.de/artikel.php?id=2052

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Foto und Webcams:
Konica Minolta A2: Flatterfreier Foto-Spaß. Nie wieder verwackelte Bilder: Die A2 von Konica Minolta soll das Händeflattern beim Fotografieren intelligent ausgleichen. Wir haben die 8-Megapixel-Kamera getestet.  http://www.chip.de/artikel/c_artikel_11829219.html

Schnäppchen oder Pixelqueen?  Die Auswahl an Digitalkameras ist riesig, Markengeräte glänzen neben Billig-Kameras aus dem Supermarkt. Was Sie vor der Kaufentscheidung wissen sollten. Außerdem: 50 Digicams im Test. http://newsletter.focus.de/re?l=nxcrwI76l4hIu 

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Spiele:
Black Mirror - Der dunkle Spiegel der Seele.
Samuel Gordon kehrt nach Jahren in das Schloss seiner Vorfahren zurück: Sein Großvater ist auf rätselhafte Weise ums Leben gekommen, er will den Fall lösen. Im Gruseladventure "Black Mirror" übernehmen Sie die Rolle von Samuel Gordon und versuchen herauszufinden, was es mit dem mysteriösen Tod des Großvaters auf sich hat. http://www.pcwelt.de/news/spiele/39649  

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Handy und Sonstiges:
20 Handys im Duell: Nokia gegen den Rest der Welt.  Im Vergleich mit dem Siemens SX1 zieht Nokias Smartphone 6600 den Kürzeren - obwohl seine Kamera einen Nachtmodus bietet. http://www.chip.de/news/c_news_11823990.html

Aus Freude am Mailen. Das dritte Mail-Handy von Nokia hat neben der alphanumerischen Tastatur mehr Ausstattung als je zuvor. FOCUS Online hat das 6810 getestet. http://newsletter.focus.de/re?l=nxbzvI76l4hIp 

Welches Handy passt zu Ihnen? Das neue, dritte Mail-Handy von Nokia hat neben der alphanumerischen Tastatur mehr Ausstattung als je zuvor. Jede Woche gibt es die aktuellen Mobiltelefon-Tests im Netz. Nach festgelegten Kriterien wie intuitive Bedienung, Design und Zusatzausstattung werden die Newcomer genau unter die Lupe genommen  http://rdir.de/r?000021ea5cf160fe5cf5cd015cf03258c170866cg

CDMA-Handys, neues Handy-Outfit, Siemens U15 im Test Der finnische Handyhersteller Nokia hat in Mumbai (dem ehemaligen Bombay) zwei neue CDMA-Handys vorgestellt. Die Modelle 2112 und 3125 sollen im dritten Quartal dieses Jahres auf den asiatischen Markt kommen. Ausgestattet mit einem CDMA2000 1X-Chipset funken die beiden Geräte im Bereich von 800 MHz. Beide Handys unterstützen auch EDGE, GPRS, WAP und HSCSD.
Das 84 Gramm leichte Handy Nokia 3125 unterstützt neben dem Versand von SMS und MMS auch Video Messaging und Java-Applikationen.
Das Nokia 2112 ist ein Einsteigergerät mit monochromen Display und kann im Gegensatz zum 3125 nur Bilder und keine Videos versenden. Nützlich ist die integrierte Taschenlampe. Weitere Informationen zu diesen Geräten finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s13558.html .
Wer sein Handy mit neuem Schmuck ausstatten will, kann aus der neuen Frühlings-Kollektion von moshi2 auswählen. In sind offensichtlich schrille Motive. Der Preis pro Schmuckstück ist bei 5 Euro geblieben.
Wer seinem Handy lieber gleich einen individuellen Maßanzug verpassen will, wird bei der französischen Firma Lookphone fündig. Vorlage für das neue Design der Handy-Oberschale kann ein Foto, eine Grafik, ein Logo oder ein anderes persönliches Dokument sein, das mit Hilfe der Gestaltungssoftware an das Handy angepasst wird. Der Maßanzug fürs Handy ist allerdings nicht ganz billig: Die Kosten für ein individuelles Cover liegen bei der Bestellung im Internet zur Zeit bei 30 Euro für eine Seite, die neue Hülle für beide Seiten kostet 35 Euro. Außerdem können Sie heute auf unseren Seiten einen ausführlichen Testbericht zum U15 finden, dem UMTS-Handy von Siemens. Wir hatten in den letzten Tagen die Gelegenheit, das Gerät zu testen und mussten dabei leider ein paar weniger erfreuliche Eigenheiten des knapp 1 000 Euro teuren Handys feststellen.

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Programme:
DivX Video Duplicator 2.  Mit DivX Video Duplicator 2 lassen sich Video-DVDs ins DivX- oder Xvid-Format eindampfen. http://www.pcwelt.de/tests/software-tests/sonstiges/39552

CloneDVD 2 - Verbesserungen im Detail. Mit CloneDVD 1 (siehe Test auf WinTotal) konnte Elby bereits ein überzeugendes Produkt auf den Markt bringen. Die Wahlschweizer haben sich aber nicht ausgeruht und mit Version 2 einen würdigen Nachfolger des DVD-Kopiertools fertig gestellt.
Nutzzweck ohne Entschlüsselung?  Seit dem 01.08.2003 gilt in Deutschland ein geändertes Urheberrechtsgesetz, welches unter Strafe verbietet, einen Kopierschutz zu umgehen und entsprechende Produkte anzubieten bzw. zu bewerben. Mit dieser Gesetzesänderung ist auch es auch stiller um die DVD-Kopiertools geworden. Der Grund: Fast alle Film-DVDs sind per CSS verschlüsselt und können damit nicht mit in Deutschland verkauften Kopiertools komprimiert werden. Die Frage ist demnach, was man mit den DVD-Kopierprogrammen - die nur ungeschütztes Material verarbeiten - anfangen soll. Wir möchten mal die Frage unbeantwortet lassen. Zumindest gibt es in anderen Ländern keine entsprechenden Verbote und somit auch kostenlose Software, mit der DVDs entschlüsselt werden können. Da dieses Material dann in einem ISO-Format vorliegt, bietet wohl auch Elby gleich noch die kostenlose Erweiterung Virtual CloneDrive an, welche ein DVD/CD-Laufwerk emuliert und mit Image-Dateien im ISO- oder CloneDVD-Format gefüttert wird. http://www.wintotal.de/Tests/clonedvd2/clonedvd2.php

Anti-Spam-Programme  Schluss mit Spam. Spam ist das Problem Nummer eins für Online-Nutzer. Wir schicken 60 kostenlose und komerzielle Spam-Blocker ins Rennen. Welches Tool Spam am besten entfernt, lesen Sie in unserem Testbericht. http://www.testticker.de/it/produkte/article.asp?ArticleID=20040408037

Autorun Maestro 3.0.1  Autorun Maestro 3.0.1 ist ein Entwicklungs-Tool, mit dem sich Autorun-Dateien für CDs erzeugen lassen. Beim Einlegen der CD wird das zugehörige Menü gestartet, das Auswahlmöglichkeiten für die Installation von Programmen sowie das Öffnen von Dokumenten oder Präsentationen bietet. Um ein solches Projekt zu entwickeln, stellt Autorun Maestro einen übersichtlichen Editor zur Verfügung. http://www.pcwelt.de/tests/software-tests/sonstiges/39581

List & Label 10 Professional Edition. List & Label 10 kommt mit etlichen Neuerungen. Komplett überarbeitet wurde der PDF-Export, um Ausgabequalität, Geschwindigkeit, Datenkompression und Sicherheit zu verbessern. Auch die Echtdatendruckvorschau hat funktional zugelegt. http://www.pcwelt.de/tests/software-tests/sonstiges/39589

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