Tipps, Tricks und Test 04/27
Diese Datei wird von Montag bis Sonntag ergänzt und am folgenden Montag wird sie neu begonnen und die Einträge der Vorwoche werden gelöscht.
In gleicher Aufteilung finden Sie die Tipps, Tricks und Test der Vorwochen auf der
Archiv-Seite.
Die Links in den Archiv-Dateien können durch Änderungen auf den Webseiten überholt sein.
Während ich alle Tipps, die ich auf meiner Webseite veröffentliche selbst geprüft habe, sind die Tipps hier von mir ungeprüft. Sie werden nach Überprüfung und Bearbeitung teilweise auf meine Webseiten übernommen.
Tipps und Informationen im Internet:
Allgemein:
Texte konvertieren: Ascii zu Ansi und umgekehrt.
DOS-konforme Texte liegen im Ascii-Format vor, unter Windows erzeugte
Texte im Ansi-Format. Wenn Sie einen Ascii-Text unter Windows mit Notepad
öffnen, werden die deutschen Umlaute nicht korrekt umgesetzt. Mit
Textverarbeitungen wie Wordpad können Sie zwar einzelne Texte ins gewünschte
Format umwandeln, aber bei großen Dateimengen wird das zur Geduldsprobe.
http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/tools/19384/index.html
Zu Windows:
Windows XP: Komfortverknüpfungen für den Desktop. Es gibt den einen
oder anderen Vorgang im Umgang mit Windows XP, den möchte man sich erleichtern
oder einfach schneller und komfortabler durchführen wie z.B. das Herunterfahren
oder den Neustart per Desktopverknüpfung. Wir haben uns für 4 interessante
Verknüpfungen entschieden, die das tägliche Arbeiten wirklich erleichtern:
http://www.pc-experience.de/wbb2/thread.php?threadid=9175&sid=
Windows XP: Datenträgerbereinigung reparieren. Nichts ist ärgerlicher, als wenn die ohnehin lästigen Aufräumarbeiten am Betriebssystem auch noch durch Störungen an den Aufräummechanismen gestört werden. In unserem Fall geht es um eine aus unerfindlichen Gründen nicht mehr funktionierende Datenträgerbereinigung. .http://www.pc-experience.de/wbb2/thread.php?threadid=9201&sid=
Windows XP: Animierte GIF\'s werden im Internet Explorer nicht
korrekt dargestellt
Dieses Problem ist leider relativ häufig anzutreffen und läßt zwar sich in der
Regel problemlos beseitigen, wir gehen aber in der Lösungsfindung auch auf die
hartnäckigeren Fälle ein, die z.B. durch deregistrierte DLL\'s verursacht
werden.
http://www.pc-experience.de/wbb2/thread.php?threadid=9227&sid=
Windows XP: Unbeaufsichtigte Installation Teil I Die Grundlagen.
Sicher kennt ihr das alle: Der Rechner macht nicht mehr das was er soll und
daher ist eine Neuinstallation fällig. Ich höre schon das Gestöhne: Oh nein,
nicht schon wieder! Das dauert immer so lange und dabeisitzen muss ich auch,
weil viele Benutzereingaben nötig sind. Dann müssen noch das Servicepack,
sämtliche Patches und die Gerätetreiber installiert werden und die Software
brauche ich ja auch noch. Da ist der Tag wohl mal wieder gelaufen... Nun,
so ähnlich hat sich das wohl jeder schon mal gedacht und anschließend
zähneknirschend seine CDs zusammengesucht.
Doch wir können uns das gesamte Procedere einer Neuinstallation sehr
erleichtern, indem wir das Setup automatisiert ablaufen lassen. Und somit sind
wir beim Thema der Unattended (unbeaufsichtigten)-Installation. Unser Ziel ist
es, unseren PC mit Hilfe einer selbst zusammengestellten Setup-CD grundlegend
mit wenigen Handgriffen zu installieren. Dafür ist einiges an Vorarbeit
notwendig: In diesem ersten Teil des Workshops möchten wir euch einen Einblick
in die Basics geben und uns schließlich eine Standard-Antwortdatei erstellen
lassen. Der zweite Teil beinhaltet dann das Anlegen der grundlegenden
CD-Struktur und die Erweiterung der Antwortdatei um zusätzliche Befehle. Im
dritten Teil schließlich gehen wir dazu über die angelegten Dateien und Ordner
mittels eines adäquaten Hilfsmittels zur fertigen Setup-CD zusammenzufügen.
http://www.pc-experience.de/wbb2/thread.php?threadid=9379&sid=
Sicherheitsupdate für DirectX 7.0 (KB839643) Es wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, durch die ein Angreifer verursachen kann, dass DirectX oder DirectX-Anwendungen nicht mehr reagieren.Mehr Infos unter: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=dcaed052-6ce6-4709-84b3-9f1e0c182010&DisplayLang=de
PowerToy Media Center-Wecker für Windows XP Media Center Edition. Microsoft PowerToys für Windows XP Media Center Edition sind zusätzliche Programme, die von den Entwicklern nach Produktionsbeginn von Windows XP Media Center Edition erstellt wurden und für die kein Support bereitgestellt wird. Sie bieten Spaß und zusätzliche Funktionalität für den Umgang mit Media Center. Mehr Infos unter: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=508ec8f2-386f-4bba-a70c-a756205b2510&DisplayLang=de
ActiveSync 3.7.1. Synchronisieren Sie Informationen zwischen Ihrem PC und Ihrem Microsoft Pocket PC oder Microsoft Handheld PC. Mehr Infos unter: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=2eb5bd80-d52c-4560-ae11-da92f2b229fa&DisplayLang=de
Aus GROSS mach klein: Dateinamen umwandeln. Rein technisch ist es Windows egal, ob Dateinamen groß- oder kleingeschrieben sind. Sie können also in den Namen die Schreibweise nach Belieben mischen. Sie möchten allerdings lieber ein einheitliches Bild und etwa alle Datei- und Ordnernamen in Kleinbuchstaben haben. PC-WELT zeigt Ihnen wie Sie dieses Problem lösen können. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/100800/index.html
Windows 9x: TRUENAME - wahr, aber wertlos. Mit TRUENAME erhalten Sie wie mit CD den aktuellen Verzeichnisnamen. Der einzige Vorteil zeigt sich beim Einsatz des Programms SUBST.EXE: TRUENAME lässt sich durch dessen Zuordnungen nicht täuschen, sondern zeigt den korrekten Pfad an. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/5075/index.html
Windows 9x: Unbekannte Dateitypen bearbeiten. Ein Dateityp, der nicht registriert ist, ist im Explorer unter "Ansicht, Optionen, Dateitypen" nicht sichtbar. Deshalb können Sie auch keine Änderungen vornehmen. Wer aber beispielsweise Textdateien häufig mit unterschiedlichen Extensionen speichert, braucht die Möglichkeit, für alle nicht registrierten Dateitypen aus dem Kontextmenü einen Texteditor auswählen zu können. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/registry/5104/index.html
Windows 9x: Quickview. Sie haben die Schnellansicht von Windows 95/98 installiert und möchten diese Funktion für alle Dateitypen bereitstellen. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/weiteres/4616/index.html
Über XP-Benutzerrechte Dialer aussperren? Unter Windows XP Professional können Sie über die Gruppenrichtlinie (GPEDIT.MSC) die Benutzerrechte einschränken. Hier gibt es auch mehrere Einstellungen für Einwahlverbindungen (RAS), beispielsweise "Ändern der Eigenschaften einer für alle Benutzer gültigen RAS-Verbindung nicht zulassen?. Können Sie sich damit auch vor teuren Dialern schützen? PC-WELT gibt Ihnen eine Antwort auf diese Frage. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/online/internet/100834/index.html
Media Player 7 verwerfen. Haben Sie den Windows Media Player 7 über die Windows-Update-Funktion installiert, oder Sie setzen Windows ME ein - hier ist er standardmäßig dabei, möchten aber lieber den Media Player 6.4 einsetzen, da die Version 7 zwar hübsch anzusehen, aber unschlagbar in puncto Ressourcenverbrauch und Schwerfälligkeit ist, dann ist eine einfache De-Installation des Mediaplayers nicht möglich. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/allgemein/16540/index.html
Per Kontextmenü als Administrator anmelden. An Ihrem heimischen PC mit Windows 2000/XP sind Sie sehr wahrscheinlich durchgehend als Administrator angemeldet. Das ist allerdings nicht ungefährlich - denn alles, was in dieser Situation am PC geschieht, passiert mit Administrator-Rechten. Es ist ziemlich umständlich, für jede kleine Konfigurationsänderung zum Administratorkonto zu wechseln. Eine Funktion im Kontextmenü von Verknüpfungen und Programmen erlaubt es, sich für spezielle Aufgaben bequem und rasch als Administrator anzumelden. PC-WELT zeigt Ihnen wie es funktioniert. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/100861/index.html
Windows-Tipp: Dynamische Bibliotheken aus dem Speicher entfernen. Wenn Ihr System unter knappen Speicherressourcen leidet, können Sie mit einem Trick dafür sorgen, dass nicht mehr benötigte Programmbibliotheken, so genannte dynamische DLLs, sofort aus dem Speicher entfernt werden. http://go.microsoft.com/?linkid=675010
Unerklärliche Abstürze. Unter Windows 98 und NT 4 stürzen die Zubehörprogramme Paint und Wordpad zuweilen beim Start ab. Dabei ist es egal, ob Sie die Programme aus dem Start-Menü heraus oder durch Doppelklick auf ein zugehöriges Dokument starten. Die Neuinstallation der Programme schafft keine Abhilfe. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/allgemein/16547/index.html
Cheftaste für den IE. Ein kurzer Ausflug mit dem Internet Explorer (IE) ins Web, und schon belagern zahlreiche Fenster und Pop-ups den Desktop. Der IE verteilt dabei seine Fenster über die Taskleiste und fasst sie nicht wie andere Browser in einer Instanz zusammen. Es ist umständlich und zeitraubend, jedes Fenster einzeln zu schließen. Besser ist eine Cheftaste (Boss-Key), die in jeder Situation augenblicklich alle Instanzen des IE schließt. PC-WELT zeigt ihnen, wie Sie eine solche Cheftaste einrichten können. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/online/browser/100985/index.html
Zu anderen Betriebssystemen und Open Source:
Linux: Platzbedarf von Verzeichnissen
Wie viel Platz ein Verzeichnis mit seinen Dateien und Unterverzeichnissen
einnimmt, lässt sich über den Befehl du feststellen (einzugeben auf der Kommandozeile):
du -sh /mein/verzeichnis
Die Parameter -sh geben an, dass nur eine Summe ausgegeben werden soll (s), und
die Ausgabe "human readable" sein soll (h), d.h. es wird automatisch eine
möglichst gut lesbare Größeneinheit gewählt.
Aus:
Linux-Newsletter:
http://www.pc-magazin.de
Linux: Pipes statt Editor. Wenn man nur rasch eine Zeile
an einen Konfigurationsdatei anhängen will, muß man nicht extra den Editor
starten, die Datei im Editor verändern, und am Ende die Datei wieder
abspeichern. Sehr oft ist nämlich eine solche Änderung sehr viel schneller von
der Kommandozeile aus durchführbar. Im folgenden Beispiel fügen der der Datei
/etc/hosts einen neuen Host-Eintrag hinzu:
echo "192.168.1.3 neuer.rechner.dom" >>/etc/hosts
Nachdem Sie die Eingabezeile mit der Eingabetaste beendet haben, steht der neue
Eintrag in der Datei. Gerade für die Arbeit auf entfernten Rechnern bietet diese
Methode einen großen Geschwindigkeitsvorteil.
Aber Vorsicht! Wenn Sie statt ">>" nur ">" schreiben, wird die neue Zeile nicht
angehängt - es wird stattdessen die bestehende Datei durch die neue Zeile überschrieben!
Aus:
Linux-Newsletter: http://www.pc-magazin.de
Mit Linux mplayer Videos hochauflösend wiedergeben. Obwohl Sie eine schnelle Grafikkarte besitzen und auch die 3D-Treiber dafür eingerichtet haben, gibt "mplayer? Videos nur in Originalgröße wieder. Wenn Sie das Video größer ziehen oder das Fenster maximieren, erscheint lediglich ein schwarzer Rand um das Video, vergrößert wird es aber nicht. Die Multimedia-Player-Software "mplayer? weiß nicht, dass Sie eine Grafikkarte mit Open-GL-Fähigkeiten besitzen. Die PC-WELT zeigt Ihnen wie Sie dieses Problem lösen können. http://www.pcwelt.de/news/software/100927/index.html
Was macht mein Speicher? 7Manchmal ist es wichtig zu wissen, ob der vorhandene Arbeitsspeicher noch
reicht, ob Speicher ausgelagert wird, oder ob gar der Platz im Swap-Bereich
knapp wird. Hier hilft dieser Befehl: free
Ohne Parameter liefert free Angaben über die Auslastung von Arbeits- und
Cachespeicher und Swap-Bereich. Damit haben Sie für einen gegebenen Zeitpunkt
ein gutes Bild des Speicherverbrauchs Ihres Rechners. Wenn Sie aber die
Speicherauslastung durch ein laufendes Programm überwachen wollen, reicht dies
nicht. Hier können Sie free anweisen, die Ausgabe alle x Sekunden zu
wiederholen: free -s1
Der Parameter -s sorgt für die wiederholte Ausgabe, die Zahl dahinter gib die
Länge der Intervalle an (in diesem Fall 1 Sekunde). Wollten wir eine Ausgabe
alle 5 Sekunden, sähe dies so aus: free -s5
Für die Überwachung über einige Minuten oder gar Stunden leiten Sie die Ausgabe
am besten in eine Datei um, z.B. so:
free -s1 > report.txt
Normal gibt free die Daten in Kilobyte an. Wenn Sie eine übersichtlichere
Ausgabe in Megabyte wünschen, fügen Sie einfach den Parameter -m an. Das sieht
dann z.B. so aus: free -s1 -m
Aus:
Linux-Newsletter: http://www.pc-magazin.de
ls und die Zeit. Oft sucht man eine Datei, die man gerade erst angelegt hat. Damit diese in einem
grossen Verzeichnis garantiert leicht zu finden ist, rufen Sie ls mit so auf: ls -trl
Der Parameter -t sortiert die Ausgabe nach Zeit der Dateierzeugung, -r sorgt für
umgekehrte Ausgabe (d.h. die neuesten Dateien kommen zuletzt, also am Ende des
Bildschirms), und -l erzeugt eine vollständige Ausgabe aller Angaben zu den
Dateien. Wenn Sie wissen wollen, auf welche Dateien Sie unlängst erst zugegriffen haben: ls -turl
Der zusätzliche Parameter -u sorgt dafür, dass nicht nach Erzeugungszeit,
sondern nach Zugriffszeit sortiert wird. Aus:
Linux-Newsletter: http://www.pc-magazin.de
Zu Office-Programmen:
Outlook 2003 - Der Befehl News im Menü "Wechseln zu" ist verschwunden.
Sehr häufig erreichten den Giza-Web.de-Support in letzter Zeit Anfragen zum
Thema Outlook 2003. Dort gibt es ein nettes Feature (Option), durch das man aus
Outlook heraus seinen Newsreader starten kann. Viele User stellen nun mit
Erschrecken fest, nachdem Sie sich mühsam dem Befehl "News" im Menü "Wechseln
zu" eingerichtet haben, dass dieser wie von Geisterhand verschwunden ist. Mehr Infos und Lösung unter:
http://www.giza-web.de/html/outlook-2003-news-wechseln-zu.html
Outlook Express 5: Kennwort deaktivieren. Haben Sie in Outlook Express 5 Ihrer Identität ein Kennwort zugewiesen, können Sie hiermit Ihre Benutzereinstellungen schützen. Dieses Kennwort schütz die Einstellungen jedoch nicht wirklich. Mit einem kleinen Trick lässt sich das Passwort schnell löschen http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/online/email/16896/index.html
Word: persönliche Einstellungen sichern. Sie wollen nach einer Word-Neuinstallation oder bei der Arbeit an anderen PCs Ihre persönlichen Einstellungen vorfinden? Wir sagen Ihnen, welche Dateien und Registry-Schlüssel welche Einstellungen enthalten und wie Sie diese sichern. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/textverarbeitung/weiteres/5535/index.html
Standardeinstellungen in Word rekonstruieren. Bei Word 97 und 2000 lässt sich eine Menge konfigurieren. So können Sie beispielsweise die Position der Symbolleisten verschieben, Menü-Einträge ausblenden und Schaltflächen entfernen oder hinzufügen. In manchen Fällen möchten Sie die Original-Konfiguration später wiederherstellen, etwa nach einer versehentlichen Änderung. Standardmäßig bietet Word dafür aber nur sehr begrenzte Möglichkeiten. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/textverarbeitung/16505/index.html
Word: Etiketten beschriften. Sie möchten Videokassetten so beschriften, dass der Etikettentext senkrecht, die Nummer jedoch waagerecht angebracht wird. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/textverarbeitung/weiteres/3706/index.html
Excel: Arbeitsblätter verknüpfen. Sie möchten möglichst zeitsparend eine Arbeitsmappe erstellen, die ähnlich aufgebaute Arbeitsblätter enthält etwa eine monatliche Aufschlüsselung Ihrer Einnahmen und Ausgaben. Auf dem ersten Blatt dieser Arbeitsmappe sollen die Gesamtsummen der Einnahmen und Ausgaben zusammengefasst werden http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/tabellenkalkulation/microsoft/3098/index.html
Rechteverwaltung: So geraten vertrauliche Dokumente nicht in falsche Hände. Microsoft Office 2003 bietet eine clevere Funktion, mit deren Hilfe vertrauliche Dokumente nicht in die falschen Hände geraten: das Information Rights Management (IRM). Unser Beitrag auf Office Online zeigt am Beispiel einer Personalverwaltung, wie Sie dieses Feature einsetzen. http://office.microsoft.com/assistance/preview.aspx?AssetID=HA010860051031&;CTT=98
Excel-Vorlage für Ihre Urlaubsplanung. Mit diesem nützlichen Kalkulationsblatt können Sie die Urlaubstage Ihrer Mitarbeiter eintragen und die Resturlaubszeiten darstellen. Laden Sie die praktische Vorlage von Office Online!. http://office.microsoft.com/templates/preview.aspx?AssetID=TC061172961031&;CTT=98
Zu Multi Media:
Zu Hardware und Peripherie:
Drucker:
Probleme mit schnellem Übertragungsmodus. Sie haben im Bios als parallele Schnittstelle "EPP" gewählt. Doch seitdem gibt
der Drucker die Grafikdateien nur noch zerstückelt aus, oder es fehlen Teile.
http://www.pcwelt.de/tipps/%3Cunbekannt%3E/%3Cunbekannt%3E/5559/index.html
CD-ROM-Laufwerke verstaubt. Scheint Ihr CD-ROM-Laufwerk Daten langsamer zum PC zu schaffen als früher, hat sich womöglich im Laufwerk oder am Lesekopf Staub angesetzt. Selbst aufwendige Schutzklappen und massive Gehäuse können ein Verschmutzen nie absolut verhindern. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/hardware/cd-rom-laufwerke/4945/index.html
Zum Internet, Kommunikation und Netzwerken:
Guide to Network Analysis
Dieser Guide beschreibt viele Themen rund um die Fehlersuche in Netzwerken. Sie
finden viele Informationen zu typischen Fehlersituationen und natürlich die
entsprechenden Lösungen. Behandelt werden Themen wie Verkabelung, Hard- und
Software zur Fehlersuche, Einsatz von Sniffern, Auswerten und Verstehen von
Tracefiles sowie Sicherheitsaspekte.
http://uridium.net/net/guide2na/
Der neue ISA Server 2004 - demnächst im Handel erhältlich Letzte Woche war es so weit: Der Internet Security & Acceleration Server 2004 (ISA Server 2004) ging in Produktion. Damit ist die neue Firewall-, VPN- und Webcachesoftware von Microsoft demnächst auch in Deutschland im Handel erhältlich. Erfahren Sie jetzt schon mehr! Auf unseren Produktwebseiten finden Sie alle Informationen für den ersten Überblick über ISA Server 2004. http://www.microsoft.com/germany/isaserver/default.mspx
Firefox Link Navi. Mozilla hat so eine schöne und mitunter praktische Link-Toolbar. Sie wissen schon, für die Site Navigation Links aus HTML 2. Das kennt Firefox nicht, doch eine Erweiterung ist auch für diese Problem verfügbar. http://extensionroom.mozdev.org/more-info/linktoolbar Aus: Dr. Web Newsletter: http://www.drweb.de/
Internet-Seiten erstellen und programmieren:
14-teiliger Suchmaschinen-Marketing-Kurs 1.0 für
Windows 2000, Windows 95, Windows 98, Windows Me, Windows NT, Windows XP,
Windows 2003 (Deutsch) Dieser kostenlose, 14-teilige
Suchmaschinen-Marketing-Kurs zeigt, wie man eine Website erfolgreich in
Suchmaschinen bewerben und mehr Besucher erreichen kann. Das digitale, knapp 100
Seiten starke Buch im PDF-Format kann bequem am Bildschirm gelesen oder
ausgedruckt werden. Dabei erfährt man, welche Suchmaschinen wirklich wichtig
sind, welche Kosten anfallen, wie Suchmaschinen Websites bewerben, was
Link-Popularität ist, wie Sie die häufigsten Internet-Marketing-Fehler
vermeiden und vieles, vieles mehr. Im folgenden sind die 14 Kapitel des
Buches kurz angeführt:
- Einführung in die Vermarktung Ihrer Website über Suchmaschinen - Welche
Suchmaschinen wichtig sind - Einführung in die Vermarktung Ihrer
Website über Suchmaschinen - Welche Kosten beim
Suchmaschinen-Marketing anfallen - Einführung - Wie
Suchmaschinen Websites bewerten - Einführung - Welche Keywords
Sie auswählen sollten - Einführung - Der leichte
Einstieg in die Suchmaschinen-Optimierung - Einführung -
Warum Link-Popularität wichtig für den Erfolg Ihrer Website ist - Wie Sie
Links tauschen, um die Link-Popularität zu erhöhen - Wie und wo Sie Ihre
Website bei Suchmaschinen anmelden können - Wie Sie Ihre Website bei Yahoo
und anderen Verzeichnissen und Katalogen anmelden können - Wie Sie
Suchmaschinen-Listings kaufen können - Die 14 häufigsten Fehler beim
Suchmaschinen-Marketing - Wie Sie zeitsparend Ihre
Suchmaschinen-Positionen bestimmen können - Wie Sie
Suchmaschinen-Spam melden können
Screenshot:
http://www.zdnet.de/downloads/programs/x/2/deAXX2_img-wc.html
Systemvoraussetzungen: Acrobat Reader.
http://www.zdnet.de/downloads/programs/x/2/deAXX2-wc.html
Javascript: Dynamische Dropdown-Menüs - Mehrere Dropdown-Menüs in einem Formular? Kein Problem. Wer will, kann die Inhalte der beiden Menüs dynamisch voneinander abhängig machen. http://www.drweb.de/javascript/dynamische_dropdown_menues.shtml
Javascript: Mnemonische Kennwörter generieren - Mnemonische Kennwörter bestehen immer abwechselnd aus Konsonanten und Vokalen. Daher kann man sie aussprechen und sind leichter zu merken. Beispiel sind "degepumi","tagoluji" oder "tehituga". Mit Javascript entsteht ein Passwort-Generator für Besucher.http://www.drweb.de/javascript/mnemonische_kennwoerter.shtml
Dynamische Formularbuttons - Nicht besonders aufwendig, dafür interessant ist dieser Trick. Er verändert den Text eines “Abschicken-Buttons” je nach gewähltem Formularinhalt. So kann der Button immer die zur gewählten Aktion passende Aufschrift tragen. http://www.drweb.de/trickkiste/tricks248.shtm
Zur Sicherheit und Sicherung:
Bill Gates: Spamfilter reichen nicht. Aktuell
verfügbare Filtertechniken genügen nach Ansicht von Microsoft-Gründer und Chief
Software-Architekt Bill Gates nicht, um der Flut unerwünschter Werbe-Mails Herr
zu werden. Vielmehr müsse Spam mit einem System bekämpft werden, in dem Absender
elektronischer Post ihre Adresse qualifizieren müssen . Lesen Sie bei Computerwoche Online mehr:
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&artid=62503&linktype=nl
Vorsicht Hacker: So dringen Hochstapler ins System ein. Es ist schwer, sich vor Social Engineering zu schützen, da solche Angreifer einfach Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ausnutzen. Mit einigen Tipps kann man aber vermeiden, zur bloßen Marionette eines Hackers zu werden. http://www.zdnet.de/enterprise/security/0,39023272,39123522,00.htm
Zu anderen Programmen:
Paint Shop Pro 5: Schaltflächen aufpeppen. Sie möchten
langweilige Schaltflächen aufpeppen. Auf einigen Websites haben Sie interessante
Buttons mit Holz- oder Steinhintergrund und eingestanzten Schriftzügen gesehen.
Wie geht das mit Paint Shop Pro 5?
http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/grafikprogramme/4466/index.html
Photoshop: Passbilder optimieren - Obwohl vom Profi an der Ecke geschossen, bieten eingescannte Passbilder nicht immer das Optimum. Für Ihre eMail-Bewerbung sollten Sie tief in die Trickkiste von Photoshop greifen und Kontrast, Bildschärfe und Farben korrigieren. http://www.drweb.de/photoshop/passbilder-optimieren.shtm
Fusion MX/5: Bilder aus Datenbank einbinden. Sie wollen auf Ihrer Homepage eine Bildergalerie mit Urlaubsfotos einrichten. Da Sie eine große Anzahl Fotos geschossen haben, möchten Sie nicht jedes einzeln in die Seite einbauen. Außerdem wünschen Sie sich eine einfache Bildvorschau mit der Möglichkeit, bequem zu den hochaufgelösten Originalen zu navigieren. Sie setzen den Web-Editor Fusion ein http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/allgemein/20164/index.html
Zu Handys und Tele-Kommunikation:
Zu Digitalfotografie:
Aktuelle Tests und Kaufberatung im Internet. (Gleiche Produkte von unterschiedlichen Testern sind möglich)
Anwendungen:
Günstiger als Geschäftsreisen: Videoconferencing im Test.
Die neueste Generation der Videokonferenz-Systeme unterstützt
MPEG4-Video-Funktionen in hoher Qualität und nutzt eher IP-Verbindungen als
ISDN, wobei das Ganze weniger als zwei Flugtickets in der Business Class nach New York kostet.
http://www.zdnet.de/enterprise/peripherie/0,39023266,39123450,00.htm
Bücher und CD-ROMs / DVDs:
DVD-Test: Paycheck - Die Abrechnung.
Michael Jenning ist ein Genie im Bereich des Reverse Engineering. Um seine
Verschwiegenheit zu sichern, wird sein Gedächtnis nach jedem erfolgreichen
Auftrag gelöscht. Michaels neuester Job hat ihn drei Jahre lang beschäftigt.
Doch anstelle seines üblichen Entgeltes erhält er nur einen Umschlag mit 20
Gegenständen, die er vor der Gedächtnislöschung hinterlegt hat.
http://www.pcwelt.de/news/unterhaltung/100866/index.html
Computer, Server, Notebooks, PDAs:
CLIE PEG-TJ37: PDA mit guter Ausstattung. WiFi und die
integrierte Kamera machen den CLIE PEG-TJ37 von Sony zu einem attraktiven
Begleiter, der matte Bildschirm und die kurze Akkulaufzeit trueben jedoch das
Bild.http://www.zdnet.de/mobile/pda/0,39023410,39123376,00.htm
Knallrotes Notebook mit 64-Bit-Prozessor: Acer Ferrari 3200. Acers zweites Ferrari-Notebook ist hervorragend ausgestattet - mit Mobile Athlon 64, DVD-Brenner und vielen Ports. Trotz guter Leistung deklassiert das Notebook aber im Gegensatz zu den gleichnamigen Rennwagen nicht die Konkurrenz. http://www.zdnet.de/mobile/notebooks/0,39023409,39123430,00.htm
Kaufberatung: Komplett-PCs. Die Anschaffung eines Komplett-PCs ist keine leichte Aufgabe. CHIP Online gibt Tipps zum Kauf und stellt passende Systeme für jeden Anwender vor. http://www.chip.de/artikel/c_artikel_11327199.html
Gehäuse, Netzteile, Hauptplatinen, Prozessoren, Kühler und Ventilatoren, Speicher (RAM)
Bildschirme, Display, Grafikkarten, Projektoren:
Bei Grafikkarten bis 60% sparen:
http://www.chip.de/artikel/c_artikel_12073437.html
Datenträger, Festplatten, CD-ROM, DVD, Speicherkarten,
USB Sticks:
Lite-On SOHW-832S Lite-Ons
Double-Layer-Brenner ist kompatibel zum Sony-Modell DRU-700A.
http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-brenner/100873/index.html
Philips DVDRW885K Das Laufwerk unterstützt das Double-Layer-Format, die erstellten Rohlinge sind jedoch nicht zu allen Abspielgeräten kompatibel. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-brenner/100874/index.html
Plextor PX-712A Vorreiterrolle: Plextors Brenner kommt mit höchstem DVD- und CD-Tempo. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-brenner/100875/index.html
Sharkoon Flexi-Drive 4G. Er sieht zwar veraltet aus, bot aber die bisher größte Kapazität - auch das Tempo war sehr hoch. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/usb-sticks/100994/index.html
Xelo MP3 player deluxe 256 MB. Der USB-1.1-Stick dient als Speichermedium, MP3-Player sowie mit Hilfe des eingebauten Mikrofons als Diktiergerät. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/usb-sticks/100997/index.html
Medien für CD-ROM und DCD:
TDK Speed-X CD-R 80 52x. Die Bler-Raten der CD-Rs blieben im
Test unauffällig.
http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/cd-rohlinge/100804/index.html
Ridisc DVD-R 4,7 4x. Durchwachsene Leistung: Richtig ordentlich arbeiteten die Rohlinge nur mit dem Plextor-Brenner. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-rohlinge/100823/index.html
Drucker, Scanner und Multifunktionsgeräte:
Canon Canoscan 5200F. Dieser
USB-2.0-Scanner bietet zum relativ günstigen Preis gute Scanqualität sowie eine
umfangreiche Hardware-Ausstattung.
http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/scanner/100843/index.html
Lexmark Z815. Der Drucker arbeitet mit pigmentierten (Schwarz- und Fotokartusche) und wasserlöslichen Tinten (Dreifarbpatrone) http://www.pcwelt.de/tests/software/entertainment_video/100937/index.html
Mäuse und Tastaturen:
Modem, ISDN, DSL, Netzwerk, Internet:
Soundkarten, Video-, TV-Karten und Zubehör, Lautsprecher-Systeme:
Gainward Hollywood@Home Music2Go. Diese
externe Soundkarte aus dem Hause Gainward verbindet man über die USB-1.1- oder
-2.0-Schnittstelle mit dem PC.
http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/soundkarten/100934/index.html
Foto und Webcams:
Kodak CX7330. Bei dieser Kamera ermittelten wir eine sehr
gleichmäßige Schärfeverteilung über alle drei Messbereiche.
http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkameras/100806/index.html
Panasonic Lumix DMC-LC1.Kamera mit einem überzeugenden Objektiv. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkameras/100818/index.html
Konica Minolta Dimage G600. Die Tageslichtbilder überzeugten uns mit besonders kräftigen, aber immer noch natürlich wirkenden Farben. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkameras/100816/index.html
Spiele:
Shrek-Game schon im Test. Morgen startet Shrek 2 im
Kino. Wir haben das Game mit dem grünhäutigen Helden schon getestet.
http://newsletter.focus.de/re?l=nxz5aI76l4hIk
Test: Driv3r. Wer die Driver-Serie kennt, weiß, worin seine Aufgabe als Spieler besteht: Heizen, was das Zeug hält und nicht von der Polizei erwischen lassen. http://www.pcwelt.de/news/unterhaltung/100841/index.html
Handy und Sonstiges:
Die Design-Musikbox (Wolf-Dieter Roth)
Apple Ipod im Praxistest: Cool, schick, doch schwer befüllbar
http://www.telepolis.de/tp/deutsch/special/geek/17588/1.html
Eleganter Edelmann. Klein, handlich und ganz in Silber gewandet, stellt das E600 eines der edelsten Samsung-Handys dar. FOCUS Online hat den süßen Video-Knirps getestet. http://newsletter.focus.de/re?l=nxtomI76l4hIs
Schickes Klapp-Handy: Sony Ericsson Z600. Obwohl es in Sachen Leistung und Verbindungsfähigkeit überzeugt, erreicht das Sony Ericsson Z600 bei Ausstattung und Design nicht das Klassenziel. http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023408,39123283,00.htm
Apple Ipod & Co. im Preisvergleich. Knapp 15 Prozent lassen sich bei der Anschaffung eines Apple-Players sparen. Bei den Geräten der Konkurrenten Archos und Iriver ist die Preisspanne größer. http://www.zdnet.de/enterprise/preisradar/0,39023269,39123558,00.htm?040628165308
Nokia 7610: Lustige und hilfreiche Spezialfunktionen. Beim Nokia 7610 lässt sich mit "FaceWave" ein Frosch auf dem Display installieren, der mit der Stimme des Besitzers spricht. http://www.chip.de/news/c_news_12073744.html
Gratis-SMS im Juli: 38 Angebote getestet. Trotz aller Abzocke mit Dialern - es gibt noch Internet-Seiten, auf denen gefahr- und kostenlos SMS aufs Handy geschickt werden können. http://www.chip.de/news/c_news_12096826.html
Programme:
Klicktel Frühjahr 2004. Klicktel Frühjahr 2004 kommt auf
zwei CDs.
http://www.pcwelt.de/tests/software-tests/buero-software/100807/index.html
F-Secure Internet Security. F-Secure Internet Security verbindet Firewall- und Antiviren-Software. http://www.pcwelt.de/tests/software-tests/100844/index.html
py Sweeper 2.1 Spy Sweeper dient dazu, den heimischen Rechner vor Spyware zu schützen. http://www.pcwelt.de/tests/software-tests/datenschutz_privacy/100884/index.html
DVD-Kopiersoftware: Intervideo DVD Copy 2.0 Platinum. Die Oberfläche von Intervideo DVD Copy 2.0 dürfte ambitionierten Einsteigern entgegenkommen, fortgeschrittene Anwender werden allerdings die eingeschränkte Funktionalität des Programms bemängeln. http://www.zdnet.de/enterprise/sw/0,39023500,39123531,00.htm
Das Ende der Geschäftsreisen: 5 Videokonferenz-Systeme im Test. Die neueste Generation der Videokonferenz-Systeme unterstützt MPEG4-Video-Funktionen in hoher Qualität und nutzt eher IP-Verbindungen als ISDN, wobei das Ganze weniger als zwei Flugtickets in der Business Class nach New York kostet.http://www.zdnet.de/enterprise/peripherie/0,39023266,39123450,00.htm
Weniger Kazaa - mehr Durchsatz: Zwei Packet Shaper im Test. Wer im Netzwerk unerwünschte Dienste wie Filesharing unterdrücken möchte, oder umgekehrt Quality of Service etwa für IP-Telefonie benötigt, sollte einen Packet Shaper anschaffen. ZDNet hat zwei der Bandbreiten-Manager getestet. http://www.zdnet.de/enterprise/server/0,39023275,39123594,00.htm
Storm 2. Storm 2 ist ein virtuelles Home-Studio für die Musikproduktion am PC und Mac. http://www.pcwelt.de/tests/software/entertainment_video/100937/index.html
Uninstaller Pro. Mit Uninstaller Pro lassen sich Programme unter Windows ohne Rückstände de-installieren. http://www.pcwelt.de/tests/software-tests/system-tool/100999/index.html
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