Tipps, Tricks und Test  04/36

Diese Datei wird von Montag bis Sonntag ergänzt und am folgenden Montag wird sie neu begonnen und die Einträge der Vorwoche werden gelöscht.
In gleicher Aufteilung finden Sie die Tipps, Tricks und Test der Vorwochen auf der
Archiv-Seite. 
Die Links in den Archiv-Dateien können durch Änderungen auf den Webseiten überholt sein.

Während ich alle Tipps, die ich auf meiner Webseite veröffentliche selbst geprüft habe, sind die Tipps hier von mir ungeprüft. Sie werden nach Überprüfung und Bearbeitung teilweise auf meine Webseiten übernommen.

Tipps und Informationen im Internet:

Allgem
Warenproben und Testgeräte - Finger weg!  Die Aussicht, Warenproben im Wert von mehreren hundert Euro zu erhalten oder Testgeräte, die man nach einer Beurteilung vielleicht sogar behalten darf ? das lockt Schnäppchen-Jäger an, auch wenn sie dafür eine monatliche Gebühr entrichten müssen. Außer Spesen ist jedoch selten was gewesen.  http://www.pcwelt.de/news/online/102262/index.html

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Zu Windows:
Spyware behindert SP2.  Das Service Pack 2 für Windows XP soll laut Microsoft Rechner besser vor Spyware schützen können. Doch wie  Product Manager
Barry Goof nun einräumt, kann das SP2 auf mit Spyware befallenen Rechnern teilweise nicht installiert werden. http://www.intern.de/news/5978.html


Windows XP Service Pack 2: Alle Neuerungen im Detail.  Monatelange Entwicklung hat Microsoft in das Service Pack 2 fließen lassen und dabei auch im Vorfeld alle Windows XP-Anwender testen lassen. Hat sich der Aufwand gelohnt? Macht das Service Pack 2 wirklich Windows XP sicherer? In unserem Know-How-Artikel zeigen wir Ihnen ausführlich, was sich nach der Installation des SP 2 alles ändert. http://www.pcwelt.de/know-how/software/101996/index.html

Fester Laufwerksbuchstabe für Wechseldatenträger.  Im Windows-Explorer kommt Ihr korrekt erkannter Wechseldatenträger abhanden, wenn Sie ein Netzlaufwerk einrichten. Erst nachdem Sie den USB-Stick neu angemeldet haben, können Sie wieder darauf zugreifen. Die PC-Welt zeigt wie sich dieses Problem beheben lässt.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/hardware/allgemein/102591/index.html

Direkte Audio-Vorschau im Kontextmenü.  Ihre Musiksammlung ist ziemlich groß. Wenn Sie ein bestimmtes Lied suchen, an dessen Titel Sie sich nicht mehr erinnern, möchten Sie für einige Sekunden in einzelne Lieder reinhören können ? ohne erst einen Audio-Player starten und dort herumklicken zu müssen. Die PC-Welt zeigt wie das geht. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/102642/index.html

Windows-Ordner mit Bildern dekorieren.  Windows bietet die Möglichkeit, Ordner mit JPG- und GIF-Bildern zu dekorieren. Unser VB-Script stellt Ihnen diese Technik komfortabel zur Verfügung.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/22699/index.html

Versteckspiel Windows 95/98: Ordner können wie alle Dateien mit dem Attribut "Versteckt" unsichtbar gemacht werden - solange Sie nicht im Explorer unter "Ansicht, Optionen" "Alle Dateien anzeigen" aktivieren. Das Start-Menü verhält sich etwas anders.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/systemeinstellungen/5205/index.html

Windows-95/98-Hilfe.  Sie sprechen gut Englisch und verstehen auch einiges von Windows. Deshalb hätten Sie lieber ra-schen Zugriff auf die detailliertere Hilfe des Resource-Kits als auf die normale Windows-Hilfe. Wie läßt sich diese Hilfedatei als Standard unter "Start, Hilfe" einbauen? Die PC-WELT zeigt wie's geht.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/weiteres/5427/index.html

Windows 98 ohne HIMEM.SYS?  Der XMS-Treiber Himem ist normalerweise unentbehrlich. Ohne verfügbaren Erweiterungsspeicher (und ohne Himem ist kein Erweiterungsspeicher verfügbar) bricht Windows sofort mit einer entsprechenden Fehlermeldung ab. Die Bedeutung dieses Treibers können Sie auch daran erkennen, dass Windows 95 das Laden von Himem automatisch übernimmt, falls die CONFIG.SYS den Himem-Aufruf nicht enthält. Kein Windows ohne Himem? http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/treiber/5415/index.html

 Windows-Kennwörter ohne Verfallsdatum.  Alle Benutzer, die Sie unter Windows 2000 und XP Pro anlegen, müssen nach spätestens 42 Tagen ihr Anmelde- Passwort ändern. Sie scheuen den damit verbundenen Aufwand und möchten Ihr Kennwort nur bei Bedarf wechseln. Die PC-WELT zeigt wie's geht.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/102688/index.html

Windows-NT-Partition entfernen.  Sie arbeiten mit Windows 98 und haben außerdem Windows NT/2000 auf einem logischen Laufwerk mit dem Dateisystem NTFS installiert. Nun würden Sie NT/2000 gerne wieder loswerden, doch das Windows-98-eigene Fdisk bietet die Partition nicht zum Löschen an. Unter Windows NT/2000 erlaubt Ihnen der Festplattenmanager das Löschen der Partition ebenfalls nicht. PC-Welt erklärt wie's geht.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/weiteres/5435/index.html

Windows NT: Neues Logo beim Systemstart.  Beim Start von Win NT 4.0 und beim erneuten Anmelden erscheint das Microsoft-Logo im Hintergrund (" Splash Screen"). Sie wollen statt dessen eine eigene Grafik einfügen? Die PC-WELT zeigt wie's geht.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/ansicht/5413/index.html

Windows-Explorer: Dateisortierung abschalten.  In Windows XP hat Microsoft dem Explorer etwas Eigenintelligenz bei der Sortierung von Dateinamen spendiert. Wenn Sie in einem Verzeichnis beispielsweise Dateien mit den Namen 1.TXT, 2.TXT, 10.TXT haben, so zeigt sie der Explorer in genau dieser Reihenfolge an. Bei Dateinamen, die aus Ziffern und Buchstaben bestehen, sorgt die Explorer-Intelligenz eher für eine verwirrende Sortierung. PC-Welt erklärt wie Sie die Sortiereigenschaften des Explorers verändern können.   http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/registry/102717/index.html

Ratgeber-Special: Super Windows Tipps.  In unserer Software-Redaktion wird Tag für Tag recherchiert und programmiert. Das Ergebnis: Ungezählte Tipps & Tricks, mit denen Sie mehr aus Ihrem Computer herausholen. In diesem Ratgeber-Special haben wir die besten Tipps für Sie zusammengestellt, durchgesehen und aktualisiert.  http://www.pcwelt.de/know-how/specials/software/102585/index.html

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Zu anderen Betriebssystemen und Open Source:
Linux - Was belegt wie viel Platz? Ihre Festplatte wird immer voller, so dass Sie allmählich daran denken, überflüssige Daten zu löschen. Dazu benötigen Sie eine Übersicht, welche Dateien den meisten Platz belegen. Im unserem Tipp des Tages zeigen wir Ihnen, wie Sie dies herausfinden können. http://www.pcwelt.de/news/software/102482/index.html

Mozilla startet langsam. Wenn Sie den Mozilla Browser unter Linux einsetzen fällt Ihnen auf, das dieser langsamer startet als auf einem Windows System. Im unserem Tipp des Tages zeigen wir die Gründe dafür auf und stellen Ihnen Alternativen zum Mozilla-Browser vor.  http://www.pcwelt.de/news/online/102554/index.html

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Zu Office-Programmen:
Excel & Star Calc: Zellen bequem per Tastatur ausfüllen
Sie müssen eine umfangreiche Tabelle mit Text oder Zahlen füllen. Sie möchten dabei, dass nach einem Druck auf der Cursor nach rechts springt (nicht, wie standardmäßig eingestellt, nach unten). Nur in der jeweils letzten Spalte soll er nach unten in die erste Zelle der nächsten Zeile springen. Die PC-WELT verrät Ihnen, wie es funktioniert. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/tabellenkalkulation/19985/index.html

Seitenzahlen formatieren.  Auf den ersten Blick scheint es ganz einfach zu sein, das Aussehen der Seitenzahlen zu beeinflussen, denn im Dialogfeld "Einfügen, Seitenzahlen" steht ein Knopf mit der viel versprechenden Aufschrift "Format" zur Verfügung. Beispielsweise die Schriftgröße oder Schriftart zu verändern ist dort allerdings nicht vorgesehen. Die PC-Welt erklärt wie Sie Seitenzahlen dennoch formatieren können. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/textverarbeitung/microsoft/4780/index.html

Word 2000: Beschränkung des Benutzerwörterbuchs umgehen.  Sie pflegen unter Word 2000 ein umfangreiches Benutzerwörterbuch. Seit einiger Zeit können Sie keine neuen Wörter mehr hinzufügen. Das Wörterbuch selbst scheint in Ordnung zu sein, denn sämtliche Einträge, die Sie früher definiert haben, erscheinen korrekt in Ihrem Word-Dokumenten. Neue Korrektureinträge werden hingegen offensichtlich nicht mehr berücksichtigt. Die PC-WELT zeigt Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/textverarbeitung/21013/index.html

Powerpoint 97/2000. Wenn Sie Powerpoint starten, erscheint zunächst ein Dialog, in dem Sie zwischen mehreren Optionen zum Erstellen einer Präsentation wählen können. Sie möchten diese Abfrage vermeiden und die Anwendung gleich mit einem neuen Dokument starten. PC-Welt zeigt wie's geht. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/praesentation/4553/index.html

Wordperfect: Seiten markieren.  Bei einem Text, den Sie selbst mit Seitenumbrüchen unterteilt haben, kann es schon mal vorkommen, daß Sie eine Seite verschieben müssen. Doch kaum eine Textverarbeitung ist in der Lage, per Befehl eine Seite zu markieren. Zeichen, Wörter, Sätze, Absätze und ganze Dokumente sind meist kein Problem, doch das Markieren der Seite fehlt in der Liste. PC-WELT zeigt wie Sie die Option unter Wordperfect finden.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/textverarbeitung/wordperfect/4778/index.html

Aktuellen Dateinamen  in der Titelleiste anzeigen  Excel 97, 2000, 2002/XP und 2003.  Normalerweise zeigt Excel in der Titelleiste nur den Namen
der aktuellen Arbeitsmappe an. Vor allem wenn im Netzwerk gearbeitet wird, wäre hier aber die Anzeige des kompletten Pfades recht hilfreich, um Arbeitsmappen, die beispielsweise im Team bearbeitet und aus verschiedenen Verzeichnissen geladen werden, besser identifizieren zu können.  Wir Ihnen Schritt fuer Schritt mit detaillierten Abbildungen, wie Sie Excel um dieses nützliche Feature erweitern:  http://www.add-in-world.com/katalog/techinfo-xlpfad/

Kategorien noch schneller zuweisen: Outlook 2000, 2002/XP und 2003.  Mit Hilfe von Kategorien können Sie Kontakte, Aufgaben,Termine, E-Mails usw. in Outlook noch effektiver organisieren. Nutzen Sie den kostenlosen SmartTools Kategorie-Assistenten, um Zuweisungen in Zukunft noch schneller vorzunehmen: Nach der automatischen Installation steht Ihnen ein neues Menue SMARTTOOLS-KATEGORIEN ZUORDNEN- KATEGORIEZUORDNUNG/OPTIONEN zur Verfügung. Hier wählen Sie aus der Gesamtliste der Kategorien einmalig die Kategorien aus, die Sie besonders häufig verwenden und die daher möglichst schnell ausgewählt werden sollen. Wenn Sie in Zukunft ein beliebiges Outlook-Element öffnen (Termin, Aufgabe, Kontakt usw.) steht hier ein neues Symbol  KATEGORIEN ZUORDNEN zur Verfügung. Klicken Sie die neue
Funktion an (Mausklick 1) und nach wenigen Augenblicken erscheint ein Dialogfeld, in dem für jede Ihrer  favorisierten Kategorien eine Schaltfläche vorgegeben ist.
Hier genügt dann ein weiterer Klick (Mausklick 2) und schon ist die Kategorie zugewiesen. Das Dialogfeld verschwindet  automatisch, so dass der komplette Vorgang wirklich mit nur 2 Mausklicks abgeschlossen ist. Sie finden den Gratis-Download unter: http://www.add-in-world.com/katalog/ol-katass/

Outllok: Adressen aus E-Mails in Ihre Kontakte übernehmen.  Sicherlich kennen Sie das: Sie haben eine E-Mail erhalten, in der sich der Absender oder eine beliebige Adresse im Nachrichtentext befindet, die Sie in Ihre Kontakte übernehmen möchten. Wenn keine elektronische Visitenkarte angehängt ist, bleibt Ihnen nichts anderes, als die Daten manuell in einen neuen Kontakt zu übernehmen. Der kostenlose SmartTools Adress-Assistent hilft weiter:.
1. Markieren Sie die gewünschte Adresse einfach direkt in der Mail, die Sie erhalten haben.
2. Klicken Sie auf das neue Symbol Adress-Assistent , das automatisch in Outlook installiert wurde.
3. Der Assistent analysiert daraufhin Ihre Markierung und übernimmt bereits automatisch die erkennbaren Informationen in die entsprechenden Eingabefelder. So können beispielsweise Telefon- und Fax-Nummern sowie die E-Mail-Adresse in der Regel eindeutig durch die entsprechenden Beschriftungen erkannt werden. Andere Daten wir Vor- und Nachname sowie Firmenbezeichnung lassen sich nicht immer erkennen. Aber auch das ist kein Problem, denn Sie markieren beispielsweise einfach den Firmennamen im linken Feld und ziehen ihn dann ganz einfach mit der Maus in das Feld FIRMA. Mit wenigen Mausklicks haben Sie auf diesem Weg jede beliebige Adresse sozusagen "mundgerecht" für Outlook aufbereitet. Sie müssen nur noch auf Kontakt anlegen klicken.
4. Nach wenigen Augenblicken erscheint der gewohnte Dialog für neue Kontakte, in die Informationen aus Ihrer E-Mail bereits korrekt vorgegeben sind. Sie können noch Ergänzungen oder Änderungen vornehmen, bevor Sie die Adresse dann speichern. - Einfacher geht es nicht mehr!  SmartTools Publishing bietet Ihnen diese nützliche Outlook-Erweiterung zum kostenlosen Download an: http://www.add-in-world.com/katalog/ol-adressassistent/

Dynamischer Mauszeiger für Excel  Der dynamische Mauszeiger sorgt dafür, dass Excel automatisch die Zeile in der aktuellen Tabelle gelb hinterlegt, in der sich der Zellzeiger zurzeit befindet. Die Orientierung in umfangreichen Kalkulationsmodellen und Listen wird damit zum Kinderspiel. SmartTools Publishing bietet Ihnen diese interessante Excel-Erweiterung zum kostenlosen Download an.  Nachdem Sie die Datei herunter geladen und entpackt haben, können Sie den Mauszeiger ganz einfach über den Add-In-Manager einbinden. Daraufhin stehen Ihnen zwei Schaltflächen "Einschalten" und "Ausschalten" zur Verfügung, über die Sie den dynamischen Mauszeiger jederzeit per Mausklick steuern können.  Für den interessierten VBA-Entwickler sei angemerkt, dass in dem Add-In ein Klassenmodul zum Einsatz kommt, das die Ereignisse des Application-Objektes nutzt und so vollkommen unabhängig von einzelnen Arbeitsmappen in jeder Datei eingesetzt werden kann.Bitte beachten Sie, dass der Mauszeiger nicht während der Arbeit mit Excel ständig aktiviert sein sollte. Es handelt sich um eine Lesehilfe, die Sie bei Bedarf aktivieren und beim Bearbeiten der Tabelle wieder ausschalten!     http://www.add-in-world.com/katalog/xl-mauszeiger/

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Zu Multi Media und CD und DVD:
Gratis-Musik aus dem Web - Ganz legal.  In Zeiten schwächelnder Konjunktur und immer höheren Abgaben und Steuern ist es vielen kaum noch möglich, rund 18,- Euro für eine Musik-CD auszugeben. Darum hat man sich bisher mit etwas krimineller Energie die neuesten Songs ganz einfach kostenlos aus dem Internet herunter geladen. Dies sieht die Musikindustrie natürlich überhaupt nicht gerne und hat dem wilden Treiben - so gut es geht - einen Riegel vorgeschoben. Als Ausgleich gibt es nun die Möglichkeit, sich bei diversen Quellen ausgesuchte Songs legal herunter zu laden. Allerdings zu Preisen, die denen einer gekauften CD schon sehr nahe kommen. Irgendwo muss es doch noch kostenlose mp3-Files geben, die man runterladen darf, ohne sich strafbar zu machen, oder sich zumindest in einer rechtlichen Grauzone zu bewegen? Wir haben uns für Sie auf die Suche begeben ... und sind fündig geworden! Denn schon viele große Firmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und nutzen die mp3-Gier der meist jugendlichen User schamlos aus, um mit immer wieder neuen Compilations eine preiswerte Werbewirkung zu erzielen. Denn wo man gute Musik gratis downloaden kann, spricht sich in Clubs und Foren schnell herum. Und so steigt ganz nebenbei auch der Bekanntheits- und Sympathiegrad des Unternehmens. Wir finden, diese Art der "Werbung" ist eine tolle Idee und können nur hoffen, dass noch viele weitere Firmen diesen Trend aufgreifen werden.
Gleich vorweg ein Tipp außer der Reihe. Bei Amazon.de können Sie zwar keine kompletten mp3-Songs (gratis) downloaden, doch können Sie von allen bedeutsamen Alben 30 Sekunden lang in die einzelnen Titel reinhören. Sicher nichts für mp3-Sammler, doch CD-Käufer bleiben so unter Umständen vor einem teuren Fehlkauf verschont. http://ls.baltux.com/c/1907/201/2004_34/760198/1965703b9e/1

Alte Videos auf DVD überspielen. Schön sind sie nicht, die alten VHS-Kassetten: Sie blockieren das Regal, stauben ein - und die Qualität wird auch mit jedem Abspielen schlechter. Angesichts der überlegenen Konkurrenz durch DVDs bleibt für alte Videos als "Überlebensmotto" nur der Titel eines Achtziger-Jahre-Streifens: Zurück in die Zukunft - und in digitaler Form auf eine Silberscheibe. http://www.pcwelt.de/news/software/102625/index.html

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Zu Hardware und Peripherie:
Scanner: Wann brauchen Sie welche Auflösung? Es macht nicht immer Sinn, stets mit der höchsten Auflösung zu scannen. Die Bilddateien beanspruchen unter Umständen zu viel Speicherplatz und lassen sich aufgrund ihrer Größe nur schwer weiterverarbeiten. Auch spielt es eine Rolle, für welches Asugabemedium Sie scannen. PC-Welt rät wann Sie welche Auflösung verwenden sollten. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/hardware/scanner/5276/index.html

Speicherkarten - Nicht nur die Größe ist ausschlaggebend.  Ein wichtiger Faktor für den Kaufentscheid eines Geräts, das Memory Cards nutzen kann, ist deshalb auch die Frage des Speichertyps. ZDNet vergleicht die wichtigsten Speichermedien und zeigt die Vor- und Nachteile einzelner Modelle.
http://www.zdnet.de/enterprise/server/0,39023275,39125360,00.htm?040827175322

Tipps zum Strom sparen bei Computern. Moderne Hardware leistet viel, verbraucht aber Unmengen an Strom. CHIP Online zeigt, welche Komponenten viel Strom verbrauchen und gibt Tipps zum Strom sparen. http://www.chip.de/artikel/c_artikel_12200523.html

Kaufberatung: MP3-USB-Sticks.  Der USB-Stick als MP3-Player. Für unter 50 Euro, bekommen Sie einen musikalischen Begleiter, den nichts erschüttern kann, problemlos in der Hosentasche verschwindet und gleichzeitig als Datenspeicher dient. http://www.chip.de/artikel/c_artikel_12198811.html

Platte von Virus befreit -Daten verschwunden.  Ihr PC hatte sich einen Virus eingefangen, den Sie mit einem entsprechenden Programm entfernt haben. Nach dem Neustart sehen Sie am Bildschirm die Meldung "Sektor nicht gefunden beim Lesen von Laufwerk D". Sie können weder auf Ihre Dateien zugreifen noch Programme starten. Die PC-Welt zeigt wie Sie Ihr System wieder zum laufen bekommen.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/hardware/festplatten/4533/index.html

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Zum Internet, Kommunikation und Netzwerken:
ICQ: Privatsphäre erhalten.  Problem: Mit ICQ handeln Sie sich die gleichen Probleme ein, die bei nahezu jeder Form der Kommunikation über das Internet auftreten: Kaum haben Sie Ihren Account eingerichtet, erhalten Sie Spam. Ihnen unbekannte Personen senden Ihnen Nachrichten zu, die Sie beispielsweise dazu bringen sollen, deren Web-Seite zu besuchen oder Produkte zu erwerben. PC-Welt zeigt was Sie im Umgang mit solchen Nachrichten beachten sollten. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/online/tools/23079/index.html

eBay-URLs bringen DSL-Router aus dem Tritt.  DSL-Router können beim Zugriff auf eBay-Seiten durch sehr lange URLs durcheinander geraten, berichtet das Internet-Magazin tecchannel.de. Als Folge bricht die DSL-Verbindung auf zahlreichen eBay-Seiten  plötzlich ab, so dass man sich erneut einwählen muss. Das Bieten
über eBay wird dadurch stark erschwert, wenn man sich nicht mit einem Kniff behilft. http://www.golem.de/0409/33355.html

Versteckspiele im Netz.  Nicht jeder Server soll im Netzwerk auch sichtbar sein. Bei Geräten, die nur als Backup-Server oder Internet-Gateway verwendet werden, ist es nicht wünschenswert, daß sie in der Server-Liste der "Netzwerkumgebung" auftauchen. Die Liste bleibt dadurch übersichtlich und es kommt nicht zu unnötigen Anmeldeversuchen. Auch wenn Sie Windows NT Workstation verwenden und gelegentlich ein Laufwerk oder Verzeichnis freigeben, kann es sinnvoll sein, den Computer vor neugierigen Augen zu verstecken.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/registry/5206/index.html

Office XP: Keine Netzinstallation möglich.  Sie wollen Office XP in einem Netzwerk zur gemeinsamen Nutzung installieren. Bei den meisten Vorgängerversionen genügte dazu der Aufruf des Setup-Programms mit dem Parameter /a. Bei Office XP funktioniert das nicht mehr. Die PC-WELT sagt Ihnen, weshalb.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/office-pakete/22671/index.html

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Internet-Seiten erstellen und programmieren:
Web-Seiten immer aktuell.  Sie haben auf Ihrer Website eine Seite eingerichtet, die Sie ständig - mehrmals am Tag - aktualisieren. Als Sie diese Seite in Ihrem Browser jeweils vor und nach einer Aktualisierung aufriefen, stellten Sie fest, dass sich der Inhalt der Seite nicht verändert hatte. Klappt das Aktualisieren nicht? Die PC-WELT zeigt Ihnen, wie es auch mit dem Aktualisieren klappt.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/online/internet/22110/index.html

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Zur Sicherheit und Sicherung:

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Zu anderen Programmen:

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Zu Handys und Tele-Kommunikation:
Weltenbummler - Nokia 6610.  Das kleine und leichte 6610 wird Gelegenheitsnutzern gefallen, seine mittelmäßige Ausstattung und das mäßige Display dürften Mobiltelefon-Liebhaber jedoch enttäuschen. http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023408,39124993,00.htm?040827175322

Tipps für Handy-Nutzer: Bis zu 200 Euro sparen.  Handy-Nutzer, die ihren Mobilfunkvertrag an die persönlichen Bedürfnisse anpassen, können mehrere hundert Euro sparen. http://www.chip.de/news/c_news_12242852.html

Was eigentlich ist DSL? Wer mit einem Modem über eine normale analoge Telefonleitung ins Internet geht, surft mit maximal 56 Kilobit pro Sekunde (kBit/s), bei einem ISDN-Zugang beträgt die Höchstgeschwindigkeit bei Kanalbündelung 128 kBit/s. Mit breitbandigen Internetanschlüssen geht es aber noch viel schneller. Bei den Breitband-Internetanschlüssen ist die DSL-Technik, die es seit Ende der 80er Jahre gibt, mit einem Marktanteil von 96 Prozent die dominierende Technologie.
DSL steht für "Digital Subscriber Line" und benötigt zwei Modems - eines an der Vermittlungsstelle des Anbieters und eines beim Kunden. Durch das Aufsplitten der Bandbreite in unterschiedliche Kanäle - zum Beispiel für Sprach- und Dateninformationen - und durch die Nutzung nicht belegter Frequenzbereiche erzielen DSL-Technologien Übertragungsraten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde (Mbit/s).
Die am weitesten verbreiteten DSL-Varianten sind ADSL und SDSL, wobei das A für asymmetrisch und das S für symmetrisch steht. Bei der asymmetrischen Variante ist die Geschwindigkeit für den Datenstrom von der Vermittlungsstelle zum ADSL-Nutzer deutlich höher ist als andersherum. Downloads gehen dann schneller als Uploads. Bei symmetrischen Anschlüssen sind Up- und Downstream hingegen gleich schnell. Alles Weitere zur DSL-Technik sowie zu den Breitbandzugängen selbst lesen Sie auf unserer Infoseite unter http://www.teltarif.de/i/dsl.html .

Wo ist der DSL-Einstieg zurzeit am günstigsten? Mit T-DSL werden die Breitbandanschlüsse der Deutschen Telekom bezeichnet, die in den meisten Gebieten der Bundesrepublik erhältlich sind. Rund 90 Prozent aller DSL-Anschlüsse werden zurzeit von der Telekom geschaltet. Seit der Einführung der neuen Bandbreiten im vergangenen April gibt es die T-DSL-Anschlüsse mit Datenübertragungsraten von einem, zwei und drei Megabit pro Sekunde im Downstream.
Bislang wurde dieser Anschluss auch immer nur durch die Festnetzsparte des Ex-Monopolisten, der T-Com, bereitgestellt. Bei der Wahl des entsprechenden DSL-Tarifs konnten sich die Kunden hingegen an verschiedene Internet-Service-Provider (ISP) wenden. So waren die T-DSL-Nutzer bislang immer Kunde bei zwei Unternehmen - bei der T-Com wegen des Anschlusses und bei einem Provider wie etwa T-Online, 1&1 oder freenet wegen des Zugangs. Die Provider konnten T-DSL-Anschlüsse nur auf Provisionsbasis vermitteln.
Seit Juli hat sich das Bild geändert: Seitdem können Unternehmen, die entsprechende Verträge mit der Telekom geschlossen haben, die DSL-Anschlüsse der T-Com im eigenen Namen und auf eigene Rechnung vermarkten und darauf zugeschnittene Angebote auf den Markt bringen. Begonnen hat mit diesem neuen T-DSL-Resale der Arcor, 1&1 folgte etwas später, QSC will demnächst den Resale starten.
Für den Kunden hat das Folgen: Wer sich beispielsweise für den DSL-Einstieg bei 1&1 entscheidet, bekommt jetzt den DSL-Anschluss und den DSL-Zugang aus einer Hand - er ist also nicht mehr Kunde der T-Com. Das kann auf lange Sicht wichtig sein: Will der Nutzer nämlich später in den Tarif eines anderen Providers wechseln, muss er gleichzeitig auch den Anschluss-Anbieter wechseln. Dadurch können erneut Einrichtungskosten anfallen, die bei der T-Com normalerweise knapp 100 Euro betragen. Zurzeit bieten die T-Com, Arcor und 1&1 aber die Breitbandanschlüsse noch ohne Einrichtungsentgelt an, denn durch den T-DSL-Resale ist der Kampf um die Kunden auf dem Breitbandmarkt in eine neue Phase getreten. Wo der DSL-Einstieg zurzeit am günstigsten ist, erfahren Sie in unserem Angebots-Vergleich unter http://www.teltarif.de/s/s14497.html .

DSL: Was kommt im nächsten Jahr auf die Kunden zu? Im April hat die T-Com die Bandbreiten erhöht und bietet seitdem drei T-DSL-Varianten an: T-DSL 1000 mit einer maximalen Bandbreite von 1 MBit/s, T-DSL 2000 mit 2 MBit/s und T-DSL 3000 mit einer Bandbreite von 3 MBit/s (jeweils im Download). Gleichzeitig wurde auch die Preisstruktur vereinfacht und der Preisunterschied bei T-DSL für T-Net oder für T-ISDN beglichen. Zusätzlich zum Telekom-Anschluss kosten die drei T-DSL-Varianten seitdem je nach Bandbreite 16,99, 19,99 bzw. 24,99 Euro im Monat. Bis Ende des Jahres sollen alle Bestandskunden in die neuen Leistungsbereiche überführt werden. Wer nicht so lange warten möchte, wird auf Anfrage über die Telekom-Hotline sofort umgeschaltet.
Die notwendigen technischen Änderungen nimmt das Unternehmen in seinen Schaltzentralen vor, für manche Kunden bedeutet dieses Technik-Upgrade allerdings eine Kostenanhebung: Der DSL 1000-Anschluss verteuert sich für ISDN-Kunden ab 1. Januar 2005 um vier Euro pro Monat. Kunden mit Analog-Anschlüssen und Kunden, die vorher den T-DSL 1500 geordert hatten, dürfen sich dagegen freuen: Sie bekommen mehr Leistung für weniger Geld. Wer der Bandbreitenerhöhung widerspricht, wird von der T-Com gekündigt. Die Preisnachlässe gelten bereits, die höheren Nutzungsgebühren werden den Bestandskunden erst ab Januar berechnet.
Insgesamt verlangt der Anbieter ab kommendem Jahr pro Monat 40,59 Euro für die DSL 1000-Verbindung mit einem ISDN-Standard-Anschluss. Gegen Aufpreis können Kunden das doppelt so schnelle DSL 2000 oder DSL 3000 ordern. Die Uploadgeschwindigkeiten steigen bei diesen Tarifen auf 192 kBit/s beziehungsweise 384 kBit/s, können gegen Aufpreis jedoch auf bis zu 384 bzw. 512 kBit/s erhöht werden.
In naher Zukunft könnten auf die Internetuser außerdem höhere Nutzungspreise zukommen. Bis Ende des kommenden Monats muss die Regulierungsbehörde über neue Vorleistungs-Preise der Telekom entschieden haben. Der Bonner Konzern hat bei der RegTP eine Preiserhöhung für die Zusammenschaltung ihres Breitband-Datennetzes mit den Netzen der Wettbewerber auf mehr als das Doppelte beantragt. Näheres dazu verrät Ihnen unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s14642.html .

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Zu Digitalfotografie:
Vor dem Kauf gilt: ausprobieren! Haben Sie mehrere Kameras in die engere Wahl gezogen, dann heißt es: ausprobieren. Testen Sie die Kamera unbedingt vor dem Kauf. PC-Welt zeigt, auf was Sie neben den technischen Kriterien noch bei Kauf einer Kamera beachten sollten. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/hardware/digitalkameras/5251/index.html

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Aktuelle Tests und Kaufberatung im Internet. (Gleiche Produkte von unterschiedlichen Testern sind möglich)

Anwendungen:

Bücher und CD-ROMs / DVDs:
"Blogs!" – das Buch über die Webtagebücher (Wolf-Dieter Roth). Don Alphonso und Kai Pahl stellen sich der Bloggeri.  http://www.telepolis.de/tp/deutsch/inhalt/on/18204/1.html

Klassiker in neuer Version: Brockhaus multimedial 2005 Premium.  Der Lexikon-Verlag aus Mannheim hat Bewährtes beibehalten. Richtig neu ist: Der Brockhaus erscheint demnächst auch für Linux und MacOS.  http://www.pcwelt.de/tests/software-tests/nachschlagen_wissen/102344/index.html

Wissen satt: Microsoft Encarta 2005 Enzyklopädie Professional
Die neue Ausgabe von Encarta bietet in der Professional-Version ein eigenes Lexikon für Kinder. http://www.pcwelt.de/tests/software-tests/nachschlagen_wissen/101769/index.html

Burgen-Kunde am PC.  Eine CD-ROM aus dem Theiss-Verlag nimmt Sie mit auf eine Reise zu den Burgen des Mittelalters. In Wort und Bild und mit fertigen Reiserouten zum Nachfahren.  http://www.pcwelt.de/tests/software-tests/nachschlagen_wissen/102665/index.html

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Computer, Server, Notebooks, PDAs:
Maxdata-Notebook Pro 7000 DX.  Viel Notebook für wenig Geld: Das Pro 7000 DX ist das beste Notebook unter 1.300 Euro, das wir bislang getestet haben.    http://www.chip.de/artikel/c_artikel_12225617.html

Gericom Ego 1560 XL (Plus, August 2004)
Das Centrino-Notebook überzeugte durch seine ausgewogene Leistung. Dank seiner schnellen Grafik eignet es sich auch für Spieler, die selbst unterwegs noch ihrem Hobby frönen möchten. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/notebooks/102480/index.html

Gericom Hummer Force 30680 XL DVD+RW (Plus, August 2004)
Mit schnellem Prozessor, viel Speicher und großer Festplatte eignet sich das Plus-Notebook, das in Norddeutschland angeboten wird, für alle, die auch unterwegs viel Leistung benötigen.  http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/notebooks/102483/index.html

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Gehäuse, Netzteile, Hauptplatinen, Prozessoren, Kühler und Ventilatoren, Speicher (RAM)

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Bildschirme, Display, Grafikkarten, Projektoren:
Chaintech Geforce PCX5750.  Der per Bridge-Chip auf PCI-Express getrimmte Grafikchip bringt oft nur für die vergangene Spielegeneration genügend Leistung.  http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/pci-express-grafikkarten/102722/index.html

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Datenträger, Festplatten, CD-ROM, DVD, Speicherkarten:
Kartenlesegerät.  Wer mit den aktuellen digitalen Geräten arbeitet, muss unter Umständen auch in der Lage sein, Speicherkarten auszulesen.
Hat der Rechner noch keinen Card-Reader integriert, kann man auf externe Alternativen zurückgreifen. Computeruniverse
bietet in seinem Online-Shop beispielsweise für 73 Euro den Olympus Flash Path an. Der als Floppydisk Adapter konstruierte Kartenleser ist für Smart Media-Karten mit einer Speicherkapazität von 128 MB ausgelegt.   http://www.computeruniverse.net    Aus: Internet Magazin News: http://www.internet-magazin.de

IT-Preisradar: Speicherkarten mit 2 GByte im Preisduell. Benutzer von Pocket-PCs, Digicams und MP3-Playern, die Speicherkarten im Compactflash-II-Format verwenden, haben beachtliche Kapazitäten frei. Neben dem viel diskutierten Hitachi Microdrive, einer winzigen Festplatte mit bis zu 4 GByte Speicher, sind auch 'gewöhnliche' Compactflash-Karten schon in Größen bis 2 GByte lieferbar. Der Vergleichbarkeit halber wird hier das Microdrive ebenfalls mit 2 GByte präsentiert.  Compactflash-Karten gibt es von einer Reihe von Herstellern, und die Qualität kann stark variieren. Es empfiehlt sich, vor dem Kauf eine Usenet-Suche etwa bei Google vorzunehmen und ein paar Meinungen zum Hersteller zu bekommen. Alle Compactflash-Karten haben jedoch einen geringeren Stromverbrauch im Vergleich zum Microdrive gemeinsam. Zudem verfügen die "Solid State"-Karten über keine beweglichen Teile und sind somit weniger empfindlich gegen Stöße. Je nach Bauhöhe (Typ I oder II) schwankt der Datendurchsatz. Die billigste gefundene 2-GByte-Compactflash-Karte stammt von Magicstor und kostet bei fotomeile-shop.de 179 Euro plus Versand. Ersetzt man in einem Handheld oder im MP3-Player die Compactflash-Karte durch ein Hitachi Microdrive, wird schnell die kürzere Akkulaufzeit auffallen. Es handelt sich bei der Karte um eine echte Festplatte mit Lese-Schreibkopf und 3600 Umdrehungen pro Minute. Mit ihrem hohen Datendurchsatz ist die Platte gut für das Überspielen großer Datenmengen geeignet, etwa das Überspielen einer großen Zahl von Dateien auf den MP3-Player. Zu Beginn des Transfers tritt jedoch eine Verzögerung auf, die sich beim Einsatz in Digitalkameras negativ bemerkbar macht. Mittlerweile gibt es, unter anderem von der genannten Firma Magicstor, Nachbauten des Festplatten-Designs. Der gefundene Preis von 177,37 Euro bei mix-computer.de bezieht sich auf ein Original-Hitachi-Microdrive. Noch billiger ist der MP3-Player Creative Muvo mit integriertem 2-GByte-Microdrive; leider sollen Ausbau und Fremdnutzung des Speichermediums mittlerweile unmöglich gemacht worden sein. Insgesamt sind die Preise für Microdrive und reguläre Compactflash-Speicherkarten vergleichbar, wobei die Compactflash-Karte wegen ihrer kürzeren Anlaufzeit und geringerem Strombedarf speziell in Kameras vorzuziehen ist. Für das Microdrive sprechen vor allem die Transferrate und die hohe maximale Kapazität - weshalb man gegebenenfalls gleich zu einem 4-GByte-Microdrive greifen sollte. Das gibt es etwa bei pixmania.com für 317 Euro. Weiterführende Informationen zu Speicherkarten-Technologien bietet ein Hintergundartikel von ZDNet. http://www.zdnet.de/enterprise/server/0,39023275,39125360,00.htm
Die genannten Preise wurden am 30. August mit Hilfe mehrerer Preissuchmaschinen ermittelt. Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer, aber exklusive Versandkosten.  Sie haben einen noch günstigeren Preis gefunden? Teilen Sie ihn uns mit! Das Leserfeedback und den vollständigen Artikel inklusive Vergleichstabelle finden Sie unter:  http://www.zdnet.de/enterprise/preisradar/0,39023269,39125452,00.htm

Speer LDR12844.  Speer setzt auf Tempo.  http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-brenner/102692/index.html

HP DVD-Writer DVD530i.  Der interne Brenner unterstützt alle verfügbaren Schreibformate.  http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/dvd-brenner/102691/index.html

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Medien für CD-ROM und DCD:
Benq Designer CD-R 80 52x.  Runder als in CD-Brennern arbeiteten die CD-Rs mit DVD-Brennern zusammen.  http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/cd-rohlinge/102653/index.html

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Drucker, Scanner und Multifunktionsgeräte:
Xerox Phaser 3130.  Der kleine Drucker ist das Einstiegsmodell in der Laser-Linie von Xerox. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/laserdrucker/102512/index.html

Samsung ML-2151N.  Mit Netzanschluss, Duplex-Einheit und Postscript Level 3.  http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/laserdrucker/102725/index.html

Canon LBP3200.  Das Gehäuse des Lasers ist sehr kompakt. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/laserdrucker/102569/index.html

Konica Minolta Pagepro 1300W.  Der Windows-Drucker ist für den Arbeitsplatz konzipiert. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/laserdrucker/102728/index.html

HP Scanjet 4670.  Dieser Scanner kommt im aufklappbaren Display-Design. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/scanner/102654/index.html

HP Scanjet 5590.  In diesem Scanner ist ein 50-Blatt-Dokumenteneinzug integriert. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/scanner/102724/index.html

Canon Canoscan Lide 35.  Dieser Scanner benötigt kein eigenes Netzteil.  http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/scanner/102600/index.html

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Mäuse und Tastaturen:
Logitechs Laser-Maus MX 1000.  Optische Mäuse sorgten vor einigen Jahren dafür, dass das nervende säubern der Mauskugel der Vergangenheit angehörte. Optische Mäuse sind out - sagt jetzt Logitech und präsentiert mit der MX 1000 Laser Cordless die erste Laser-Maus. Die MX 1000 ist quasi der Nachfolger der beliebten MX 700. PC-WELT hat die Maus getestet und sagt Ihnen, was die Neue von Logitech kann. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/sonstiges/102613/index.html

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Modem, ISDN, DSL, Netzwerk, Internet:
FRITZ!Box Phone im Test: VoIP so einfach wie nie
Der Kampf um die DSL-Kunden ist derzeit stark wie nie, wodurch nicht nur die DSL-Tarife immer günstiger werden, sondern auch entsprechende Hardware günstig erworben werden kann. Gleichzeitig ist das Telefonieren über das Internet den Kinderschuhen entwachsen und zahlreiche Anbieter bieten entsprechende Dienste zu annehmbaren Tarifen an. Seit einiger Zeit gibt es mit der FRITZ!Box Phone auch eine Hardware, die beide Dienste mit nur einem Endgerät komfortabel nutzbar macht: Die FRITZ!Box Phone von AVM. Diese konnten wir in den letzten Tagen in der freenet.edition ausgiebig testen.
Positiv fällt auf, dass sich das Telefonieren über das Internet mit der FRITZ!Box Phone so einfach gestaltet, dass der Nutzer VoIP auch oft und gern nutzt. Auch die Sprachqualität ist recht gut. Leider fehlt der Box eine Kontrollmöglichkeit, wie viele Daten übertragen werden. Und weil durch VoIP reichlich Traffic anfällt, kann der falsche DSL-Tarif schnell zur Kostenfalle werden. Den kompletten Testbericht lesen Sie bitte unter http://www.teltarif.de/s/s14747.html .
Auch der VoIP-Anbieter sipsnip möchte einen Beitrag dazu leisten, die Nutzung von VoIP einfacher zu gestalten. Will man mehrere VoIP-Anbieter nutzen, weil zum Beispiel einzelne Anbieter für bestimmte Ziele günstigere Tarife anbieten, braucht man entweder eine Hardware wie die FRITZ!Box Phone, mit der mehrere VoIP-Anbieter genutzt werden können, oder es müssen mehrere Endgeräte bereitstehen, die jeweils einen VoIP-Anbieter voreingestellt haben. Hier bietet der VoIP-Anbieter sipsnip jetzt für seine Kunden eine Art Least Cost Router, mit dem mehrere VoIP-Anbieter mit nur einem Endgerät genutzt werden können. Dazu trägt man online seine Zugangsdaten der betreffenden VoIP-Anbieter ein und konfiguriert dann, welche Gespräche über welchen VoIP-Anbieter abgewickelt werden sollen. Gleichzeitig ist man damit auch über alle geografischen Rufnummern der anderen VoIP-Anbieter an nur einem VoIP-Anschluss erreichbar. Weitere Details dazu lesen Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14716.html .

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Soundkarten, Video-, TV-Karten und Zubehör, Lautsprecher-Systeme:
Genius Sound Maker Value 5.1.  Supergünstige Soundkarte für Stereo- und Mehrkanaltonwiedergabe. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/soundkarten/102726/index.html

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Foto und Webcams:
Sanyo VPC-S4.  Die Auflösung der Kamera war über alle drei Brennweitenbereiche sehr gleichmäßig verteilt. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkameras/102484/index.html

Yakumo Mega Image 47sl.  Das Objektiv der Kamera schaffte nur Blendenwerte von F2,8 bis F4,6. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkameras/102571/index.html

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Spiele:
Half-Life 2: GeForce FX nur mit DirectX-8-Effekten? Die US-Hardware-Site "FiringSquad" hat mit der Beta von "Counter-
Strike: Source" verschiedene Grafikkarten getestet und herausgefunden, dass Valve zumindest in der Beta auf GeForce-FX-Grafikkarten den
DirectX-8-Shader-Pfad erzwingt, obwohl sie DirectX-9-Shader-2.0- Effekte beherrschen. Bei Counter-Strike Source (CS Source) kommt die
gleiche Engine zum Einsatz wie bei Half-Life 2. http://www.golem.de/0408/33231.html

Spieletest: Sudeki - Rollenspiel mit Action-Shooter-Anleihen.  Komplexe Rollenspiele wie die Final-Fantasy-Reihe haben zwar einen
großen Fankreis, schrecken aber auch unzählige Spieler ab ausufernde Dialoge, komplexe Charakterwerte und vielschichtige Kampfsysteme sind nun mal nicht jedermanns Sache. Sudeki, das seit dem  27. August 2004 exklusiv für die Xbox erhältlich ist, wählt da einen deutlich zugänglicheren Weg - und versucht, Anhänger  klassischer Japano-RPGs ebenso zu überzeugen wie Rollenspiel-Neulinge. http://www.golem.de/0408/33276.html

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Handy und Sonstiges:
Kamera-Handys: Nokia 7610 ist der Testsieger.  Etwa 40 Prozent aller verkauften Handys in Deutschland sind inzwischen mit einer Kamera ausgestattet http://www.chip.de/news/c_news_12247766.html

Konica Minolta Dimage Z10.  Trotz ihres ungewöhnlichen Gehäuses liegt die Minolta-Kamera gut in der Hand. http://www.pcwelt.de/tests/hardware-tests/digitalkameras/102598/index.html

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Programme:
Kaspersky Antivirus Personal 5.0. Kaspersky Anti-Virus Personal 5.0 bietet endlich eine einfacher zu bedienende Oberfläche. Die Funktionen und Optionen sind gut strukturiert und erklärt. Auch unerfahrene Anwender können das Tool nun sofort einsetzen. http://www.pcwelt.de/tests/software-tests/firewall_virenschutz/102395/index.html

Sceneo TVcentral: Multimedia-Zentrale für Windows.  TVcentral wandelt Ihren PC in eine echte Multimedia-Maschine. Sie können fernsehen, DVDs und Bilder ansehen, Videos aufnehmen und Musik hören: Alles unter einem Dach. CHIP Online hat sich die Software angesehen und verrät, was Sie erwartet. http://www.chip.de/artikel/c_artikel_12225263.html

Power Director 3.  Power Director 3 ist einfach zu installieren. Die Setup-Routine sucht sich automatisch die Partition mit dem meisten freien Platz als Arbeitslaufwerk. Die Oberfläche ist überarbeitet und intuitiv bedienbar.  http://www.pcwelt.de/tests/software/entertainment_video/102401/index.html

Loggy Systems 6.0.  Auf jedem Rechner befinden sich Daten, die vor unberechtigten Zugriffen geschützt werden sollten. Hier will Loggy Systems 6.0 mit vielen Funktionen seine Dienste anbieten. Das Tool verschlüsselt Daten nach dem Advanced Encryption Standard mit 256 Bit.  http://www.pcwelt.de/tests/software-tests/datenschutz_privacy/102596/index.html

Password Guard Professional.  Password Guard ist ein Passwort-Manager, mit dem der Benutzer die vertraulichen Zugangsdaten etwa für Mailkonten, Online-Shops und den Internet-Zugang verwaltet. http://www.pcwelt.de/tests/software-tests/datenschutz_privacy/102601/index.html

Maxivista 1.0.15.  Maxivista stellt den Bildschirm eines anderen PCs als Erweiterung des Desktops zur Verfügung. Das Tool besteht aus Server- und Client-Programm. Der Server läuft auf dem Haupt-PC.  http://www.pcwelt.de/tests/software-tests/sonstiges/102605/index.html

Neue Treibergeneration von ATI.  Auf den Namen Catalyst Control Center heißt das neue Treibersystem von ATI. Wir sagen Ihnen, was dahinter steckt. http://www.pcwelt.de/news/hardware/102638/index.html

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