Tipps und Tricks 06/03 - 04

Diese Datei wird 2 Wochen von Montag bis Freitag ergänzt, in der darauf folgenden Woche  neu begonnen und die Einträge der Vorwochen werden gelöscht. In gleicher Aufteilung finden Sie die Tipps und Tricks der Vorwochen auf der Archiv-Seite. 
Die Links in den Archiv-Dateien können durch Änderungen auf den Webseiten überholt sein.

Während ich alle Tipps, die ich auf meiner Webseite veröffentliche selbst geprüft habe, sind die Tipps hier von mir ungeprüft. Sie werden nach Überprüfung und Bearbeitung teilweise auf meine Webseiten übernommen.

Allgemein: 
Vorsicht: Kauf im Ausland kann teuer werden.  Viele Anwender kaufen im Ausland ein, weil dort das eine oder andere vermeintliche Schnäppchen zu finden ist. Doch Vorsicht: Oft kommen hohe Zollgebühren auf Sie zu.   http://www.pcwelt.de/news/online/130634/index.html?NLC-Newsletter&id=130634

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Zu Windows:
Firewall-Einstellungen von XP SP 2 sichern.  Sie müssen auf mehreren Systemen das Service Pack 2 von Windows XP installieren. Dabei sollen die Einstellungen der Firewall auf jedem System identisch sein. Wir erklären Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/129778/index.html?NLC-Newsletter&id=129778

Win 2000: Undokumentiert: Dateien und Ordner bequem verschlüsseln. Unter Windows 2000 können Sie Dateien und Ordner verschlüsseln. Diese Prozedur ist für häufiges Ver- und Entschlüsseln allerdings zu umständlich: Sie müssen im Kontextmenü "Eigenschaften" wählen und dann im Register "Allgemein" auf "Erweitert" gehen. Hier lässt sich die Chiffrierung ein- und ausschalten. Die PC-WELT zeigt Ihnen, wie Sie das Ver- und Entschlüsseln vereinfachen können.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows2000/22261/index.html?NLC-Newsletter&id=22261

Spielverbote für Window dank PC-WELT-Skript.  Möchten Sie schnell mal sämtliche Spiele auf dem PC verbieten oder jegliche Neu-Installation? Für alle Programme, die nicht mit bestimmten Dateitypen verknüpft sind, etwa Spiele, Dienstprogramme (Regedit, Defrag) oder Setup-Routinen, bieten wir Ihnen ein umfassendes Ausführverbot. Es lässt sich mit einem einzigen Doppelklick wieder abstellen. Mit unserem Trick erzielen Sie über ein VB-Script schnell umfassende Verbote und widerrufen sie ebenso schnell.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/30811/index.html?NLC-Newsletter&id=30811

Kontextmenü: "Papierkorb leeren" in allen Menüs. Da Sie im Windows-Papierkorb stets nur die vor kurzem gelöschten Dateien haben möchten, leeren Sie ihn gewohnheitsmäßig recht häufig. Der Weg über "Papierkorb löschen" im Kontextmenü des Desktop- Symbols "Papierkorb" ist Ihnen zu lang. Mit einem undokumentierten Registry-Eintrag erweitern Sie das Kontextmenü aller Dateien, Ordner, Laufwerke und von "Start", um den oft benötigten Menüpunkt. PC-WELT zeigt Ihnen, wie es funktioniert.   http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/30275/index.html?NLC-Newsletter&id=30275

256 Terabyte RAM - Speicherverwaltung unter Windows XP x6. Die 64-Bit-Version von Windows XP unterscheidet sich auf den ersten Blick kaum von der 32-Bit-Ausgabe. Die Unterschiede liegen unter der Haube: Die Windows XP Professional x64 Edition kann riesige Mengen Arbeitsspeicher adressieren. http://www.testticker.de/praxis/home_computing/article20060104050.aspx

NTFS-Rechte: Aus XP Home wird XP Pro.  Sie nutzen Windows XP Home und können aus diesem Grund nur im abgesicherten Modus auf die Registerkarte "Sicherheit" zugreifen. Das Ändern der NTFS-Rechte erfordert daher stets einen Neustart.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/sonstige/allgemein/130023/index.html?NLC-Newsletter&id=130023

Multiboot: Einfacher Systemwechsel mit PC-WELT-Skript.  Sie haben neben Windows 2000 oder Windows XP weitere Betriebssysteme auf Ihrem Rechner installiert und möchten immer wieder von einem in das andere wechseln. Wenn Sie nun beim Startvorgang des 2000/XP-Bootmanagers nicht aufpassen, wird über das Bootmenü womöglich schon das falsche Betriebssystem gestartet - und das kostet Zeit. Die PC-WELT verrät Ihnen, wie Sie mit Hilfe eines PC-WELT-Skripts den Vorgang vereinfachen.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/23929/index.html?NLC-Newsletter&id=23929

Windows 9x/ME: Vergessliches DFÜ-Netzwerk.  Wenn Sie sich über das DFÜ-Netzwerk in das Internet einwählen, können Sie Windows anweisen, sich das Passwort zu merken. Jedoch auch wenn Sie das Kästchen "Passwort merken" aktiviert haben, kann Windows das Passwort unter Umständen nicht speichern. Die PC-WELT verrät Ihnen, wie Sie dem Gedächtnis von Windows Beine machen.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/16928/index.html?NLC-Newsletter&id=16928

Verpfuschtes Windows retten.  Nachdem Sie zwei Jahre lang die Praxistips der diversen PC-Zeitschriften ausprobiert, viele Programme installiert und wieder gelöscht und selbst sehr viel experimentiert haben, ist die Registrierdatenbank völlig versaut.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/registry/5186/index.html?NLC-Newsletter&id=5186

Individueller Systemklang Sound bei der Anmeldung.  Geben Sie bei der Benutzeranmeldung ein falsches Kennwort an, dann quittiert Windows die fehlgeschlagene Anmeldung mit einem vordefinierten Systemklang. Statt des Standardsounds möchten Sie hier eine eigene WAV-Datei abspielen. PC-WELT zeigt Ihnen, wie es funktioniert.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/28134/index.html?NLC-Newsletter&id=28134

Windows-Explorer: Eigene Einstellungen übertragen.  Die Standardeinstellungen des Windows-Explorers auf einem frisch installierten System oder bei neu angelegten Benutzerprofilen sind nicht jedermanns Sache. Systemdateien und Dateien mit "Versteckt"-Attribut sind nicht zu sehen, die meisten Datei-Endungen ebenfalls nicht. Sie sind es leid, jedes Mal manuell ihre bevorzugten Explorer-Einstellungen vornehmen zu müssen. PC-WELT erklärt Ihnen, wie Sie die Explorer-Einstellungen übertragen können.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/35771/index.html?NLC-Newsletter&id=35771

Ständig gebrauchte Daten schneller ausdrucken.  Sie drucken immer mal wieder dieselbe komplexe Datei aus, etwa ein Bild für eine Präsentation. Während dieser Aktion ist Ihr System so ausgelastet, dass es kein Weiterarbeiten zulässt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Ausdruck in solchen Fällen beschleunigen können.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/hardware/drucker/39558/index.html?NLC-Newsletter&id=39558

Windows 3. x.Zwischenablage: Ein Vollbild-Screenshot in Paintbrush. Wer den kompletten Bildschirminhalt in Windows 3. x verewigen will, tut das mit der -Taste oder mit -< Druck> für das aktive Fenster. Besitzen Sie keine spezielle Mal-oder Grafik-Software, müssen Sie jetzt mit Paintbrush auskommen.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows3.x/zubehoer/5590/index.html?NLC-Newsletter&id=5590

Undokumentiert: Werte per REG-Datei löschen.  Mit einer Registry-Datei (Endung REG) können Sie Werte in der Registry verändern oder hinzufügen Sie möchten aber den umgekehrten Weg gehen und einen bestimmten Schlüssel oder Wert per REG-Datei löschen. Die PC-WELT zeigt Ihnen, wie es geht.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/20764/index.html?NLC-Newsletter&id=20764

Symbolleisten: Explorer-Darstellung durch Javascript. In Symbolleisten können Sie ganze Ordnerinhalte unterbringen. Die Darstellung von Verzeichnissen meistern diese Symbolleisten aber nur unbefriedigend. Ideal wäre hier eine Ordneransicht im Stil des Explorers. Die PC-WELT zeigt Ihnen, wie es funktioniert.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/23295/index.html?NLC-Newsletter&id=23295

Windows: Symbole ändern. Wie kann man Windows-Symbole editieren und dann wieder im ICO- oder einem anderen Dateiformat abspeichern? Welches Programm benötige Sie dazu? PC-WELT beantwortet Ihnen diese Fragen.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/30652/index.html?NLC-Newsletter&id=30652

Ordneroptionen ausblenden. Sie haben im Windows- Explorer die Ordneransicht Ihren persönlichen Vorlieben angepasst. Nun möchten Sie verhindern, dass andere Benutzer des PCs Ihre sorgsam vorgenommenen Einstellungen durcheinander bringen. Die PC-WELT zeigt Ihnen wie es funktioniert. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/allgemein/19030/index.html?NLC-Newsletter&id=19030hr

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Zu anderen Betriebssystemen und Open Source:
Besser mailen mit Linux.  Ein zentrales Werkzeug auf jedem aufgeräumten Linux-Desktop ist ein solides Mail-Programm. Es sollte zuverlässig mit großen Mailarchiven umgehen können, strukturierbar sein und an den entscheidenden Stellen ein wenig "mitdenken". Mehrere Mail-Accounts und Sender-Identitäten müssen möglich sein. KMail bringt all das und mehr in seiner neuen Version mit.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/sonstige/18161/index.html?NLC-Newsletter&id=18161

Open Office/Star Office: Bilder gruppieren.  Anders als in Word lassen sich in der Open-Office-Textverarbeitung einzelne Grafiken nicht zu einer Gruppe zusammenfassen. Das erschwert das Positionieren der Illustrationen im Text. Auch in Open Office ist es möglich Bilder zu gruppieren, wenn Sie vorher den Umweg über eine Open-Office-Zeichnung gehen. Wir zeigen Ihnen wie es funktioniert.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/textverarbeitung/allgemein/39340/index.html?NLC-Newsletter&id=39340

Sichere Linux-Server: Servereinrichtung mit Linux.  Wenn Ihr Linux-Server nicht zum Opfer von Angreifern werden soll, muss er ausreichend geschützt sein. Mit einfachen Mitteln, einer geschickten Serverkonfiguration und elementaren Sicherungsmaßnahmen härten Sie Ihr System und verschließen Hackern offene Türen.  http://www.testticker.de/ipro/praxis/security/article20060113016.aspx

Linux-Shell: Dateien mit speziellen Namen löschen. Sie haben mit der Kommandozeile experimentiert. Dabei wurden offenbar einige Parameter als Dateinamen interpretiert, und als Ergebnis haben Sie nun die Dateien "*" und "-C", die Sie nicht mehr entfernen können. Bei "*" beispielsweise will der Befehl "rm" immer gleich den gesamten Verzeichnisinhalt löschen, was Sie natürlich nicht möchten. Wir erklären Ihnen , wie Sie die Dateien wieder löschen können.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/sonstige/allgemein/36907/index.html?NLC-Newsletter&id=36907

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Zu Office-Programmen:
Shortcut-Leiste für Office 2003.  Sie haben Office 2003 installiert und möchten - wie schon unter den Vorversionen 97 bis XP - die Office-Shortcut- Leiste verwenden. Der gewohnte Link unter "Start, Programme, Microsoft Office Tools, Microsoft Office Shortcut-Leiste" fehlt jedoch. Die Shortcut-Leiste ist in Office 2003 nicht mehr enthalten. Wir zeigen Ihnen die Alternativen.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/office-pakete/40189/index.html?NLC-Newsletter&id=40189

Excel XP: Registerkarten farbig markieren.  Sie wollen die Register, die am unteren Rand jeder Arbeitsmappe die Namen der einzelnen Tabellenblätter anzeigen, übersichtlich strukturieren. PC-WELT erklärt Ihnen, wie Sie für die Registrierkarten verschiedene Farben festlegen können.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/office-pakete/23763/index.html?NLC-Newsletter&id=23763

Schriftgröße des Arbeitsmappen-Registers.  Am unteren Rand der Excel-Arbeitsmappe befindet sich ein Register mit den Bezeichnungen der einzelnen Tabellenblätter. Dieses Register benötigen Sie ziemlich häufig. Wie man hier die Schriftgröße ändern kann, sagt Ihnen die PC-WELT.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/17682/index.html?NLC-Newsletter&id=17682

Word, Excel: Störenden Mauszeiger entfernen. Sie wollen einen Wert in Ihre Excel-Tabelle eintippen oder in Word einen Text ändern - doch der Mauszeiger verdeckt die Stelle. Genervt schieben Sie die Maus beiseite - und das x-mal am Tag. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/allgemein/130599/index.html?NLC-Newsletter&id=130599

Seriendruck nach Maß. Für den Seriendruck mit Word (97-2003) ist die Methode bekannt und beliebt, Excel-Datenbanken als Datenquelle zu nutzen. Wie Word beim Einbinden der Datenquelle vorgeht, hängt maßgeblich von der jeweiligen Programmversion ab. Sie möchten die Art des Imports bei Bedarf jedoch selbst beeinflussen. Wir erklären Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/textverarbeitung/microsoft/130708/index.html?NLC-Newsletter&id=130708

Powerpoint: Präsentation in der Präsentation. Sie haben eine Powerpoint-Präsentation erstellt, die Sie mehrmals vor unterschiedlichem Publikum vorführen müssen. Dabei wollen Sie bestimmte Folien - je nach Zuhörerschaft - aus- oder einblenden. Powerpoint 97/2000/XP bietet eine Funktion, über die sich eine Präsentation für unterschiedliche Zielgruppen aufbereiten lässt. PC-WELT erklärt Ihnen, wie es funktioniert.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/praesentation/31993/index.html?NLC-Newsletter&id=31993

Seriendruck nach Maß.  Für den Seriendruck mit Word (97-2003) ist die Methode bekannt und beliebt, Excel-Datenbanken als Datenquelle zu nutzen. Wie Word beim Einbinden der Datenquelle vorgeht, hängt maßgeblich von der jeweiligen Programmversion ab. Sie möchten die Art des Imports bei Bedarf jedoch selbst beeinflussen. Wir erklären Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.    http://www.pcwelt.de/news/software/130710/index.html?NLC-Newsletter&id=130710

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Zu Multi Media und CD / DVD:
Grafiktabletts - Eine Einführung.  Sie planen, sich ein Grafiktablett zu kaufen? Wir geben Tipps und liefern einen kleinen Test dazu.    http://www.pcwelt.de/know-how/hardware/129627/index.html?NLC-Newsletter&id=129627

Ausgetrickst: Google Video auch für deutsche Anwender.   PC-WELT Skript zum Download! Google Video ist seit Monaten online. Allerdings können deutsche Anwender die dort verbreiteten Videos nicht ansehen. Das Playback Feature sei nicht verfügbar, heißt es. Ist es doch. Mit einem einfachen Trick können auch deutsche Anwender sich die Videos anschauen. Google selbst liefert alles, was man dafür braucht.   ... http://www.pcwelt.de/news/online/129691/index.html?NLC-Newsletter&id=129691

Superschnelles Video-Encoding- Die Software Avivo Xcode von ATI funktioniert Radeon-Karten zu extrem schnellen Video-Konvertern um. http://www.testticker.de/praxis/professional_computing/article20060112037.aspx

DVD-Player: Mehr Formate nach Update der Firmware. Ihr etwa zwei Jahre alter Stand-alone-DVD-Player weigert sich, Ihre selbst gebrannten DVDs zu lesen. Auch bei der Wiedergabe einiger SVCDs gibt es Probleme. Müssen Sie sich jetzt ein neues Gerät kaufen? Nicht unbedingt - PC-WELT erklärt Ihnen, wie Sie mittels eines Firmware-Updates derartige Wiedergabeprobleme aus der Welt schaffen können.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/hardware/dvd/32769/index.html?NLC-Newsletter&id=32769

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Zu Hardware und Peripherie:
Stromfresser Farblaserdrucker.  Farblaserdrucker hängen meist Tag und Nacht am Stromnetz. Dort ziehen sie jede Menge Strom, auch wenn sie nicht drucken, wie die Messungen im PC-WELT-Testcenter zeigen. Abschalten ist hier Bares wert.    http://www.pcwelt.de/tests/aktuelle_hardware_tests/129786/index.html?NLC-Newsletter&id=129786

Festplatten neu organisieren.  Ihre Spiele-, Musik- oder Bildersammlung passt nicht mehr auf die dafür vorgesehene Partition oder Festplatte - Sie müssen einen Teil auf einen anderen Datenträger auslagern. Das ist unbequem bis lästig beim Zugriff über den Explorer, vor allem, wenn Sie Ihr Archiv über Tabellen verwalten. Unter Windows 2000 und XP können Sie eine komplette Partition oder Platte in die Ordnerhierarchie einer anderen Partition oder Platte "einhängen". Wir erklären Ihnen wie es funktioniert.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/38871/index.html?NLC-Newsletter&id=38871

Daten sicher von der Platte löschen. Sie wollen Dateien so löschen, dass sie sich nicht rekonstruieren lassen.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/datenschutz/130134/index.html?NLC-Newsletter&id=130134

Ordnung bei USB-Datenträgern. Beim Anstecken eines USB-Datenträgers können Sie sich darauf verlassen, dass der Stick oder die Festplatte unter einem bestimmten Laufwerksbuchstaben auftaucht. Schlimmstenfalls erscheint der Datenträger überhaupt nicht - nämlich wenn der auf die lokalen Laufwerke folgende Buchstabe durch ein Netzlaufwerk belegt ist. Gibt es eine Möglichkeit, den Stick zuverlässig und eindeutig einzubinden? Gibt es. Wir erklären Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/130228/index.html?NLC-Newsletter&id=130228

Logitech-Maus-Wheel-Maus: Funktionen des Rädchens. Ihr PC wurde mit einer Logitech-Maus mit Rädchen ausgeliefert. Wenn Sie mit diesem Rädchen klicken, verwandelt sich der Cursor in ein Zeichen aus zwei Dreiecken und einem Punkt. Wenn Sie die Maus danach bewegen, rast der Cursor über den Bildschirm. Wie können Sie diese Funktion loswerden? PC-WELT verrät es Ihnen.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/hardware/maus/24730/index.html?NLC-Newsletter&id=24730

Der leise Tod der Festplatten. Die Kollegen vom österreichischen Rundfunk nannten es "Festplatten-Geräusche des Grauens": Hitachi GST bietet eine Geräuschesammlung zum Erkennen von Festplattenkrankheiten und -Todesarten an. http://www.testticker.de/sc.aspx?s=1&d=1&p=2&c=25&a=20060124029

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Zum Internet, Kommunikation und Netzwerken: 
IE 5.x / Opera 5: URL-Filter im Gateway austricksen.  Der gesamte Internet-Verkehr über das lokale Netzwerk Ihrer Firma läuft über ein Gateway. Um den Surfspaß der Mitarbeiter möglichst auf arbeitsrelevante Seiten einzuschränken, wurde neuerdings ein URL-Filter am Gateway-Server installiert. Der Filter verwehrt den Zugang zu vielen Internet-Seiten. Können Sie sich trotzdem Zugang zu diesen Sites verschaffen? Ja können Sie. Die PC-WELT verrät Ihnen wie.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/online/browser/21959/index.html?NLC-Newsletter&id=21959

TCP/IP-Grundlagen für Microsoft Windows. Dieses Online-Buch ist eine strukturierte Einführung in die Grundkonzepte und -prinzipien der TCP/IP- Protokollfamilie (Transmission Control Protocol/Internet Protocol), in die wichtigsten Protokollfunktionen und deren Grundkonfiguration in den Betriebssystemen Microsoft® Windows Server™ 2003 und Windows® XP. In diesem Buch werden vorwiegend Konzepte und Prinzipien erläutert, um eine konzeptionelle Grundlage für die TCP/IP-Protokollfamilie zu vermitteln. Im Gegensatz zu anderen TCP/IP-Einführungen werden in diesem Buch sowohl Internet Protocol Version 4 (IPv4) als auch Internet Protocol Version 6 (IPv6) besprochen.  http://www.microsoft.com/germany/technet/datenbank/articles/600579.mspx

WLAN-Verbesserungen in Windows XP Service Pack 2. Microsoft Windows XP Service Pack 2 (SP2) umfasst eine Reihe von Verbesserungen zur Unterstützung von IEEE 802.11-konformen (Institute of Electrical and Electronic Engineers) drahtlosen LANs (WLANs). Diese Verbesserungen umfassen Folgendes: http://www.microsoft.com/germany/technet/datenbank/articles/600445.mspx

Surfen Sie wirklich anonym? Sie verwenden einen anonymen Proxy-Dienst wie etwa das verbreitete und kostenlose Programm JAP, um keine Spuren im Web zu hinterlassen. Solche Anonymisierer verbergen die IP-Nummer, die der Provider Ihrem PC zugewiesen hat, vor dem Webserver. Dieser erfährt nur die IP-Adresse des Proxys. Wie können Sie testen, ob Sie wirklich anonym surfen? Wir erklären es Ihnen. http://www.pcwelt.de/news/online/130332/index.html?NLC-Newsletter&id=130332

Sparen im Festnetz: Flatrate-Tarife im Vergleich.  Die Anbieter von Internet-Telefonie (VoIP) haben es vorgemacht, die herkömmlichen Festnetzfirmen zogen notgedrungen nach: Pauschalangebote für das Telefonieren liegen derzeit im Trend, die Kunden können zwischen immer mehr so genannten Festnetz-Flatrates wählen. Der Kunde zahlt dabei jeden Monat einen Festpreis für Telefonate zu bestimmten Anrufzielen. Dadurch sollen die Kosten überschaubar bleiben und Vieltelefonierer sogar sparen können. Selbst die Deutsche Telekom hat inzwischen ein solches Angebot im Programm.
Doch bevor man sich für einen Festpreis-Tarif entscheidet, sollte man durchrechnen, ob sich die Bestellung überhaupt lohnt. Auch wenn die Anbieter der Festnetz-Flatrates mit Gratis-Telefonaten werben, so beschränken sich die Telefonkosten innerhalb eines Monats nicht auf diesen starren Grundbetrag. Neben dem Grundentgelt für den Telefonanschluss kommen in der Regel auch noch die Kosten für Telefonate in die deutschen Handynetze oder in das Ausland hinzu. Fast alle Flatrate-Tarife beinhalten nämlich lediglich die Kosten für Verbindungen in das nationale Festnetz.
Welche Voraussetzungen für die Buchung einer Festnetz-Flatrate erfüllt sein müssen und worauf Sie bei der Wahl eines solchen Pauschalangebots achten sollten, erfahren Sie in unserem aktuellen Überblick unter http://www.teltarif.de/festnetz-flatrate-vergleich

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Internet-Seiten erstellen und programmieren:
Workshop: Navigation auf der Website. Mit Farben, Grafiken, Icons, Guided Tours und Hilfedateien können Sie dem Besucher Ihrer Website neben der Standard- Navigation weitere Orientierungshilfen bieten. http://www.testticker.de/praxis/netzwerke/article20060104035.aspx

Gutes Webdesign: Eine Zwanzigstelsekunde entscheidet. Gestalter von Webseiten haben nicht viel Zeit, einen guten Eindruck zu machen. 50 Millisekunden nur dauert es, bis sich der Betrachter ein erstes Urteil bildet, zeigt eine Studie. Lesen Sie bei Spiegel-Online mehr:   http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,395528,00.html

Server Kontrolle . Montastic bietet einen kostenlosen Überwachungsdienst für Server an. Bis zu 100 Stück werden im Auge behalten und im Minimum alle 10 Minuten kontaktiert. Die Benachrichtigung, falls einer der Rechner tatsächlich schlapp machen sollte, erfolgt per Email oder RSS. Ideal auch für Kundenprojekte. (Englisch) http://www.montastic.com/  Aus: Dr. Web Newsletter:http://www.drweb.de/

Browser Templates. Die Website "Webdesigners Toolkit bietet eine üppige Garnitur so genannter Browser-Templates an. Es handelt sich um Screenshots ohne Seiten-Inhalte von insgesamt 17 Browser (Mac/Win). Gedacht sind sie für Präsentationen und Publikationen. Verfügbar als PSD Dateien zur Bearbeitung in Photoshop. Einige Bereiche wie Favicon, Adressleiste, Seitentitel und Rollbalken lassen sich mit Hilfe von Layern individuell anpassen. Verfügbar sind die Formate 1024x768 Pixel und 800x600 Pixel. (Englisch) http://www.webdesignerstoolkit.com/index.php    Aus: Dr. Web Newsletter: http://www.drweb.de/

HTML-Editor eigener Wahl einbinden. Sie verwenden den Internet Explorer als Browser und haben einen HTML-Editor installiert. Als Sie diesen über das Menü "Extras, Internetoptionen, Programme" auswählen wollten, mussten Sie feststellen, dass er hier nicht angeboten wird. Die PC-WELT zeigt Ihnen, wie Sie den Editor hier einbinden und unter "Ansicht, Quelltext anzeigen" anpassen.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/online/internet/16963/index.html?NLC-Newsletter&id=16963

Homepage: Werben mit der Suchmaschine Google. Sie möchten ihre Homepage bewerben, um mehr Besucher auf die Seite zu locken. Ihr Budget ist allerdings begrenzt, und Sie möchten sichergehen, dass die gebuchte Werbung auch etwas bringt. PC-WELT zeigt Ihnen, wie Sie vorgehen können.   http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/online/internet/34783/index.html?NLC-Newsletter&id=34783

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Zur Sicherheit und Sicherung:
Phishing: Wie schnell beißen Sie an?  Trickbetrüger verschicken seriös wirkende Mails, vorgeblich von Banken, der Telekom, Ebay oder ähnlichen bekannten Unternehmen. Darin fordern sie den Empfänger meistens auf, seine Zugangsdaten anzugeben. Gegen diese als "Phishing" ("Passwordfishing") bekannte Betrugsform gibt es keinen technischen Schutz. Sie müssen selbst versuchen, Phishing von echten Mails zu unterscheiden. Ihre Phishing-Resistenz können Sie selbst prüfen und trainieren, indem Sie den deutschsprachigen "Phishing IQ-Test" ausfüllen. Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/online/email/129692/index.html?NLC-Newsletter&id=129692

Tarndateien: Geheimes raffiniert verstecken.  Vor zweieinhalb Jahren hat sich PC-WELT an einer interessanten technischen Herausforderung versucht: Das Anhängen von Dateien an eine Container-Datei, die trotz des Gepäcks normal erscheint und funktioniert. Wir haben diese Methode weiterentwickelt. Das Ergebnis: Mit unserem Programm "Hide & See" lassen sich bis zu 20 Dateien beliebigen Typs in einer Container-Datei verstecken.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/tools/28027/index.html?NLC-Newsletter&id=28027

Windows XP absichern.  Wer dieses Jahr unter dem Weihnachtsbaum einen PC oder Laptop vorgefunden hat, sollte vor lauter Freude nicht gleich loslegen. Vor dem Anschluss ans Internet sollten Sie einige wichtige Einstellungen vornehmen, um das System möglichst effizient vor Gefahren aus dem Internet abzusichern. http://www.chip.de/artikel/c1_artikel_12827985.html

Workshop: SpyBot – Search & Destroy.  CHIP Online erklärt, wie Sie sich mit der uneingeschränkt empfehlenswerten Gratis-Software SpyBot – Search & Destroy vor Spyware-Angriffen schützen können. http://www.chip.de/artikel/c1_artikel_12831002.html

Download-Desastern vorbeugen.  Die gänzlich ungewollte Installation werbeorientierter Software gehört ebenso wie die Manipulation des Browsers zu den unangenehmen Seiten des Netzsurfens. Zahlreiche Firmen weltweit sind bemüht Ahnungslosen aus reiner Profitgier Programme unterzuschieben. Wer nicht aufpasst, fällt herein. Der SiteAdvisor zeigt eine mögliche Lösung des Problems. Man hält eine Datenbank mit derzeit um die 130.000 Einträge bereit, die vor dubiosen Downloads schützen soll. Dazu stehen kostenlose Plugins für Firefox und Internet Explorer bereit. Beim Besuch eines einschlägig bekannten Anbieters schlägt der Browser dann Alarm. Die Firefox Variante kennzeichnet darüber hinaus die Ergebnisseiten von Google und Yahoo, manchen Klick kann man sich also gleich sparen. Allerdings werden nicht nur Problemseiten gemeldet, es gibt auch den grünen Haken der Unbedenklichkeit. Hier sollte man Vorsicht walten lassen, da sich der SiteAdvisor mit speziell deutschen Auswüchsen des Themas - zu mindest derzeit - weniger gut auskennt. Alles in allen eine interessante Entwicklung, die der wahre Webprofi nicht braucht, die aber manchem helfen kann. Auch das Weblog der Entwickler ist einen Besuch wert, dort lässt sich vieles über eingesetzte Tricks und Download-Desaster erfahren. (Englisch) http://www.siteadvisor.com/preview/   http://blog.siteadvisor.com/ Aus: Dr. Web Newsletter: http://www.drweb.de/

Text-Passagen sicher schwärzen.  Auch bei öffentlich einsehbaren Dokumenten sind unter Umständen nicht alle Passagen für jedermann bestimmt. Die betroffenen Abschnitte werden dann meist geschwärzt. Das Pentagon hat im Mai 2005 gezeigt, wie man es nicht machen sollte. In einem veröffentlichten PDF-Datei ließen sich Daten durch einfaches Kopieren und Einfügen über die Zwischenablage wieder sichtbar machen. Im ursprünglichen Word-Dokument hatte das Pentagon die Passagen nur mit einem schwarzen Hintergrund versehen. Beim PDF-Export bleibt der darunterliegende Text jedoch meist erhalten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem sowohl in Word als auch in Openoffice.org lösen können.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/textverarbeitung/allgemein/130439/index.html?NLC-Newsletter&id=130439

Internet Explorer 6: Geheime Links verschlüsseln.  Lesezeichen, die Sie im Internet Explorer unter den "Favoriten" speichern, sind für andere Benutzer des Systems ein offenes Buch. Da Windows 95/98/ME weder eine sichere Benutzeranmeldung noch Datenverschlüsselung unterstützt, kann unter diesen Betriebssystemen jeder auf Ihren Favoriten-Ordner zugreifen. Sie möchten einige ausgewählte Lesezeichen vor fremdem Zugriff schützen - beispielsweise Links auf FTP-Server, die Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort enthalten. PC-WELT zeigt Ihnen, wie es funktioniert.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/online/internet/27475/index.html?NLC-Newsletter&id=27475

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Zu anderen Programmen:
Photoshop 6-8: Vom Foto zur Bleistiftzeichnung.  Sie möchten gerne ein Foto, das Sie geknipst haben, wie eine Bleistiftzeichnung aussehen lassen.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/grafikprogramme/photoshop/129914/index.html?NLC-Newsletter&id=129914

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Zu Handys und Tele-Kommunikation: 
Gratis-SMS können teuer werden. Die SMS ist auch im Zeitalter von Discount-Tarifen und mobiler E-Mail ein beliebtes Kommunikationsmittel. Weil das Versenden von Kurzmitteilungen vom Handy aus häufig relativ teuer ist, ist der Versand aus dem Internet in der Regel eine günstigere Alternative. Zahlreiche Internet-Seiten bieten auch den Versand von Gratis-SMS an, eine Übersicht der Anbieter finden Sie auf unserer Info-Seite. Doch nicht alles, was auf den ersten Blick gratis aussieht, ist auch wirklich kostenlos. In den letzten Tagen machten zahlreiche Werbemails von Paid-SMS-Anbietern die Runde, auf denen mit Gratis-Kurzmitteilungen für die Teilnahme an einem Gewinnspiel geworben wurde. Doch eigentlich geht es den Anbietern nicht darum, den Teilnehmern etwas zu schenken, sondern sie dazu zu bringen, sich für ein kostenpflichtiges SMS-Abo zu registrieren. Das verrät allerdings erst der Blick ins Kleingedruckte. Wie man sich vor schwarzen Schafen schützen kann und worauf man bei den Anbietern achten sollte, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20097.html

Ratgeber: So wechseln Sie Ihren Vollanschluss-Anbieter. Ende des vergangenen Jahres meldeten wir, dass die Deutsche Telekom jeden Monat 100 000 Anschlüsse verliert. Der Grund dafür ist einfach: Nie zuvor war es so attraktiv, mit seinem Festnetzanschluss komplett zu einem anderen Anbieter zu wechseln und so der Telekom den Rücken zu kehren. Viele Kunden warten schon seit Jahren darauf, dem Rosa Riesen adé zu sagen, andere wiederum sind schlicht auf der Suche nach dem attraktivsten Angebot. Doch viele Kunden, die die Werbespots und Plakate von Anbietern wie Versatel, Arcor, HanseNet oder NetCologne sehen, wissen gar nicht, wie leicht sie zu einem dieser oder einem anderen Anbieter wechseln können. Im Rahmen unseres Themenmonats Festnetz zeigen wir Ihnen dieses Mal, was bei einem Wechsel des Anschlussanbieters zu beachten ist und wie ein solcher Wechsel für den Kunden und technisch im Hintergrund abläuft. Den kompletten Ratgeber können Sie hier nachlesen www.teltarif.de/anschlusswechsel

Bluetooth-Handy verlangt ein Passwort. Sie haben PC und Handy per Bluetooth verbunden. Vom PC aus können Sie problemlos auf das Mobiltelefon zugreifen. Doch wenn Sie die Verbindung vom Handy aus anstoßen, verlangt das Telefon die Eingabe eines Passworts. Grundsätzlich sollten Sie ein Passwort einrichten, wenn Sie zwei Bluetooth-Geräte zum ersten Mal verbinden.    http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/hardware/allgemein/39638/index.html?NLC-Newsletter&id=39638

Billiger telefonieren: Die Fritz!Box als Least Cost Router. Wer heute noch über die Telekom telefoniert, ist selbst schuld. Durch das simple, aber lästige Voranstellen einer Call-by-Call-Vorwahl lassen sich die Telefonkosten mehr als halbieren. Doch mit wenigen Mausklicks schalten Sie eine versteckte Funktion der Fritz!Box frei, die diese Aufgabe ab dann vollkommen automatisch für Sie erledigt.  http://www.pcwelt.de/news/unterhaltung/130706/index.html?NLC-Newsletter&id=130706

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Zu Digitalfotografie: 
Filmen wie die Profis.  Das richtige Motiv, die optimale Perspektive und bedachte Nachbearbeitung - unverzichtbares Grundlagenwissen für alle Camcorder-Besitzer.  http://www.pcwelt.de/news/hardware/video/129788/index.html?NLC-Newsletter&id=129788

Nie wieder missglückte Bilder! Mit einer "Refocusing"-Kamera liegen Sie immer richtig: Sie können damit ohne Bedenken und jederzeit den Auslöser drücken und erst später am PC entscheiden, welche Teile des Bildes scharf sein sollen ; als ob das Foto noch nicht gemacht wäre und Sie am Schärfering der Kamera drehen würden.    http://www.pcwelt.de/news/hardware/130604/index.html?NLC-Newsletter&id=130604

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