Tipps und Tricks 05/30 - 31

Diese Datei wird 2 Wochen von Montag bis Freitag ergänzt, in der folgenden Woche  neu begonnen und die Einträge der Vorwochen werden gelöscht.  In gleicher Aufteilung finden Sie die Tipps und Tricks der Vorwochen auf der Archiv-Seite. 
Die Links in den Archiv-Dateien können durch Änderungen auf den Webseiten überholt sein.

Während ich alle Tipps, die ich auf meiner Webseite veröffentliche selbst geprüft habe, sind die Tipps hier von mir ungeprüft. Sie werden nach Überprüfung und Bearbeitung teilweise auf meine Webseiten übernommen.

Allgemein:
4,6 Millionen Surftipps! Ob zur gezielten Suche oder als solide Basis für ausgedehnte Abenteuerreisen ins World-Wide-Web - mit 4,6 Mio. kommentierten Surftipps entdecken Sie mehr als andere!  http://www.pc-magazin.de/surftipps/

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Zu Windows:
Infotipps ausbauen: Schnelle Maus-Infos.  An jeder Datei und an jedem Ordner haften eine ganze Reihe informativer Attribute. Im Explorer von Windows XP können Sie sich jedes einzelne dieser Attribute in einer eigenen Spalte anzeigen lassen. Bei den bis zu 37 Spalten in der Detail-Ansicht geht jedoch die Übersicht vollständig verloren. Eine praktische und häufig unterbewertete Funktion von Windows ist der "Infotipp". Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Infotipps für Ihre Zwecke einsetzen können.   http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/116425/index.html?NLC-Newsletter&id=116425

Datei- und Ordneroptionen erweitern. Jede Menge undokumentierter Registry Einstellungen werden laufend in Fachmagazinen oder im Internet veröffentlicht. Nachdem Sie einen Registry-Hack erfolgreich ausprobiert haben, geraten Schlüssel und Werte meistens in Vergessenheit. Um den Eingriff später wieder rückgängig zu machen, ist langwieriges Stöbern in Heftarchiven oder im Internet nötig. Sie können nützliche Registry Anpassungen so einbinden, dass sie sauber dokumentiert sind und sich problemlos ein- und ausschalten lassen. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/registry/38870/index.html?NLC-Newsletter&id=38870

Kopieren in mehrere Zielordner.  Sie müssen regelmäßig Dateien und Ordner in mehreren Ordnern gleichzeitig ablegen. Zum Beispiel kopieren Sie eine Datei oder einen Ordner erst in ein lokales Backup-Verzeichnis, ferner auf einen Netzwerk-Server und schließlich noch auf einen Wechseldatenträger, um die Daten mit nach Hause zu nehmen. Diese drei Aktionen würden Sie gerne mit einem einzigen Klick erledigen. Unser Script pcwMulticopy.VBS übernimmt diese Aufgabe. Wir zeigen Ihnen wie es funktioniert.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/39937/index.html?NLC-Newsletter&id=39937

Verbot von Mehrfachstarts. Viele Anwendungen können beliebig oft aufgerufen werden, etwa der Lautstärkeregler Sndvol32.EXE oder der Taschenrechner Calc.EXE. Mehr als eine Instanz zu starten, ist jedoch nicht sinnvoll. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das mittels eines PC-WELT Tools verhindern können.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/116528/index.html?NLC-Newsletter&id=116528

Öffnen Dialog anpassen.  Die Dialogboxen "Speichern unter" und "Öffnen" in Zubehörprogrammen wie Notepad oder Paint merken sich immer den zuletzt verwendeten Ordner. Wenn Sie damit Dateien aus unterschiedlichen Ordnern ablegen oder aufrufen, wäre es praktischer, Ordnerfavoriten in diesen "Common Dialogs" anzulegen. Wir zeigen Ihnen wie es funktioniert.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/38869/index.html?NLC-Newsletter&id=38869

DLL/OCX per Klick (de)registrieren.  Um den Funktionsumfang von Windows an Ihre Bedürfnisse anzupassen, besorgen Sie sich häufig Erweiterungen in Form von DLLs oder Active-X-Steuerelementen. Aktiviert sind die neuen Funktionen jedoch erst, wenn Sie das jeweilige Modul explizit über das Registrierungsprogramm REGSVR32.EXE eingebunden haben. Sie ersparen sich Schreib- und Klickarbeit, wenn Sie zur Registrierung und De-Registrierung von DLL- oder OCX-Dateien unser VB-Script verwenden.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/38868/index.html?NLC-Newsletter&id=38868

Update-Einträge: Liste entrümpeln. Service Packs und Updates, die Sie unter Windows 2000 und XP über Windows-Update einspielen, hinterlassen jeweils einen Eintrag unter "Systemsteuerung, Software". Damit soll sich das Update wieder deinstallieren lassen, falls Probleme auftauchen. Wenn Sie Ihr System gut gepflegt und viele Updates eingespielt haben, machen die vielen Einträge die Liste unübersichtlich. Die PC-WELT erklärt Ihnen, wie Sie sowohl die Einträge in der Systemsteuerung als auch die versteckten Ordner, die ebenfalls angelegt werden, entfernen können.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/38555/index.html?NLC-Newsletter&id=38555

Was tut der XP-Ordner Prefetch? Welchen Zweck hat der Windows-XP-Ordner \Prefetch mit seinen seltsam nummerierten PF-Dateien? Sie haben diese und den gesamten Ordner mehrmals gelöscht, doch sowohl der Ordner als auch die Dateien erscheinen immer wieder. Wir sagen Ihnen wofür dieser Ordner da ist.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/38877/index.html?NLC-Newsletter&id=38877

XP Home: Alle Rechte für Heimanwender. Microsoft geht davon aus, dass Anwender von Windows XP Home auf die Vergabe von Benutzerrechten für NTFS-Partitionen verzichten können und amputiert die Registerkarte "Sicherheit" aus den Eigenschaften von Dateien und Ordnern. Dass die Vergabe von Rechten nicht wirklich fehlt, zeigen der abgesicherte Modus, das Tool CACLS.EXE oder der Einsatz von WINFILE.EXE aus Windows NT. Es ist aber nicht ohne weiteres möglich, die Funktion zu nutzen. Microsoft selbst liefert eine Lösung, deren Ursprung weit vor die Zeit von Windows XP zurückreicht. Wir zeigen Ihnen wie Sie dieses Problem lösen können. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/40418/index.html?NLC-Newsletter&id=40418

Windows Server 2003: Remotedesktop - neue Parameter seit der Version 5.2 von Christian Herdegen.  Vielen ist unbekannt, dass seit der Version 5.2 des Windows Remotedesktops viele Parameter hinzugekommen sind. Vor allem der Parameter /console ist sehr hilfreich um Windows Server 2003 zu warten. So kann man sich nun endlich direkt auf den Server auf die über die Grafikkarte ausgegebene Oberfläche schalten. Sonst wurde immer eine eigene "Virtuelle" Session angemeldet, die nicht über die Grafikkarte ausgegeben wurde. (eine so genannte Terminal Server Session) http://www.winexperts.de/wintipps/show.asp?ID=507

Linux rettet Windows.  Viren, Würmer oder gravierende Benutzerfehler machen einer Windows-Installation schnell den Garaus. Um das System zu reparieren oder wenigstens die wichtigsten Dokumente zu sichern, brauchen Sie ein Notsystem, mit dem Sie jetzt noch auf die Platte zugreifen können. Wir zeigen Ihnen wie Sie mit Linux ein solches Notsystem realisieren können. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/sonstige/40444/index.html?NLC-Newsletter&id=40444

Windows 2000/XP: Desktop systematisch aufräumen.  Für mich ganz persönlich gibt es kaum ein größeres Ärgernis, als einen mit Verknüpfungen zugekleisterten Desktop, auf dem man absolut nichts mehr in einer überschaubaren Zeit findet...   Dabei kann etwas Ordnung so leicht und vor allem effektiv sein, wenn es darum geht, seine heiß geliebten Verknüpfungen systematisch zu verstauen...  Das Ganze macht nicht nur aus Zeitersparnissen Sinn, jede Desktopverknüpfung kostet einen winzigen Teil Arbeitsspeicherressourcen, die sich zwangsläufig summieren und was kann überflüssiger sein, als so möglicherweise knappe Ressourcen unnütz zu vergeuden... Das mag auf den ersten Blick etwas erbsenzählerisch erscheinen, aber in der Summe der möglichen Optimierungsversäumnisse des Anwenders, zählt jedes Kilobyte... Es gibt sicherlich auch in dieser Sparte "Experten", die auf Grund eines Desktoperscheinungsbildes auf den Charakter eines Menschen schließen wollen, nach dem Motto: "zeig mir deinen Desktop und ich sag dir, wer du bist...!  Aber soweit wollen wir dann doch nicht gehen... Darüber hinaus ist die grundsätzliche Ordnerstruktur von Windows, wie wir sie nach einer Neuinstallation über Start -> Programme vorfinden, kein Grund in Jubelstürme zu verfallen... http://www.pc-experience.de/wbb2/thread.php?threadid=16611

Windows 2000/XP: Arbeitsplatz wiederherstellen.  Das Szenario ist sicherlich geläufig: man installiert sich ein weithin angepriesenes "Tuning-Tool" und wundert sich anschließend über einen nicht mehr vorhandenen Arbeitsplatz. Der Arbeitsplatz ist nicht nur auf dem Desktop nicht mehr vorhanden, sondern auch die Option über Eigenschaften des Desktops -> Desktop -> Desktop anpassen ist nicht verfügbar, der Haken für den Arbeitsplatz ist schlichtweg ausgegraut. Abhilfe schaffen in diesem Fall 2 Korrekturen in der Registry, dazu ruft ihr über Start -> Ausführen -> Regedit.exe euren Registrierdatenbankeditor auf und navigiert zu folgenden Pfaden : http://www.pc-experience.de/wbb2/thread.php?threadid=16844

Microsoft Update - die Renovierungen im Detail.  Seit vielen Jahren bietet Microsoft für Programmierfehler und Sicherheitslücken in seinen Betriebssystemen Updates an, die relativ schnell über das bisherige "Windows-Update" zu schließen waren. Gerade bei weit verbreiteten Betriebssystemen wie Windows XP ist diese Online-Aktualisierung ein wichtiger Eckpfeiler für den sicherheitsbewussten Anwender gewesen. Daran wird sich auch in der Zukunft nichts ändern, allerdings wird die Angebotspalette nun deutlich und entscheidend erweitert, aber der Reihe nach...Mit dem Erscheinen des Service Pack 2 für Windows XP im September 2004 hatte Microsoft parallel dazu auch eine neue Generation des Windows Update - die Version 5a - veröffentlicht und nach weiteren 6 Monaten wurde daraus die erste Beta des Windows Update v6. Seit kurzem existiert nun unter dem neuen Namen "Microsoft-Update" eine weitere Version. Als Hintergrund für die nun grundsätzlich andere Namensgebung steht die Absicht, künftig neben den Windows-Betriebssystemen auch weitere Microsoft-Produkte in die Updateseite zu integrieren, wie z.B. die Updates für die Office-Schiene. Neben dem neuen Namen, der erweiterten Funktionen und einer leicht überarbeiteten Optik, wurde auch die für die Erkennung, den Download und Installation verantwortliche Komponente überarbeitet. Sie soll künftig effizienter arbeiten, dies wird durch einen neuen Package Installer ermöglicht, der künftig fest im System verankert bleibt. Wer z.B. unter Windows XP jetzt den Menüpunkt "Windows Update" im Startmenü oder im Internet Explorer unter "Extras" anwählt, landet direkt auf der neuen Website: Microsoft Update. In den nachstehend aufgelisteten FAQ's haben wir die wichtigsten Fragen mit den entsprechenden Antworten zum neuen Microsoft Update zusammengetragen... http://www.pc-experience.de/wbb2/thread.php?threadid=16753

Bunt oder buggy: Tücken der XP-Suchfunktion.  Sie haben unter Windows XP statt der bunt animierten und unübersichtlichen XP-Suche wieder die alte Suchmaske eingerichtet, die unter Windows 2000 und ME verwendet wurde. Nun arbeitet allerdings der Menüpunkt "Datei, Suche speichern" nicht mehr so wie erwartet: Wenn Sie Suchergebnisse unter XP speichern, erhalten Sie zwar wie gewohnt eine Datei mit der Endung FND. Der Doppelklick darauf öffnet aber nur die leere Suchmaske des Explorers - der gespeicherte Suchpfad wird nicht ins Feld "Suchen in" übernommen. Ein Bug verhindert, dass Windows XP korrekte FND-Dateien ablegt. Wir sagen Ihnen, was Sie gegen dieses Bug unternehmen können. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/38261/index.html?NLC-Newsletter&id=38261

Systemwiederherstellung schützen. Sie haben die Systemwiederherstellung auf Ihrem System (Windows XP) konfiguriert und möchten verhindern, dass andere Benutzer diese Einstellungen ändern. Insbesondere wollen Sie andere davon abhalten, diese Funktion einfach über "Systemsteuerung, System, Systemwiederherstellung" abzuschalten. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Systemwiederherstellung gegen Zugriffe zu schützen.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/39876/index.html?NLC-Newsletter&id=39876

Benutzerkonten in Windows XP.  Benutzerkonten machen einen Windows XP-Computer erst zum richtigen Familien-PC. Vor allem, wenn Kindern der Zugriff zum PC erlaubt werden soll, ist die Einrichtung von eingeschränkten Benutzerkonten sinnvoll. http://support.microsoft.com/default.aspx/kb/905056/?ln=de

Herrschaft über den kompletten PC.  Windows XP verstreut zahllose Diagnose-Tools, Info-Programme und Bearbeitungswerkzeuge quer übers System. Bislang fehlte eine globale Zentrale mit allen Zugriffsmöglichkeiten. Lediglich die WMI verspricht solche Fähigkeiten. Um sie nutzen können, ist allerdings mühsames Scripten erforderlich. Mit Service Pack 2 erhält der XP Pro-Anwender die mächtige WMI-Konsole Wmic.EXE, die allerdings bislang praktisch undokumentiert blieb. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/117073/index.html?NLC-Newsletter&id=117073

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Zu anderen Betriebssystemen und Open Source:
Schnelles KDE-Terminal.  Sie arbeiten viel mit dem Terminal. Die "Konsole" von KDE ist Ihnen aber zu langsam, was Ihnen besonders beim Text-Scrollen auffällt. Lässt sich die Ausgabe der "Konsole" beschleunigen? Ja - PC-WELT zeigt Ihnen wie Sie dieses Problem lösen können. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/sonstige/100699/index.html?NLC-Newsletter&id=100699

Linux: Samba-Server wählt unkontrolliert.  Sie haben einen Samba-Server unter Linux eingerichtet, um den Datenaustausch mit den Windows-PCs in ihrem Netz zu ermöglichen. Der Server läuft auch, aber er wählt sich andauernd ins Internet ein. Das kostet Geld - vor allem aber: Was sucht er da? PC-WELT zeigt Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/sonstige/allgemein/38359/index.html?NLC-Newsletter&id=38359

Mit KDE-Tool ins WLAN.  Sie sind mit Ihrem Notebook unterwegs. Sie wollen wissen, ob ein WLAN zur Verfügung steht und sich gegebenenfalls dort anmelden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mittels eines KDE-Tools dieses Problem lösen können.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/sonstige/116983/index.html?NLC-Newsletter&id=116983

RTF mit Openoffice.  Open Office versteht sich mittlerweile gut mit Microsoft Office und öffnet ohne größere Schwierigkeiten etwa Word-Dateien vom Typ DOC. Gleich nach der Installation bietet die Open-Source-Software an, die Dateizuordnungen für DOC, XLS und PPT zu übernehmen. Einen relativ wichtigen Dateityp hat Open Office jedoch übersehen - das Rich Text Format. RTF-Dateien sind auch nach der Installation von Open Office mit der bisherigen Anwendung verknüpft, obwohl das Office-Paket solche Dokumente durchaus öffnen und erstellen kann. Wenn Sie hauptsächlich mit Open Office arbeiten und RTF-Dateien einfach per Doppelklick öffnen möchten, müssen Sie die Dateizuordnung manuell nachbearbeiten. Wir zeigen Ihnen wie es funktioniert.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/textverarbeitung/38867/index.html?NLC-Newsletter&id=38867

Werbeblocker auch für Linux.  Unter Windows schätzen Sie es, dass Sie dank Werbeblocker ohne störende Banner und Pop-up-Fenster surfen können. Diesen Komfort hätten Sie gerne auch unter Linux. Einer der ausgereiftesten Blocker für Linux ist Privoxy. Wir zeigen Ihnen, wie der Blocker funktioniert. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/sonstige/allgemein/38072/index.html?NLC-Newsletter&id=38072

Linux: Seitliche Buttons der Maus nutzen.  Ihre Wheel-Maus besitzt zwei Daumen-Buttons, die Sie auch unter Linux im Web-Browser zum Vor- und Zurücknavigieren verwenden möchten. Melden Sie sich als Administrator an, und öffnen Sie Ihre Xfree86-Konfigurationsdatei im Editor. Mit dem Befehl "grep XF86Xonfig /var/log/Xfree86*" bringen Sie den genauen Dateinamen im Zweifelsfall in Erfahrung. Wie Sie dann weiter vorgehen müssen, erklären wir Ihnen in unserem Tipp.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/sonstige/allgemein/37784/index.html?NLC-Newsletter&id=37784 

Linux: tar-Archive im Notfall entpacken.  Vor kurzem mussten Sie nach einem Konfigurationsfehler ein Notfallsystem booten. Da es keine grafische Oberfläche besitzt, konnten Sie ein dringend benötigtes Archiv mit der Endung "tar.gz" nicht entpacken - Sie haben das dann auf einem anderen Rechner erledigt. Wie lautet der Befehl für das Entpacken auf der Kommandozeile? PC-WELT erklärt Ihnen, mit welchem Befehl es klappt.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/sonstige/allgemein/37579/index.html?NLC-Newsletter&id=37579

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Zu Office-Programmen:
Makrokomfort ohne Sicherheitsrisiken.  Bei bestimmten, häufig benötigten Word-Dokumenten wäre es praktisch, beim Öffnen gleich automatisch eine Aktion auszuführen. Einfaches Beispiel: eine Tagebuch- oder Notizendatei, in die stets automatisch das aktuelle Datum und die Zeit eingefügt werden soll. VBA sieht hierfür die Autoopen-Methode vor. Die funktioniert allerdings nur, wenn Sie unter "Extras, Makro, Sicherheit" die Stufe "Niedrig" einstellen. Und das bedeutet den Verzicht auf den Makrovirenschutz. Microsofts Office-Komponenten lassen sich weitestgehend von außen steuern. Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/textverarbeitung/microsoft/116620/index.html?NLC-Newsletter&id=116620   

Genauer Vergleich zweier Word-Dokumente.  Ihnen liegt ein Word-Text in zwei Fassungen vor. Sie möchten wissen, an welchen Stellen das Dokument geändert wurde. Word bietet für diesen Zweck eine eigene Funktion. Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/textverarbeitung/allgemein/38524/index.html?NLC-Newsletter&id=38524

Word-Dialoge direkt aufrufen.  Der in Word 2003 neu eingeführte Aufgabenbereich an der rechten Fensterseite ist nicht in jedem Fall sinnvoll. Er belegt wertvollen Platz auf dem Bildschirm, und einige Funktionen sind nur noch umständlich zu erreichen. Die Funktionen, die in früheren Versionen in den zwei häufig verwendeten Dialogen "Neu" und "Formatvorlage" zu finden waren, hat Microsoft bei Word 2003 in den Aufgabenbereich verlagert. Diese Dialoge sind jedoch weiterhin vorhanden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sie wieder hervorholen können. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/textverarbeitung/116815/index.html?NLC-Newsletter&id=116815

Word97/2000/XP: Alles schließen (fast) ohne Rückfrage. Sie haben in Word mehrere Dokumente gleichzeitig geöffnet und wollen diese nach kleinen Änderungen am Text nur ausdrucken, aber nicht speichern. Beim Beenden von Word müssen Sie dann für jedes Dokument einzeln bestätigen, dass Sie die Änderungen nicht speichern möchten. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/textverarbeitung/microsoft/37331/index.html?NLC-Newsletter&id=37331

Excel: Dynamische Top-Ten-Listen erstellen.  Sie möchten in Excel die Zeilen mit den größten Werten in einer Spalte anzeigen. Dabei reicht Ihnen aber der übliche Weg über "Daten, Autofilter" nicht aus, weil Ihre Top-Ten-Liste dynamisch arbeiten soll. Sie möchten beispielsweise auf einem separaten Tabellenblatt die fünf höchsten Rechnungsbeträge aufgelistet bekommen. Excel soll diese Top-5-Liste aber immer anpassen, sobald auf dem ersten Tabellenblatt neue Einträge hinzukommen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/tabellenkalkulation/microsoft/116895/index.html?NLC-Newsletter&id=116895

Excel: Verbundene Zellen trennen.  Sie haben in Ihrer Excel-Tabelle eine Überschrift per Icon "Verbinden und zentrieren" mittig über mehrere Spalten platziert. Jetzt möchten Sie vor der ersten dieser Spalten noch eine Spalte einfügen. Dabei zeigt Excel immer eine Fehlermeldung. Müssen Sie die Zeile mit der Überschrift löschen und neu einfügen, oder gibt es eine komfortablere Lösung? PC-WELT zeigt Ihnen wie es funktioniert. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/tabellenkalkulation/microsoft/37404/index.html?NLC-Newsletter&id=37404

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Zu Multi Media:
Codieren eines AVI-videos in svcd reloaded.  Der bisherige Guide zu diesem Thema ist mittlerweile etwas in die Tage gekommen, außerdem sind die dort verwendeten Programme nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Da sich seitdem im Bereich Videobearbeitung so einiges getan hat, habe ich mich entschlossen, den Artikel komplett zu überarbeiten und neue Programme mit erweitertem Funktionsumfang vorzustellen. http://www.wintotal.de/Artikel/codierenavi/codierenavi.php

MP3-Dateien schneiden. Nach einem Live-Mitschnitt liegt auf Ihrer Festplatte eine einzige große MP3-Datei, die Sie in kleinere Portionen aufteilen möchten. Das Bearbeiten mit einem Audio-Editor ist aber umständlich. Außerdem ist meist das Konvertieren ins WAV-Format erforderlich, und das kostet Zeit. Geht es einfacher? Ja - wir zeigen Ihnen wie es funktioniert. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/audioprogramme/38462/index.html?NLC-Newsletter&id=38462

Bilder beschriften und nummerieren.  Sie wollen in ein Textdokument in Open Office 1.x/Star Office 6/7 Bilder einfügen - mit fortlaufend nummerierter Beschriftung. Bilder, die Sie beispielsweise über "Einfügen, Grafik, Aus Datei" in das Dokument einsetzen, erscheinen standardmäßig ohne Beschriftung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen könne.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/software/textverarbeitung/star/117343/index.html?NLC-Newsletter&id=117343

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Zu Hardware und Peripherie:
Ständig gebrauchte Daten schneller ausdrucken.  Sie drucken immer mal wieder dieselbe komplexe Datei aus, etwa ein Bild für eine Präsentation. Während dieser Aktion ist Ihr System so ausgelastet, dass es kein Weiterarbeiten zulässt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Ausdruck in solchen Fällen beschleunigen können. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/hardware/drucker/39558/index.html?NLC-Newsletter&id=39558

Ist die Lebensdauer Ihres Druckers vorprogrammiert? Die PC-WELT geht der Frage nach, ob Sie eigentlich selbst bestimmen, wie lange Ihr Drucker hält, oder ob das beim Kauf schon längst feststeht. http://www.pcwelt.de/news/hardware/116450/index.html?NLC-Newsletter&id=116450

Drucker: Reduzierte Auflösung kann Bildqualität verbessern. Diagramme und Grafiken drucken Sie mit einem Tintenstrahler auf Normalpapier. Dabei versuchen Sie, die bestmögliche Qualität zu erzielen. Ihnen fällt jedoch auf, dass der Druckertreiber bei "Normalpapier" automatisch die Option "Gute" statt "Beste Qualität" wählt. Sollen Sie dem Treiber vertrauen oder von Hand die höchste Auflösung wählen? http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/hardware/drucker/38750/index.html?NLC-Newsletter&id=38750

Nie wieder USB-Sticks vergessen.  Bevor Sie noch mal zum PC zurück müssen, um einen vergessenen USB-Stick oder eine externe Festplatte abzuziehen, können Sie Ihrem Gedächtnis auf die Sprünge helfen. Lassen Sie sich beim Abmelden oder beim Runterfahren des PCs warnen, falls noch Datenträger an USB- oder Firewire Anschluss hängen. Diese optische und akustische Benachrichtigung erledigt unser VB-Script pcwUnstick. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/117170/index.html?NLC-Newsletter&id=117170

Tastenbelegung je nach Bedarf wechseln.  Wer viel programmiert, wird sehr wahrscheinlich die US-Tastaturbelegung vorziehen. Wegen der Umlaute auf der deutschen Tastatur sind wichtige Zeichen wie "{" nur auf Umwegen erreichbar. Für die Büroarbeit benötigen Sie allerdings das normale Layout. Sie suchen eine komfortable Lösung, die es Ihnen erlaubt, rasch zwischen dem deutschen und einem fürs Programmieren optimierten Tastaturlayout hin- und herzu wechseln. PC-WELT zeigt Ihnen eine solche komfortable Lösung.   http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/38031/index.html?NLC-Newsletter&id=38031

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Zum Internet, Kommunikation und Netzwerken:
Newsreader und Newsserver. Internet-Newsgroups sind wie Tauschbörsen, aber ohne dass Sie einen Teil Ihrer Festplatte freigeben oder Dateien an andere Nutzer übertragen. http://www.pcwelt.de/know-how/online/114425/index.html?NLC-Newsletter&id=9999998

Zu scharf eingestellte Spam-Filter.  Angesichts der Spam-Flut der vergangenen Monate ist es sehr zu begrüßen, dass große Mailanbieter wie GMX Spam-Filter eingebaut haben. Allerdings landet auch immer wieder reguläre Mail unter der Spam-verdächtigen Post. Wir erklären Ihnen wie es dazu kommt und wie Sie vermeiden können, dass Ihre Mail beim Empfänger als Spam eingestuft wird.  http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/online/email/39704/index.html?NLC-Newsletter&id=39704

Standard Mailclient oder Browser benutzerspezifisch festlegen  Win XP, Win 2003. Windows XP bietet vom Haus aus keine Option, für jeden Benutzer getrennt den Standard Mailclient festzulegen.  Möchte Benutzer A daher Outlook nutzen und hat dies so einstellt, gilt die Vorgabe auch für Benutzer B. Zwar kann man einen alternativen Mailclient nach wie vor nutzen, beim Klick auf Maillinks auf Webseiten usw. lädt Windows dann aber den voreingestellten Mailclient.  Abhilfe schafft das kostenlose Tool DefaultMail: http://www.wintotal.de/Software/index.php?id=2319   Das Programm beachtet hierbei mailto-Links, MAPI-Aufrufe sowie alle MAPI-Mailfunktionen des Internet Explorers. Für den Webbrowser gibt es das Tool DefaultBrowser.  http://www.wintotal.de/softw/?id=2836

Kostenloser Faxserver auf Windows-Basis von Andreas Toth.  ...Sie haben eine kleine Firma und ein kleines Netzwerk und faxen immer noch mit einem Standardgerät Marke Uralt? Warum?  AVM, der Hersteller der Fritz-Karte, hat genau für diesen Zweck eine schöne Lösung bereitgestellt. FritzLan nennt sich die Software und baut auf die bestehende Softwarelösung auf.....und sie ist kostenlos!  http://www.winexperts.de/wintipps/show.asp?ID=509

IE: Bilder schnell lokal speichern.  Ab und zu stoßen Sie im Web auf interessante Bilder, die Sie speichern und weiterbearbeiten wollen. Wenn Sie ein Bild per Drag & Drop direkt in einen Ordner ziehen möchten, verhält sich der Browser launisch: Mal gelingt es, mal entsteht am Zielort nur ein Link. Ob Sie ein Bild direkt per Drag & Drop speichern können, hängt davon ab, auf welche Weise es in die Web-Seite eingebunden ist. http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/online/browser/37366/index.html?NLC-Newsletter&id=37366

Internet Explorer 6: Vertrauenswürdige Sites konfigurieren.  Web-Seiten, die mit Scripts, Active-X-Objekten und Plug-ins arbeiten, können eine der noch ungepatchten Sicherheitslücken des Internet Explorers ausnutzen. Das spricht dafür, unter "Extras, Internetoptionen, Sicherheit" die Zone "Internet" sehr restriktiv zu konfigurieren. Dann funktionieren aber viele scriptlastige Seiten im Browser nicht mehr wie gewünscht. Der Internet Explorer bietet daher die Sicherheitszone "Vertrauenswürdige Sites". http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/online/browser/40293/index.html?NLC-Newsletter&id=40293

 Perfekt ins Web mit der eigenen Startseite.  Was Google noch aufbaut, die personalisierte Startseite, das gibts anderswo schon fast in Perfektion. "My Switschboard" heißt so ein Dienst. Man stellt sich ganz einfach selbst etwas zusammen... Einen Arbeitsbereich mit einem Terminkalender und Nachrichten. Einen Linkbereich mit sortieren Bookmarks (die aus dem Browser importiert werden können) und schließlich eine Suchleiste mit Zugriff auf Google und Konsorten. Alles kann nach eigenem Geschmack befüllt und sortiert werden. Die Leisten sich auf- und zuklappbar. Eine Anmeldung ist erforderlich, Kosten entstehen jedoch keine.  http://www.myswitchboard.de     Aus: Dr. Web Newsletter: http://www.drweb.de/

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Internet-Seiten erstellen und programmieren:
Stolpersteine: Flash vs. Suchmaschinen-Optimierung. Suchmaschinen kommen in der Regel mit modernen Website-Techniken wie Flash und Java nicht zurecht. Wer diese dennoch verwenden möchte, hat einiges zu beachten, um dennoch ein gutes Ranking zu erhalten.  http://www.testticker.de/praxis/netzwerke/article20050703005.aspx

Geld verdienen mit eigener Homepage.  Als Betreiber einer eigenen Homepage können Sie ohne Risiko zu Geld kommen. Bei Partnerprogrammen kassieren Sie für die Links auf Ihren Seiten eine Umsatzbeteiligung.  http://www.pcwelt.de/know-how/homepage/111832/index.html?NLC-Newsletter&id=111832

Elegante Tabellen in HTML.  Die üblichen, eckigen HTML-Tabellen sind Ihnen zu schlicht - Sie möchten Tabellen mit abgerundeten Ecken. Für diese Formatierung gibt es keine Style-Angabe. Wir zeigen Ihnen wie es funktioniert.   http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/online/internet/39437/index.html?NLC-Newsletter&id=39437

Eigenes Wiki mit PHP.  Mit einem Wiki steht Ihnen eine komfortable Anwendung zur Verfügung, um eine Wissensdatenbank fürs Unternehmen oder ein spezialisiertes Online-Lexikon aufzubauen. Internet Professionell zeigt, wie es geht.  http://www.testticker.de/praxis/netzwerke/article20050705031.aspx

Stolpersteine: Flash vs. Suchmaschinen-Optimierung.  Suchmaschinen kommen in der Regel mit modernen Website-Techniken wie Flash und Java nicht zurecht. Wer diese dennoch verwenden möchte, hat einiges zu beachten. http://www.testticker.de/praxis/netzwerke/article20050703005.aspx

Das mobile Web: Webserver auf CD. Web-Anwendungen auf CD-ROM für Präsentation unterwegs sind mit den richtigen Hilfsmitteln kein Problem. Internet Professionell zeigt, wie Sie Websites und webbasierte PHP- Anwendungen von CD lauffähig machen. http://www.testticker.de/praxis/netzwerke/article20050705032.aspx

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Zur Sicherheit und Sicherung:
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Zu anderen Programmen:
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Zu Handys und Tele-Kommunikation:
Handy und Vertrag kostenlos, Ärger auch.  Mobil telefonieren ist in Deutschland noch immer teuer. Und da "Otto Normalverbraucher" bei herkömmlichen Vertragsmodellen schlicht und einfach damit überfordert ist, aus diversen Optionen, Inklusivminutenpaketen und Abrechnungsvarianten das für ihn günstigste Modell herauszufischen, kapriziert er sich vor allem auf eines: Den Erwerb eines möglichst günstigen Handys beim Vertragsabschluss. Besonders verlockend sind dabei natürlich solche Angebote, bei denen der Händler neben einem (einfachen) Handy auch noch eine Auszahlung verspricht. Andererseits hat kein Unternehmen Geld zu verschenken, auch kein Mobilfunk-Netzbetreiber. So haben die Netzbetreiber allgemein die Zahlungen für Neukunden etwas gesenkt, zumindest in den "Einsteigertarifen" mit niedriger monatlicher Grundgebühr. Dennoch zahlen die meisten Netzbetreiber bei Einsteigertarifen weiterhin für einen Neukunden mehr Geld, als während der 24-monatigen Mindestlaufzeit an garantierten Umsätzen zurück kommt. Theoretisch sind somit "Alles-Kostenlos"-Modelle weiterhin möglich. Um sich weiter abzusichern, verbieten oder beschränken die Netzbetreiber Barzahlungen an den Kunden in ihren Verträgen mit den Händlern. Gibt es diese dennoch, arbeitet der Händler oft in einer Grauzone: Ärger ist also vorprogrammiert, wenn der Händler dennoch üppige Auszahlungen leistet. Die möglichen Varianten sind vielfältig: Mal kommt das Handy nicht oder verspätet, mal lässt die Grundgebührerstattung auf sich warten, mal sollen die Kunden ihre bereits erhaltenen Handys sogar wieder zurückschicken oder bereits erhaltene Gelder zurückzahlen. Nur da, wo der Kunde sich verpflichtet, klappt fast immer alles reibungslos, etwa bei der Übersendung der Vertragsformulare. Ein Beispiel dafür lieferte der kürzlich in die Insolvenz gegangene Mobilfunk-Händler teltex. Den Artikel zu teltex finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17908.html .Möglichkeiten, dem beschriebenen Ärger aus dem Weg zu gehen finden Sie in unserem Editorial unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17941.html .Ist man als Kunde trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal beim Online-Handel in Schwierigkeiten geraten, finden Sie hilfreiche Tipps in unserem Artikel "Hilfe gegen Online-Ärger" vom letzten Wochenende: http://www.teltarif.de/s/s17930.html

Gegen hohe Handykosten - Internet-Telefonie im Ausland.  Der Deutsche will auch im Urlaub mobil erreichbar sein. Deshalb nehmen laut einer Studie von Steria Mummert Consulting sieben von zehn deutschen Urlaubern ihr Handy mit ins Ausland, ein Viertel der Befragten sogar das Notebook. Trotz der hohen Preise für den MMS-Versand aus dem Ausland haben zudem immer mehr Urlauber ein MMS-fähiges Mobiltelefon dabei. An die Kosten denken jedoch die wenigsten, der Schreck kommt nach den Ferien mit Erhalt der Telefonrechnung. Eine günstige Alternative für das Telefonieren aus dem Ausland könnte die Internet-Telefonie (VoIP) sein. Einfache Rechenbeispiele zeigen, dass nicht nur der Urlauber, sondern auch die Anrufer aus der Heimat dadurch Telefonkosten sparen können. Neben den vergleichsweise günstigen Gesprächstarifen bietet VoIP noch den weiteren Vorteil, dass der Urlauber überall unter der selben Rufnummer erreichbar ist - jedenfalls so lange er über einen schnellen Zugang mit dem Internet verbunden ist. Was Sie brauchen, um auch im Reiseort über das Internet zu telefonieren, wie teuer VoIP aus dem Ausland ist, worauf Sie neben den Preisen noch achten sollten und für wen sich diese Telefoniervariante überhaupt lohnt, erfahren Sie in unserem Ratgeber unter http://www.teltarif.de/voip-im-ausland

Die Bank für unterwegs - Geldgeschäfte mit dem Handy.  Die nächste Bankfiliale ist nur einen Griff in die Hosentasche entfernt. Per Handy oder PDA lassen sich Kontostände einsehen, Geldautomaten suchen, Überweisungen tätigen oder Aktien kaufen. Geldhäuser wollen mit dem so genannten Mobile Banking Kunden ansprechen, die häufig unterwegs sind. http://www.pcwelt.de/news/online/116740/index.html?NLC-Newsletter&id=116740

Was kosten Anrufe bei Sonderrufnummern vom Handy? Während es im Bereich der Mobilfunktelefonie mittlerweile nahezu wöchentlich neue Angebote gibt und die Anbieter sich gegenseitig unterbieten und sogar die ersten Flatrates für Gespräche ins Festnetz und eigene Mobilfunknetze auf den Markt bringen, bleibt ein Marktsegment teuer: die Sonderrufnummern. Wer eine Sonderrufnummer von seinem Handy aus anruft, wird oftmals viel Geld los - auch wenn er einen günstigen Sprachtarif gebucht hat. Das gilt auch dann, wenn der Kunde mit o2 Genion oder Vodafone Zuhause ein "festnetzgünstiges" Produkt gebucht hat. teltarif.de hat die aktuellen Preise zusammengestellt. Tipps und Tricks zu dieser Thematik können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18091.html nachlesen. Wie viel die einzelnen Sonderrufnummern kosten, ist abhängig von der Vertragsart. Vertragskunden der Netzbetreiber erfahren ihre Minutenpreise unter http://www.teltarif.de/sonderrufnummern-mobilfunk , Prepaid-Kunden können Tarife unter http://www.teltarif.de/sonderrufnummern-prepaid in Erfahrung bringen.

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Zu Digitalfotografie:
Fotodrucker: Das perfekte Bild.  Wie bei den Digitalkameras gibt es auch bei Druckern deutliche Leistungsunterschiede. Während bei Profis die Bildqualität im Vordergrund steht, legen Heimanwender besonders Wert auf niedrige Kosten und einfache Handhabung.  http://www.testticker.de/praxis/peripherie/article20050715006.aspx

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